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Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut.
Sie war am grössten vor jeder Kultur 
 
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Ein Blick auf Italien und eine drohende Pleite – Deutschland bürgt in Höhe seines Bundeshaushaltes
News Ausland

Italien steht auf der Kippe zur Zahlungsunfähigkeit. Bei einer Pleite wird Deutschland zur Kasse gebeten, denn über den Target 2 Mechanismus bürgt Deutschland mit 364 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2017 beinhaltet Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

 In der letzten Woche sind die Zinsen für italienische Staatsanleihen um zwei Punkte gestiegen und die Börse empfiehlt italienische Anleihen zu verkaufen. Das klingt nach nicht viel, bedeutet jedoch, dass die Geldgeber Italien das Vertrauen entziehen.

 https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

 http://www.epochtimes.de/wirtschaft/ein-blick-auf-italien-und-eine-drohende-pleite-deutschland-buergt-in-hoehe-seines-bundeshaushaltes-a2052728.html?fb=1

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Kindesentzug durch Fehlmeldungen
Südtirol News

WEISSBUCH ZU DEN SÜDTIROLER SOZIALDIENSTEN
1. Fassung
Autoren: IG Robin Hood Tirol
Präsident Christian Masten
Tel. 377 480 07 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können üdtiroler Plattform für Alleinerziehende
Südtiroler Plattform Tel. 0471/300038
Präsidentin Ida Lanbacher Tel. 335 544 81 68
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können    © 22.03.2016
Robin Hood Tirol   Interessensgemeinschaft Anhörung Landtag Sozialdienste 22.03.2016
Auslöser:
Der unglaubliche Leidensweg eines 8jährigen Buben und deren Familie
Teil 1 Wahre unglaubliche Kurzgeschichten über das untragbare Verhalten
der Sozialdienste / der Jugendstaatsanwaltschaft / des Jugendgerichtes
Teil 2 Derzeitige Organisation und Zustand der Sozialdienste
Teil 3  Schule und Kindergarten
Informationen, die weitergegeben werden
Teil 4  Jugendstaatsanwaltschaft  Jugendgericht
Teil 5 Organisation der „Sozialdienste“ im Ausland
Teil 6 Reorganisation Sozialdienste Konzeptvorschlag
„Wie stellen wir uns den Sozialdienst vor“
Teil 7 Vorschlag Zeitplan und Konzept Robin Hood Tirol Interessensgemeinschaft 3
1. Teil
Wahre unglaubliche Kurzgeschichten über das
untragbare Verhalten der Sozialdienste,
der Jugendstaatsanwaltschaft,
des Jugendgerichtes
- Alle Namen und Fälle sind der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende und der IG Robin Hood Tirol bekannt.
- Alle Fälle sind detailliert und umfassend auf Ihren Wahrheitsgehalt kontrolliert worden!
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Justiz - Formfehler
Südtirol News

Wer Arbeitet kann Fehler machen.Wenn diese von Beamten des Gerichtes gemacht werden,bleiben diese unbestraft,während wenn ein Bürger Fehler macht,wird dieser mit allen Rechtsmitteln von der Staatsanwaltschaft aufs gröbste verfolgt um nicht zu sagen sogar gestalkt. In der Vorladung zu einem Gerichtstermin z.b. war nicht detailliert aufgeführt worden, weshalb die Überwachung notwendig war. Und ohne diese Angaben ist laut Kassationsgericht  das Überwachungsdekret mit seinen restriktiven Maßnahmen nichtig.

 
Politiker hintergehen das Volk
Südtirol News
Seit zehn Jahre sei die telematische Übermittlung der Steuererklärung möglich, und seit zehn Jahren fordere ein Bürger von der Agentur für Einnahmen eine Software in seiner deutschen Muttersprache, berichtete Bernhard Zimmerhofer. Doch diese werde nicht angeboten. Zimmerhofer stellte daher folgende Fragen an die Landesregierung: Darf die Agentur der Einnahmen einen Bürger deutscher Muttersprache bestrafen, wenn er die Steuererklärung nicht abgibt, weil ihm die Agentur der Einnahmen die Software nicht in seiner deutscher Muttersprache zur Verfügung stellt? Darf der betroffene Bürger im Falle einer Strafe deren Zahlung verweigern bzw. zurückverlangen? Was gedenkt die Landesregierung zu unternehmen, um besagten Missstand bei der Agentur der Einnahmen zu beseitigen und die Diskriminierung der Süd-Tiroler deutscher Muttersprache zu beenden?
Die Agentur der Einnahmen sei zur Einhaltung der Sprachbestimmungen verpflichtet, antwortete LH Arno Kompatscher, und es seien auch Strafen vorgesehen. Die Pflicht zur Steuererklärung bleibe davon unabhängig aber aufrecht. Die Landesregierung habe die Agentur wiederholt auf die Sprachbestimmungen hingewiesen und auch eine Hilfestellung angeboten. Leider würden die Bestimmungen immer noch nicht zufriedenstellend umgesetzt. Bekanntlich strebe das Land die Übernahme des Personals an, womit man auch dieses Problem angehen könne. Dies betreffe allerdings nicht die Software aus Rom - hier beabsichtige man entsprechende Vereinbarungen mit Rom, wonach das Land, gegen Bezahlung, die deutsche Software liefert. Zimmerhofer bedauerte, dass sich die Klagen weiterhin mehrten, wobei das meiste wahrscheinlich gar nicht gemeldet werde.Es hat den Anschein,dass die Politik absichtlich nicht das Programm in deutscher Sprache zur Verfügung stellt,um das deutschsprachige Südtiroler Volk zu italianisieren.Die SVP hat die Pflicht,das Südtiroler Volk zu schützen und nicht mit dem Italienischen Staat zu schwimmen und den Südtiroler/innen das Gleichheitsprinzip zu verwehren.Kompatscher hat nun die Pflicht in Rom zu intervenieren,einerseits die Strafen gegenüber der deutschsprachigen Minderheit zu erlassen,nachdem diese die Erklärungen in Ihrer Muttersprache nicht anfertigen können sowie die Aufgabe,alles zu unternehmen,dass die Softwear auch in der deutschen Muttersprache zur Verfügung gestellt wird.
 
Opfer des linksextremen Farbbeutel-Anschlags klagt an: "Was ist aus Graz geworden?"
News Ausland

Obwohl die Proteste gegen den Grazer Akademikerball kaum Teilnehmer mobilisieren konnten, wüteten im Anschluss einmal mehr Linksextremisten. Das Haus der Studentenverbindung „Corps Teutonia“ wurde mit Farbbeuteln attackiert. Erwischt haben die Randalierer auch ein Ehepaar, das gerade mit dem Taxi nach Hause fahren wollte (unzensuriert.at hat hier berichtet). Der Angegriffene schilderte die Situation auf Facebook und stellte unzensuriert.at seine Ausführungen auch als Leserbrief zur Verfügung.

Polizei hatte Taxi-Benützer nicht im Blickfeld

Gestern Abend (1:30 Uhr morgens) nach dem Akademikerball wurden Clara (meine Frau) und ich von vermummten Gestalten beschimpft und mit Farbe beschüttet. Die Täter haben sich bei der Taxi-Schlange außerhalb des Sichtfeldes der Polizei, die 50 Meter entfernt stand, verborgen. Warum man die Taxi-Schlange nicht bis zur Absperrung der Polizei gelassen hat oder die Polizei zumindest eine Einheit bei den Taxis positioniert hat, weiß ich nicht.

„Geh' mit in die Gasse, und dann stirbst du!“

Mehr schockierte mich jedoch die Einstellung dieser Leute. Nach der Attacke wollte ich sie zur Rede stellen, nachdem ich meine schwangere Frau schnell ins Taxi bekommen habe. Fünf vermummte Burschen haben sich vor mir aufgebaut, während das Mädel Schmiere gestanden ist. Auf die Frage, was sie denn gegen mich haben oder was das soll, bekam ich die Standard-Antworten zu hören: „Verpiss dich, du Wichser. Schleich dich, du Nazi. Geh mit in die Gasse, und dann stirbst du.“

Ich bin ein sehr toleranter Mensch, ich wähle VdB und in Graz gerne die ÖVP. Ich habe vier Jahre in China gewohnt (und war somit selber Ausländer) und bin offen gegenüber Menschen aller Nationen, ich unterstütze die Aufnahme von Flüchtlingen. Doch ich nehme an, das interessierte diese selbst ernannten Gerechtigkeitskämpfer nicht. Man sah, wie sie sich als Helden fühlten, sie tun ja etwas gegen diesen Ball, der ja von „sexistischen und rechten Männerbünden“ organisiert wird.

„Sexistischer Ball“ von Damenverbindung organisiert

Die Tatsache, dass dieser Ball dieses Jahr sogar von einer Damenverbindung organisiert wurde und die Hälfte der austragenden Bünde nicht einmal politisch (geschweige denn „rechts“) ist, wird gerne ignoriert - wobei mich interessieren würde, wie so ein frauenfeindlicher Damenbund aussehen soll...

Was mich mehr stört und ärgert als meine ruinierte Jacke, Anzug und Claras Kleid, ist, was aus Graz anscheinend geworden ist. Ich bin vor einem Monat aus China zurückgekehrt in eine Stadt, die ich als sicher und weltoffen in Erinnerung hatte. Und jetzt muss ich mich sorgen, von irgendwelchen vermummten Unbekannten auf der Straße angegriffen zu werden, weil sie sich von einem Ball gestört fühlen. Alleine die Tatsache des Ballbesuchs reicht anscheinend aus, um Ziel ihres blinden Hasses zu werden - unabhängig der persönlichen Einstellung, vollbrachten Taten oder sonstiger Grundlage. Dass das Ganze dann auch noch von der Politik gestützt wird (Grüne Jugend und KPÖ), stimmt mich traurig – Graz, was ist aus dir geworden?

Genau das treibt doch die Leute zu den anderen Parteien.

Gedanken über den Zustand der Gesellschaft

Mir scheint, wir sollten uns in Österreich weniger Gedanken über den Einfluss von außen und über Flüchtlinge machen, als über den Zustand der eigenen Gesellschaft, in der jeder über jeden urteilt, alle Andersdenkenden verachtet werden und gegen alles und jeden demonstriert wird, der nicht ins eigene Weltbild passt. Und dabei versucht man noch, möglichst wenig über die „Anderen“ zu lernen, es könnte ja sonst die schöne Blase platzen, in der man sich selbst als Retter der Nation fühlt, weil man gegen alles Böse vorgeht.

Ich bin nicht gegen Demonstrationen oder Meinungsfreiheit, im Gegenteil, ich halte sie für wichtige Werkzeuge der Demokratie und persönlichen Freiheit. Aber vielleicht konnte ich mit meinen Ausführungen den einen oder anderen zum Nachdenken anregen, sich selber vor der Teilnahme bei einer Demo oder Kundgebung (welches Thema auch immer) unabhängig zu informieren und nicht blind irgendwelchen Parolen oder einschlägigen Webseiten oder Facebook-Posts (dieser hier nicht ausgenommen) zu folgen.

Mit freundlichen Grüßen,
DI Armin Fischer

PS: Nach dem Angriff bin ich zu den Beamten zurück und habe sie doch gebeten, auch vorne bei den Taxis zu schauen. Das haben sie dann auch gemacht und haben zu zweit auch nach den Tätern gesucht, die aber bis dahin leider schon auf und davon waren.

 
Grüne planen "Internet-Stasi": Ruf nach totaler Zensur im Netz wird immer lauter
News Ausland

Klar, bei dem Begriff Internetzensur denkt man in aller Regel zuerst an Staaten wie China, Nordkorea oder die Türkei. Doch nicht nur weit entfernt, sondern auch in unserem ach so liberalen Deutschland und der ganzen EU, den sogenannten freiheitlichsten Ländern der Welt, sind wir vor Internetzensur nicht sicher.

Natürlich wird versucht, dass unter einem Deckmäntelchen zu verstecken, doch nun werden selbst aus den Reihen der Grünen die Forderungen nach einer Überwachung im Internet laut. Der Grund: Posts auf Facebook! Und nur vereinzelt setzt man sich dagegen zur Wehr.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Nicht nur Internetüberwachung, auch eine Zwangsrekrutierung von Migranten für die Polizei wird hier zur Sprache gebracht. Unglaublich! Eine Mindestquote von Migranten für den Einsatz bei der Polizei? Hier sollte nicht in Zahlen gedacht werden, sondern in Fakten. Denn für den Polizeidienst sollten gute Deutschkenntnisse und eine entsprechende Ausbildung das Kriterium sein, nicht der Migrationshintergrund.

"Internetpolizei" soll grenzüberschreitend agieren

Wer sich diesen Vorschlag der Grünen vor Augen führt, der braucht sich eigentlich sich nicht mehr wundern, dass die Partei im Bereich „Medien“ nun eine derartig krasse Kehrtwende gemacht hat und offensichtlich eine weit härtere Linie einschlagen möchte.

Der Abgeordnete der Grünen im Europaparlament, Jan-Philipp Albrecht, sprach sich etwa für die Aufstellung einer Internetpolizei aus. Foren und soziale Netzwerke sollen so systematisch durchsucht werden, das würde zu wirksamer Strafverfolgung, auch über Grenzen hinweg, führen. Eine europäische Polizeibehörde möchte er deshalb aufstellen.

Am grünen Weg zum totalen Überwachungsstaat

Dabei scheint man innerhalb der Partei zu vergessen, dass es eine Sache ist, etwa rechtsextremistische Äußerungen zu entfernen oder dagegen vorzugehen, dass es aber eine ganz andere Sache ist, die Bürger bei der Nutzung des Internets systematisch zu überwachen. Dies würde zu einem ungerechtfertigten Eingriff in die Privatsphäre jedes Einzelnen ausarten und erinnert stark an Stasi und Zensur.

Müssen wir uns bald fürchten, dass unsere privaten Nachrichten von Mitarbeitern des Staats mitgelesen werden? Müssen wir uns jetzt überlegen, ob wir noch private Nachrichten mit Freunden austauschen können? Wie weit wollen die Grünen eigentlich noch gehen?

 
Namibia vertretet Südtirol
News Ausland

 Vor dem höchsten Berg der Republik Namibia

dem Brandberg
7.700 Kilometer von Südtirol entfernt
"Achte Jedermanns Vaterland, das Deine aber liebe"

 Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

 
Tierquälerei und Menschenrechtsverletzung
Südtirol News

Wegen Tierquälerei musste sich Thomas Jasmin Verantworten,welcher nun in das Gefängnis von Lodi überliefert wurde.Dabei verletzt die Institution Gericht Bozen die Deutsche Muttersprache,nachdem es dort kein Personal innerhalb der Struktur Lodis gibt,welche mit dem Mann auf deutsch, in seiner Muttersprache spricht.Dass das Gericht statt zu Richten Schaden den Personen zufügt ist bereits bekannt.

Strassburg wird sich mit den Fällen vom Gericht in Bozen befassen müssen , nachdem all zu oft die Anwendung der deutschen Muttersprache beeinträchtigt und verletzt wird.

 
KINDER ALS VERSUCHSKANINCHEN
Südtirol News

Herr Dr. Ibach, Sie befassen sich als erfahrener Kinderarzt sicher auch mit ADHS.

Dr. Bernhard Ibach: Ja, und ich sage, diese sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ist keine Krankheit. Auch der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gestand 40 Jahre, nachdem er den ADHS-Begriff eingeführt hatte, dass er nicht mehr an ADHS glaube. Es sei ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.

Eine These, die in der heutigen Zeit natürlich polarisiert. Worauf stützen Sie diese?

Ibach: Ganz einfach: Bei Kindern, die angeblich ADHS haben, konnte keine neurobiologische Störung nachgewiesen werden, die zur Vergabe einer medizinischen Diagnose berechtigt. Die Ritalinabgabe ist vor allem ein lukratives Geschäft für alle Beteiligten.

Wie wirkt Ritalin eigentlich?

Ibach: Ähnlich wie Kokain. Es steigert die Leistungsfähigkeit und führt zur Abhängigkeit. Mittlerweile sollen auch Universitätsprofessoren Methyl-phenidat einnehmen, um sich zu pushen. Wer Kindern und Erwachsenen suchterzeugende Medikamente verabreicht, macht sich schuldig, wenn der beabsichtigte Zweck nicht anderweitig erreicht werden kann. Es gibt eine große Palette von alternativen Therapieangeboten.

Sie sind Mitte sechzig, haben über viele Jahre die Kinder- und Jugendmedizin am Sana-Klinikum in Remscheid geleitet und betreiben nun seit einigen Jahren mit zwei Kolleginnen eine privat- ärztliche Kinderarztpraxis. Warum gehen Sie mit diesem Thema jetzt nach vorne?

Ibach: In den 40 Jahren meiner kinderärztlichen Tätigkeit habe ich versucht, nach bestem Wissen und Gewissen zu arbeiten. Dennoch muss ich rückblickend erkennen, dass ich neue Behandlungsmethoden mitgetragen und umgesetzt habe, die sich als nicht positiv herausstellten. Dies bedaure ich sehr und sehe mich verpflichtet, entschieden auf Fehlentwicklungen hinzuweisen.

Wenn Ihrer Ansicht nach ADHS nicht existiert, wie erklären Sie dann, dass lebhafte Kinder als krankhaft abgestempelt werden?

Ibach: Lehrerinnen und Lehrer leiden bei unserem Schulsystem mit unzureichender Personalausstattung häufig an Belastungsstress. Temperamentvolle Kinder werden als belastender Störfaktor wahrgenommen. Dies rechtfertigt dennoch nicht, Kinder und Jugendliche drogenabhängig zu machen. Das Wichtigste ist, jedes Kind einzeln zu betrachten, die einzelnen Stärken zu fördern und nicht immer auf den Schwächen herumzureiten. An kleinen Schulen mit kleinen Klassen ist es einfacher, die Talente des Einzelnen zu entdecken, ihn zu fördern und mögliche Auffälligkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen. Der eine kann mit sieben Jahren super rechnen, der andere auf Bäume klettern, und wenn einer jetzt ein Tiger sein will, dann ist er jetzt eben mal für ein paar Minuten ein Tiger. Der brüllt, schreit und springt. Wichtig ist es, mit Defiziten von Kindern auch mal spielerisch umzugehen. Nicht immer mit Kritik. Jedes Kind ist anders. Als Schüler war ich im Unterricht vielfach anderweitig beschäftigt. Als ich vor dem Abitur äußerte, Medizin studieren zu wollen, wurde dies sehr skeptisch kommentiert.

Also ist das Thema ADHS hausgemacht? Ein gesellschaftliches Problem? Oder auch ein politisches?

Ibach: Es gibt gute pädagogische Ansätze, etwa die Inklusion. Die Lehrerinnen und Lehrer sind hervorragend ausgebildet. Jedoch: Es fehlen die finanziellen Mittel, das vorhandene Potential auszuschöpfen. Es kann nicht angehen, Mängel wie bestehenden Personalmangel und Unterlassung von pädagogischen Projekten durch Drogenbehandlung von Kindern und Jugendlichen zu ersetzen. Hier versagen Politik und Ärzteschaft. Ein eklatantes Beispiel aus meiner Praxis: Die Mutter eines sieben Jahre alten Mädchens ruft an und bittet um Rat. Ihre Tochter sei mit den Schulleistungen abgerutscht. Die Schulnoten seien in einigen Bereichen von Zwei auf Drei gefallen. Um diesem Abwärtstrend vorzubeugen, sieht sich die Mutter auf Anraten der Lehrerin gezwungen, obwohl es ihr eigentlich widerspreche und ein ungutes Gefühl mache, einer Behandlung mit Ritalin zuzustimmen.

Hatten Sie weitere Fälle in Ihrer Praxis?

Ibach: Sicher. Ein 14 Jahre alter Junge möchte aus der ihm seit Jahren verordneten Ritalin-Behandlung aussteigen, da er sich zunehmend in allem gebremst und beeinträchtigt erfahre. Er setzt es selbstständig ab. Die Eltern teilen dies dem Klassenlehrer mit, und dieser ordnet an, dass der junge Mann den Klassenraum nur noch betreten dürfe, wenn er seine Medikation mit Ritalin konsequent weiterführe. Das kann doch nicht sein. Hier sind auch die Eltern gefragt. Johann Wolfgang von Goethe hat es sehr weise formuliert: Eltern sollten ihren Kindern Wurzeln und Flügel geben. 

Das Interview mit Dr. Bernhard Ibach ist auch im Gesundheistmagazin PULS erschienen: 

http://puls-gesundheitsmagazin.de/

RITALIN

MEDIKAMENT Ritalin gibt es seit über 70 Jahren. Um das Jahr 1944 herum synthetisierte der Chemiker Leandro Panizzon die Substanz Methylphenidat und testete sie an seiner Frau. Diese verspürte eine belebende Wirkung. Von ihrem Spitznamen Rita leitete Panizzon den Namen für das Medikament ab. 1954 wurde Ritalin in Deutschland eingeführt, 1971 unter das Betäubungsmittelgesetz gestellt.

 
Yahoo wird gehackt
News Ausland

Beim Internet-Konzern Yahoo ist ein gigantischer Datendiebstahl bekannt geworden, diesmal geht es um gestohlene Informationen zu mehr als einer Milliarde Nutzerkonten. Dabei seien die Angreifer im Mai 2008 voraussichtlich an Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstage und unkenntlich gemachte Passwörter gekommen, teilte Yahoo am Mittwoch mit.In einigen Fällen könnten verschlüsselte und unverschlüsselte Sicherheitsfragen und -antworten betroffen gewesen sein, hieß es. Solche Fragen – etwa nach dem Namen des ersten Haustiers oder der Lieblingsfarbe – kommen zum Einsatz, wenn ein Nutzer sein Passwort vergisst. Unter Umständen können sie für Kriminelle also genauso viel wert sein wie das Passwort selbst. Außerdem gibt es die Gefahr, dass Nutzer auch bei anderen Diensten die gleichen Kombinationen aus Fragen und Antworten ausgewählt haben. Yahoo kündigte an, bei den Ermittlungen eng mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Bereits im September hatte Yahoo einen Datendiebstahl eingeräumt, bei dem Ende 2014 mindestens 500 Millionen Nutzerprofile betroffen gewesen seien. Es ging um dieselbe Art von Daten. Nach derzeitigem Kenntnisstand seien keine Passwörter der Kreditkarten- und Bankkonto-Informationen entwendet worden, hieß es. Die Bezahldaten würden in einem anderen System aufbewahrt.

Der Verdacht scheint sich zu bestätigen, dass sich die Angreifer auch dauerhaften Zugang zu Daten einzelner Nutzer verschafft haben.

Sie hätten sich Zugang zum Yahoo-Softwarecode verschafft, mit dem sie sogenannte Cookies fälschen konnten, teilte Yahoo mit. Das sind kleine Software-Elemente, die im Webbrowser abgelegt werden und zum Beispiel dafür sorgen können, dass man in sein E-Mail-Fach kommt, ohne jedes Mal ein Passwort eingeben zu müssen.

Der Konzern vermute, dass die Attacken von denselben Angreifern wie 2014 im Auftrag eines Staates ausgingen, hieß es. Welchem Land sie zugerechnet werden, ist nicht mitgeteilt worden.

Der neuerliche umfangreiche Diebstahl von Kundendaten könnte die geplante Übernahme Yahoos durch den Telekommunikationsriesen Verizon gefährden. Verizon erklärte am Mittwoch, erst müssten die Auswirkungen des neuen Vorfalls geprüft werden, bevor “Schlussfolgerungen” gezogen würden. Verizon hatte zuvor bereits erklärt, bei Abschluss des Deals nicht über den Verdacht eines Datendiebstahls informiert worden zu sein.

 
Fazit
Kleinanzeiger

Zwei Dinge sind Zeichen von Schwäche:
Schweigen, wenn man reden müsste, und sprechen, wenn man schweigen sollte

* * * * *

                                         Sobald Gesetz ersonnen, wird Betrug gesponnen.

 
Italien in Neuwahlenstimmung
News Ausland

 

In den römischen Palazzi der Macht hat sich nach der Referendumsschlacht eine leichte Katerstimmung breitgemacht – nicht nur bei den Verlierern. Es ist einfach zu viel ungeklärt: der Wahltermin, die Ausgestaltung des noch zu schreibenden neuen Wahlgesetzes und nicht zuletzt auch die Frage nach dem neuen politischen Leader, also nach dem Sinn des Ganzen. Im Grunde ist nicht einmal klar, was das nun ist in Rom: eine Regierungskrise? Eine solche wäre formal dann gegeben, wenn die Regierung ihre Mehrheit im Parlament verliert. Renzi wurde aber vom Volk de facto das Vertrauen entzogen. Die Regierungsmehrheit im Parlament bleibt unverändert.Renzi will bei raschen Neuwahlen im Februar wieder gewinnen.

 Güte steht über dem Gesetz.Die Zunge ist der Degen der Frauen.

Sie lassen ihn nie rosten.
 
Immer mehr Männer verweigern sich der Ausbeutung durch Frauen
News Ausland
Viele Männer verweigern heute ganz bewusst das Kriechertum vor der Vagina. Sie nennen sich „Männer, die ihren eigenen Weg gehen“ (Men going their own way, MGTOW) in den USA. In Japan beklagt man die zunehmende Zahl an „Herbivoren“ (Pflanzenfresser), junge Männer, die keinen Sex haben. Sie alle sind Männer, die keine Lust auf jeglichen Kontakt zu Frauen haben. Sie haben erkannt, dass Frauen zu Liebe nicht fähig sind und Parasiten der Männer sind.
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Betagter Hotelbesitzer wehrt sich vergebens gegen Einquartierung von Afrikanern
News Ausland

Daß Italien als eine Bananenrepublick bezeichnet wird,versteht man an den Gesetzen,welche Italien sich zu Eigen macht..In Österreich werden von der Bundesregierung Städte und Gemeinden gezwungen, Asylwerber aufzunehmen. In Italien ist man bereits einen Schritt weiter. Dort wird bei Bedarf Privateigentum beschlagnahmt, um Migranten unterzubringen.

 

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Diffamierungsgesetz ist Widerrechtlich
News Ausland

http://www.ansa.it/europa/notizie/rubriche/altrenews/2015/01/20/diffamazione-consiglio-deuropa-richiama-di-nuovo-italia_e2e98905-b2c5-4eff-a38d-94fcf4404da4.html

 Strassburg hat Eindeutig beschlossen,dass das Italienische Gesetz gegen die Menschenrechte verstosst.

 http://www.canestrinilex.com/risorse/diritto-critica-cronaca-verita-diffamazione

  STRASSBURG - Das italienische Parlament muss den Bearbeitungsprozess des Gesetzes über die Diffamierung wieder aufnehmen, damit das Verbrechen der Gerichte ein Ende hat ,nachdem derzeit die Richter Personen zu Unrecht wegen einer Diffamierung verurteilen.Die Abänderung bringe die Rechtsvorschriften im Einklang mit der von den Normen des Europarates gegründet zu entkriminalisieren. Zu fragen ist die gesamteuropäische parlamentarische Versammlung in dem Bericht über den Schutz der Pressefreiheit der Organisation, die diskutiert werden wird und zur Abstimmung kommend in Straßburg während der Plenartagung ein Erfolg zur totalen Lieberalisierung des Journalisten oder Schriftstellers hat.

Beim Aufruf von Italien erinnert die Versammlung daran, dass der Antrag, das Gesetz zu ändern, auf Verleumdung zum ersten Mal in Rom in einem Bericht im Jahr 2007 gestimmt, bezahlt wurde Es gibt an, dass Änderungen auf der Basis eingeführt werden müssen, was die vom Rat angegeben erforderlich ist, Venedig, das Organ der Verfassungsexperten des Rates vom Europa im Dezember 2013 bei dieser Gelegenheit hatte die Venedig-Kommission festgestellt, dass "die Rechnung im Parlament diskutiert zweifellos ein Versuch um die Gesetzgebung, zu verbessern" , ist. Aber er betonte auch die Notwendigkeit weiterer Änderungen, insbesondere zu machen "expliziter das Erfordernis der Verhältnismäßigkeit zwischen den Geldsanktionen und den wirtschaftlichen Bedingungen des Journalisten als Kriterium für die Beurteilung von Schäden an der verunglimpft bezahlt werden".

Darüber hinaus sind nach dem gleichen Körper, die Wahrheit der Nachrichten Kriterien, öffentlichem Interesse und Verantwortung von Journalisten, sollte ausdrücklich im Artikel 595 des Strafgesetzbuches aufgenommen werden, die derzeit nicht vorsieht, dass eine Nachrichtengeschichte falsch oder ungenau zu sein, weil es Verleumdung ist. Auch nach dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, das italienische Recht ist eine Verletzung der Rechte von Journalisten. Eine Position welche im September 2013 gebilligt wurde, nachdem das Gericht Italiens wegen der Verletzung der Rechte auf die Pressefreiheit und Deutschland laut Bundesgesetz Nr. 5 die totale Pressefreiheit innehat,(nachdem Adlof Hitler damals auch versucht hat die Presse zu zensieren,und Italien weiterhin ein Diktatorischer Staat mit unterdrückerischen Gesetzen ist,wobei die Beamten sich wie die Hyänen auf die Menschheit stürzen))von Maurizio Belpietro welches ihn ins Gefängnis verurteilt hat.Somit ergibt sich,dass die Staatsanwälte und Richter in Italien die Verbrecher der Nation Italien sind,und vom Amt abgesetzt werden müssen und für Ihre Fehler Haftbar gemacht werden müssen.

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Menschenrecht Nr. 19 Das Recht auf freie Meinungsäußerung
Südtirol News

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, an Meinungen ohne Einmischung festzuhalten sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

 http://de.humanrights.com/what-are-human-rights/videos/freedom-of-expression.html

 
Der Witz des Tages? Eine Frau
Witze
 
Die Allzweckwaffe der Zukunft
Gesundheit

"Im Erbgut des Organismus fanden wir zahlreiche Abschnitte, die bei Grippeerregern nicht vorkommen. Wir gehen davon aus, dass es sich um einen gentechnisch modifizierten Organismus – kurz GMO – handelt. Deutlicher gesagt: um eine Biowaffe."

Das tödliche Virus, dem der US-Außenminister zum Opfer fällt, steht am Beginn einer Kette sich überschlagender Ereignisse. Die Suche nach den Schöpfern des gefährlichen Keims wird zum Wettlauf gegen die Zeit.

"Wer ist Ihrer Ansicht nach in der Lage, so einen Organismus herzustellen?", fragte die Präsidentin. "Ich kenne niemanden" antwortete Richard Allen. "Nicht einmal annährungsweise."

Das getunte Killervirus bleibt nicht das einzige Problem. In verschiedenen Regionen der Erde sprießen plötzlich genetisch optimierte Nutzpflanzen, die resistent gegen Dürre und Schädlingsbefall sind.

"Keine Raupen, nirgends. Im Umkreis von etwa vier Kilometern leidet kein einziger Maisbauer unter den Schädlingen.  "Und", erklärte Andwele mit einer Geste auf einen Kolben, "die Früchte sind viel größer als sonst."

Ein Agrarkonzern, der um sein Geschäft mit Saatgut und Insektiziden bangt, sucht fieberhaft nach den Züchtern der Wunderpflanzen. Steckt die hochbegabte MIT-Studentin dahinter, die spurlos verschwunden ist? Und welche Rolle spielt CRISPR/Cas bei all dem - die neue Allzweckwaffe der Genforscher, die seit 2012 Furore macht?

"Soweit ich weiß, kann man dank CRISPR/Cas präzise gentechnische Veränderungen an jeder Stelle der DNA durchführen. Als würde man ein Band mit einer Schere durchschneiden, genau dort, wo man es will."

Gezielte Erbgutveränderungen, die sich lawinenartig verbreiten und ganze Populationen von Pflanzen, Tieren und Menschen für immer verändern: Eine Technologie namens "Gene Drive", an der intensiv geforscht wird, könnte das künftig möglich machen. Aber ist diese Vision mancher Bioforscher wirklich erstrebenswert? Oder öffnen sie damit die Büchse der Pandora?

"Helix" ist ein Pageturner, der dem Leser eindringlich vor Augen führt, was auf dem Spiel steht: Es geht um die Zukunft der Menschheit. Und um die Frage, in welcher Gesellschaft wir künftig leben wollen. Dass Marc Elsberg die Bedeutung der Gene im Dienste der Dramaturgie konsequent übertreibt, sei ihm verziehen. Denn er liefert packende Unterhaltung mit direktem Bezug zu einem brandheißen Forschungsthema, das reichlich Stoff für kontroverse Debatten bietet.

 
Spende für einen Guten Zweck
Südtirol News

All zu oft gibt es in Südtirol Schicksale,wobei Personen von  Voreingenommenen Richtern mit Fehlurteilen zu Zahlungen verurteilt werden und Staatsanwälte und Richter gegen die Menschenrechte verstoßen und Bürgern/Bürgerinnen Ihr Haus und Hof versteigert wird.Beihile leisten die Scheinheiligen Rechtsanwälte,welche sich die Hände reiben.

Auf der Liste welche Fehlurteile gefällt haben, stehen in Südtirol Richter wie z.b. Busato,Scheidle,Tappeiner,Pappalardo,Leitner (Ex-Polizist), ,Perathoner Monaco,Weissteiner Covi und viele andere mehr.Das Menschenrecht,wird von diesen Richtern in Bozen mit Füssen getreten.Es kommt sogar zu Umständen,in welchen Richter wie ,z.b. Richterin Covi sich anmasst Personen zu kränken,indem Sie versucht,diese zu Betrüger zu erklären,wenn diesen Schäden widerfahren und man die Versicherung klagt,den Schaden zu ersetzen.Man könnte meinen,dass hier Richter von den Versicherungen Prämien erhalten,dass diese zu solch verlogenen Behauptungen kommen.Das Oberlandesgericht in Bozen ist da nicht anders.Also man merkt,eine Engmaschige gleichgesinnte Gerichtslobby zum Schaden der Bürger und zum Vorteil der Versicherungen.

Diese hier stehenden Behauptungen sind keine Diffamierung,sondern effektiv zugetragene Vorfälle und werden von den Beamten in Fassaden gehüllt vermarktet. In unserem Pressebüro in Innsbruck haben wir das Beweismaterial,das wir jedem gerne zur Einsicht vorlegen.

Leider haben all zu oft bereits Südtiroler/innen ihr Eigenheim verloren,da das Gerichtsgebäude grob Fahrlässig handelt. 

Wenn auch Ihnen solche Schicksale bekannt sind,melden Sie sich über unser Kontaktformular. 

Wir bitten  um Ihre Spende in unserem Solidaritätsfond , "Stille Hilfe in Südtirol " um vom Schicksal getroffenen Bürgern/Bürgerinnen zu helfen.

Anfragen über unser Kontaktformular 

 

 
Kienesberger und der Südtirolbezug
Rückblicke Südtirol

Elke Kienesberger gestorben

Nach schwerer Krankheit verstarb am vergangenen Samstag in Nürnberg unerwartet die Witwe des ehemaligen Südtiroler Freiheitskämpfers Peter Kienesberger. Der Südtiroler Heimatbund spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus, so Obmann Roland Lang.

1950 in Nürnberg geboren, lernte sie ihren Ehemann bereits in der Jugend kennen. Gemeinsam betrieben sie seit 1975 mit dem „Buchdienst Südtirol“ in Nürnberg politische und geschichtliche Aufklärung im Südtiroler Volkstumskampf.

Elke Kienesberger zählte aber auch zu jenen Frauen, die in der Folge des Südtiroler Freiheitskampfes einer ungewissen Zukunft entgegenblicken mussten. Während mehrmaliger Verhaftung ihres Mannes auf Drängen der italienischen Justiz, galt ihr Bangen und ihre Sorge der gemeinsamen Familie, worin sie nicht zuletzt auch vom österreichischen Bundeskanzler Kreisky persönlichen Beistand erhielt.

Als Ehrenleutnant der Schützenkompanie St. Walburg im Ultental galt ihre besondere Zuneigung dem Südtiroler Schützenwesen.

Trotz aller Strapazen blieben ihre Haltung und ihre Einsatzkraft um die Selbstbestimmung Südtirols bis zuletzt unbeirrt. Pfiati Elke!peter_und_elke-kienesberger.jpg

 
News around the World
Südtirol News
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Hitradio Südtirol ist eine eigenständige Presse Genossenschaft der Reuters,IADM,Deutsche Pressagentur,APA,World of Press Association und Reporter ohne Grenzen,welche mit dem Auftritt im Netz Kultur und Informationen verbreitet,welche manchmal auch von den Institutionen nicht gerne als Willkommen eingestuft werden,da die Gerichtsbarkeiten  die Presse all zu gerne zensieren,die Politiker bestimmte Medien gekauft haben und noch schlimmer,die Rechtsanwälte wie in Südtirol all zu gerne geschieht,den Klienten Drohbriefe versenden,mit Ihren Argumenten und Problemen nicht in die Öffentlichkeit zu gehen,( Schreiben Anwalt Herbst Johanna an Ihre Klienten).Dass heute Klienten von Ihren Anwälten anstatt verteidigt,bedroht und ausgenommen werden,ist ein Fenomen,welches in Südtirol der Mafiösen Organisation der Massonerie gleichkommt und wo die Staatsanwälte und Richter nur zusehen,wie die Familien von den Anwälten mit Richterlicher Beihilfe ausgenommen werden.Die Namen dieser Richter und Staatsanwälte werden demnächst veröffentlicht.

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Pressefreiheit in Südtirol ein Tabu
Südtirol News

„Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten zu vertreten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“ Artikel 19 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen (Dezember 1948).

 Wo nicht unabhängig berichtet werden darf und wo Menschen ihre Meinung nicht frei äußern können, werden auch andere Menschenrechte verletzt. Daher ist die Freiheit zu informieren und informiert zu werden stets auch ein zuverlässiger Gradmesser für die Achtung der universell gültigen Menschenrechte in einem Land.Südtirol bleibt davon nicht ausgenommen.

Institutionen aus Politik und Gerichtsbarkeit versuchen die Presse zu zensieren und werden dabei selbst zu Gesetzesverbrecher.

Die EU Staaten,nennen sich Demokraten , nehmen jedoch den Begriff "Terrorismus" als Vorwand,das Volk zu filtern und veranlassen Eingriffe,mittels Geheimdienste in die Computer und Smarthphones,wobei hier die Privatsphäre eines jeden Bürgers verletzt wird.

Volksaufstände sollen in Zukunft im Keim erstickt werden,ist der Politische Zeitgeist.

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