WELTKRIEG 1

m großen Maßstab wurden chemische Kampfstoffe erstmals im Ersten Weltkrieg, als dies durch Fortschritte in der Forschung und die industrielle Massenherstellung von Chemikalien möglich wurde. Der Einsatz der neuen Waffen ist vor allem mit einem Namen verknüpft: Fritz Haber.

Der Einsatz von Chemiewaffen im ersten Weltkrieg geht vor allem auf den Chemiker Fritz Haber zurück.© unknown /CC-by-sa 3.0

Der Chemiker hatte durch seine Forschung schon vor dem Ersten Weltkrieg die Welt grundlegend verändert und dafür 1918 den Nobelpreis erhalten: Mit der Erfindung des Haber-Bosch-Verfahrens war erstmals die großtechnische Herstellung von Ammoniak aus Luftstickstoff und Wasserstoff möglich. Daraus konnte man erstmals Nitrate für Kunstdünger herstellen, um die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

Allerdings ließ sich daraus auch Schießpulver herstellen, was den Ersten Weltkrieg für das von Rohstoffen wie Chilesalpeter abgeschnittene Deutschland überhaupt erst möglich machte.

Der erste Feldversuch bei Ypern

Mit Kriegsbeginn im Jahr 1914 begann Haber intensiv mit Giftgasen zu experimentieren, die möglicherweise einen Vorteil in der modernen Kriegsführung bieten könnten. Auch wenn die deutsche Heeresleitung alles andere als begeistert war, den „Feind wie Ratten zu vergiften“, genehmigte sie den testweisen Einsatz.

Am 22. April 1915 nahm das Grauen dann seinen Lauf: In der Schlacht um Flandern in der Nähe des belgischen Ortes Ypern wurde erstmals Chlorgas als tödliche Waffe im größeren Maßstab eingesetzt. Als der Wind aus der richtigen Richtung wehte, ließen die deutschen Truppen Chlor aus 6.000 Stahlzylindern in Richtung der feindlichen Truppen ausströmen. Dabei starben schätzungsweise 5.000 Soldaten, weitere 10.000 wurde vergiftet.

Während des Erstens Weltkriegs wurden zahlreiche chemische Waffen eingesetzt, vor allem Lungenkampfstoffe.© unknown/CC-by-sa 3.0

Einsatz trotz Haager Abkommen

Haber entschied sich bewusst für Chlor bei den ersten Versuchen, denn im Gegensatz zu anderen Substanzen war es schwerer als Luft und sammelte sich in Bodennähe. So konnte es leicht in die Schützengräben eindringen. Schon bald wurde dem Chlorgas immer mehr Phosgen (COCl2) zugesetzt, der ein noch effektiverer Lungenkampfstoff war.

Diese Substanz blockiert den Sauerstoffaustausch der Lungen, denn sie zersetzt sich in feuchter Umgebung zu Kohlendioxid und Salzsäure. Beim Einatmen gelangt es in die Lungenbläschen und verätzt dort das Lungengewebe und die Haut. Die Folgen: Quälender Reizhusten, Lungenödeme bilden sich, die Lungen füllen sich mit Blut, schließlich tritt der Tod ein.

Nach Einschätzung des Wissenschaftshistorikers Ernst Peter Fischer war der erste Einsatz des tödlichen Chlorgases der Moment, „in dem die Wissenschaft ihre Unschuld verlor“, da sie zum Töten eingesetzt wurde und nicht zur Verbesserung des menschlichen Lebens. Es war auch der erste Einsatz von Massenvernichtungswaffen in einem menschlichen Konflikt. Dabei war der Einsatz von Gift oder giftiger Munition schon zu diesem Zeitpunkt durch das Haager Abkommen von 1907 verboten.

Mit dem ersten Einsatz von Chlorgas war das Tabu nun gebrochen. Die anderen Kriegsteilnehmer zogen nach und setzten nun auch chemische Kampfstoffe ein. Der Einsatz von chemischen Giften sollte von nun an den Ersten Weltkrieg entscheidend prägen.

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ Berthold Brecht

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ – diese Parole soll von Bertolt Brecht stammen. Es ist eines der bekanntesten Zitate, die von ihrem vermeintlichen Urheber vermutlich nie geäußert wurden. Eine Quelle für diese Zuschreibung habe ich nirgendwo gefunden, dafür aber etwas anderes:

Wenn man diesen Spruch im Internet sucht, erhält man ca. 225.000 Treffer. Und wenn man sich ein paar davon ansieht, dann stellt man erstaunt fest, dass dem unbekannten Erfinder dieser Weisheit offenbar eine Universalparole gelungen ist. Den Spruch kann jeder brauchen, egal ob es gegen Atomkraftwerke, Abtreibung, Ausländer, Ausländerhasser, Abgabenordnung, Asylrecht – mal nur für den Buchstaben A – oder was auch immer gehen soll. Selbst die NPD hat den Spruch schon eingesetzt. Gerade die, bei denen verfassungsfeindliche Ziele Programm sind. Erstaunlich, wenn die Braunen sich auf Brecht berufen – vielleicht wissen die ja, von wem das Zitat wirklich ist. “Auch bei der AfD wird der Spruch verwendet()”:http://www.alternativer-afd-newsletter.com/. Aber auch auf jeder anderen anständigen Anti-Irgendwas-Demo sieht man das Banner. Widerstand ist in aller Munde, Widerstand ist hip, Widerstand klingt nach Heldentum.

Sogar das Grundgesetz kennt das Widerstandsrecht. “Art. 20 Absatz 4 GG()”:http://dejure.org/gesetze/GG/20.html lautet:

bq. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Verkannte Helden

Endlich mal etwas, was nur für Deutsche gilt, jubilieren die Rechtsausleger und träumen schon von Bürgerwehren unter dem flatternden GG-Banner, wahlweise in blau oder braun gegen herannahende Heerscharen marodierender Ausländer. Denn die gilt es ja aktiv zu bekämpfen, weil sie doch nur zu dem Zweck hierhin kommen, den deutschen Staat auszuplündern, sich wie die Karnickel zu vermehren, deutsche Frauen zu vergewaltigen, Männer zu hauen und die Scharia einzuführen. Thilo Sarrazin und Akif Pirinçci mögen das ja eventuell ganz anders gemeint haben, aber das ist nun mal das, was bei ihren tumberen Fans angekommen ist.

„Deutschland verschwindet in einer Masse wilder Islamisten, wenn wir nichts dagegen unternehmen“: So werden wohl auch die beiden Uwes gedacht haben, als sie ihre Mordserie durchgeführt haben. Retter der Deutschen, verkannte Helden. Oder auch Anders Behring Breivik, der zwar nicht die Deutschen, aber dafür die echten weißen Norweger erhalten wollte und dazu erst mal jede Menge von denen ermordet hat. Ja, es ist verlockend, sich unter der Fahne des gerechtfertigten Widerstands heldenhaft als Retter der Nation aufzuführen und um der guten Sache wegen hemmungslos zu morden. Jeder anständige deutsche Held hat sein Volk im Blut watend vor dem Verderben gerettet. Oder auch nicht.

Selbst weniger tatkräftige Zeitgenossen bilden sich ein, sie hätten ein verfassungsrechtlich verbrieftes Recht, Straftaten zu begehen, wenn dies nur Ausdruck ihres Widerstands gegen das selbst empfundene staatliche Unrecht ist.

Nein haben sie nicht!

Das Widerstandsrecht ist am 24.6.1968 im Zusammenhang mit der sogenannten Notstandsverfassung ins Grundgesetz aufgenommen worden. Es ist allerdings nicht dazu gedacht, sich je nach Interessenlage eben mal bei Bedarf mit Waffengewalt über die bestehenden Gesetze hinwegzusetzen, sondern es ist im Gegenteil dazu da, den Rechtsstaat zu retten, wenn dieser als solcher in ernsthafter Gefahr ist. Also z.B. nicht, wenn einem ein Gesetz nicht gefällt, nicht mal wenn das verfassungswidrig sein sollte. Wenn ein verfassungswidriges Gesetz erlassen wird, ist das zwar nicht schön, aber auch nicht weiter tragisch. Passiert ja immer wieder. Dafür gibt es das Bundesverfassungsgericht, da braucht es keine brennenden Barrikaden oder tote Politiker.

Das letzte Mittel

Dasselbe gilt für verfassungswidrige Gerichtsentscheidungen. Auch gegen einzelne möglicherweise rechtswidrige Handlungen von Verwaltungsbeamten oder Polizisten ist erst mal der Rechtsweg zu beschreiten. Man hat ja auch noch ein individuelles Notwehrrecht gegen einen rechtswidrig handelnden Polizisten. Wenn man zu Unrecht von einem Staatsbediensteten mit dem Gummiknüppel „behandelt“ wird, ist das zwar schmerzhaftes Unrecht, aber nicht der Untergang der verfassungsmäßigen Ordnung und es rechtfertigt garantiert keinen Bombenanschlag auf die nächste Polizei-Hundertschaft. Auch Kohlhaas hatte Unrecht in seinem Wüten. „Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe auch die Welt daran zugrunde!“ gilt eben nicht.

Erst wenn offenkundig systematisch staatliches Unrecht ausgeübt würde und alle von der Rechtsordnung vorgesehenen rechtlichen Mittel so wenig Aussicht auf wirksame Abhilfe bieten, dass Widerstand das letzte verbleibende Mittel ist, um einer verfassungsfeindlichen Aktion wirksam zu begegnen, erst dann könnte man sich auf das Widerstandsrecht des Grundgesetzes berufen.

Wenn also die IS-Truppen in Bayern einmarschieren würden und die gerade amtierende Kanzlerin Käßmann ihnen zur Begrüßung nicht mit der Bundeswehr, sondern mit einer Kerze entgegentreten würde. Ja, dann. Aber beides ist irreal.

Wenn der Staat in einem Maße von staats- und rechtsfeindlichen Figuren beherrscht würde, dass er selbst zum Terrorstaat mutieren und seine Instrumente nicht mehr im Sinne des Rechts greifen würden – ja, dann wäre Widerstand erlaubt. Allerdings ein riskantes Unterfangen, weil man nicht sicher sein kann, dass die neuen Herrscher für so viel Heldenmut empfänglich wären.

Tyrannentöter leben traditionell gefährlich

Der Versuch, einen Diktator und dessen System zu beseitigen, muss gelingen, sonst ist der Widerständler tot. Es wäre auch hilfreich, wenn der getötete Tyrann tatsächlich ein solcher wäre und nicht nur eine politisch unliebsame Gestalt. Tyrannentöter leben traditionell gefährlich. Man könnte es auch so formulieren: Solange die verfassungsmäßige Ordnung das Recht zum Widerstand garantiert, ist es garantiert nicht gerechtfertigt, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Nach dem Zusammenbruch dieser Ordnung wäre das GG das Erste, was abgeschafft würde, einschließlich des Art. 20 Abs. 4. Der Widerstandsparagraf hat also eigentlich nur deklaratorischen Wert. Sieht halt nett aus. Vielleicht ist die Vorschrift aber auch nicht ungefährlich, weil sie den einen oder anderen auf dumme Gedanken bringen kann.

Hier eines von vielen Beispielen:

bq. Die freiheitliche demokratische Grundordnung ist zerstört – vom Vertrauen in die rechtsstaatlichen Organe ganz zu schweigen. Die verfassungsmäßig zugesicherten Rechte jedes Bürgers (Menschenwürde, informationelle Selbstbestimmung, Unschuldsvermutung etc.) werden massiv verletzt und systematisch unterwandert. Eine Kontrolle durch unsere Volksvertreter findet offenbar nicht statt – selbst auf höchster Ebene, wie Merkel hier beweist. Und selbst wenn sie es wollte, hat Merkel keinen echten Einfluss, ist also politisch (wie so oft) völlig handlungsunfähig. Vielmehr richten sich monströse Staatsapparate gegen ihre Bürger und installieren Unterdrückungswerkzeuge – in bester Absicht: „Ich liebe doch alle Menschen!“ Man braucht kein Verfassungsrechtsexperte zu sein (allerdings bin ich rein namenstechnisch und herkunftsmäßig nahe dran), um zu merken, dass die Bedingungen für den „Widerstand“ gemäß dem Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4 erfüllt sind, und dass es geradezu die Pflicht jedes Bundesbürgers ist, seine Freiheit zurückzuholen – “bevor es zu spät ist und die bereits vorhandenen Repressionsmechanismen angewendet werden()”:http://www.lesegefahr.de/2013/07/grundgesetz-artikel-20-absatz-4-widerstand!

Nein, die Bedingungen sind eben (noch) nicht erfüllt, solange man sich mit Hilfe der Gerichte, Wahlen, Demonstrationen, Petitionen, Presse usw. legal wehren kann. Solange man ungestraft sein Maul aufreißen kann, ist alles im grünen Bereich. Wenn die Regierung nichts gegen eine Bedrohung von außen tut, wählt man eben eine andere. So funktioniert Demokratie.

Notwendige Widerstandshandlungen können sich gegen jeden richten, also nicht nur gegen einen „Angriff von oben“ durch bösartige Inhaber staatlicher Gewalt, sondern auch gegen einen „Angriff von unten“ durch Kräfte, die die freiheitliche Grundordnung abschaffen wollen. Hauptsache, das Objekt des Widerstandes unternimmt es, diese Ordnung zu beseitigen, z.B. im Wege eines Putsches. „Unternimmt es“ ist mehr als bloßes Wollen, da muss schon mehr passieren als große Willensbekundungen oder Laber à la Reichsbürger.

Widerstand kann nie Pflicht sein

Natürlich ist es richtig und wichtig, wenn Bürger gegen Extremisten jeglichen „Widerstand“ leisten, auf die Straße gehen und ihren Unmut über deren rechtsfeindliche Gesinnung äußern. Dazu gibt es Demonstrationen oder auch andere dauerhafte Bürgerinitiativen. Das hat aber nichts mit dem Widerstandsrecht zu tun, das ist normales, reifes Demokratieverständnis im Rahmen der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

Für die Verfolgung von Straftaten ist die Polizei und die Justiz zuständig, weder die Bürgerwehr noch der Lynchmob. Erst wenn die Polizei das überhaupt nicht mehr hinbekäme oder gar selbst systematisch Unrecht beginge, wie z.B. die Gestapo, wäre auch bewaffneter Widerstand gestattet. Eine Pflicht kann Widerstand allerdings nie sein, vielleicht moralische Pflicht, aber keineswegs rechtliche. Den Heldentod möchte die Verfassung nun keinem zumuten.

Von diesem rechtlosen Chaoszustand sind wir in Deutschland allerdings weit entfernt, auch wenn es immer wieder zu Fehlern kommt, sei es durch die Polizei, sei es durch die Justiz oder die Geheimdienste, deren Aufgabe der Schutz der Verfassung ist. Einzelnes Fehlverhalten von Staatsbediensteten schafft noch keinen Unrechtsstaat und zielt auch regelmäßig nicht auf die Abschaffung der verfassungsmäßigen Ordnung.

Auch wenn Sie z.B. im Internet feststellen würden, dass Salafisten dazu aufrufen, Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln oder Freunde der deutschen Lebensart einen totalitären Überwachungsstaat, hätten Sie weder das Recht, sich einen Panzer oder ein paar Boden-Boden-Raketen zu kaufen und die von Ihnen ermittelte Zentrale der Salafisten eigenständig zu eliminieren, noch eine eigene Privatkampftruppe aufzubauen. Machen Sie einfach einen Ausdruck und schicken den Aufruf an die Staatsanwaltschaft. Das reicht.

Was denjenigen, die ständig von Widerstand faseln, vermutlich nicht ganz klar ist, ist die Tatsache, dass dieser verfasste Widerstand nicht der Abschaffung, sondern im Gegenteil der Unterstützung der Staatsgewalt dient, wenn die nicht mehr in der Lage ist, die verfassungsmäßige Ordnung selbst aufrechtzuerhalten.

Diejenigen, die von Widerstand fantasieren, legen es häufig selbst auf eine Zerstörung der verfassungsmäßigen Ordnung an, ganz gleich, ob sie die Todesstrafe einführen oder den Sozialstaat, die Religionsfreiheit, das Demonstrations-, das Asylrecht oder andere Grundrechte abschaffen wollen. Aber auch gegen die kann das Widerstandsrecht nicht ins Feld geführt werden, falls jemand meint, denen ein paar aufs Maul geben zu müssen. Das mag zwar persönlich gut tun, bleibt aber illegal und strafbar.

Wenn Sie ein vom GG gedeckter „Widerständler“ sein wollten, müssten folgende Kriterien erfüllt sein:

#1 Zunächst mal bräuchte es ein verbrecherisches Regime, das fundamentale Grund- und Menschenrechte völlig ungeschützt lässt oder selbst verletzt. Bei Nazideutschland war das offenkundig, in Nordkorea wohl auch, hier und jetzt eindeutig nicht, ganz gleich, was man von der GroKo halten mag.
#2 Alle legalen Mittel müssten ausgeschöpft und die Widerstandshandlung verhältnismäßig sein. Hitler und ein paar seiner Schergen wegzubomben wäre sicher okay gewesen, dazu in Berlin eine Atombombe einzusetzen und eine Million Zivilisten umzubringen eher nicht. Den verfassungswidrigen Gesetzen unserer Regierung konnte bisher problemlos mit Hilfe des Bundesverfassungsgerichts begegnet werden.
#3 Der Widerstand darf nur um des Rechts willen und nicht zur Befriedigung persönlicher Interessen geleistet werden. Echte Helden handeln uneigennützig, jedenfalls sagt man das.

Die Zeiten für staatlich anerkanntes Heldentum sind also schlecht. Aber das ist ja auch ein Grund zur Freude.

MENSCHENRECHTE

Die Politischen Kreise innerhalb der EU Staaten verletzten derzeit aufs gröbste die Menschenrechte. Bürger/innen Kämpfen für Ihre Freiheiten; Minister Conte sowie die Lega Nord und die 5 Sternebewegung in Italien kümmern sich weder um die Einhaltung der Menschenrechte noch um deren Einsetzung auf das Wohl der Bürger/innen.Die Politiker sowie Richter und Staatsanwälte müssen für das Morden der Personen,welche sich in den Justizvollzugsanstalten befinden zur Verantwortung gezogen werden.Milosevic hatte seine Bürger ermordet.Conte und die Regierung in Rom sieht ebenfalls Gleichgültig zu wie die Menschen in den Justizanstalten unter Nicht Zumutbaren Bedingungen Leben bzw. derzeit sogar versterben. Die Politiker Beschönigen

RADIO SÜDTIROL

Wir Berichten auch jene Informationen,welche vom Gericht und Institutionen Zensiert werden.

Mittwoch, 2. Januar 2013

Der erforderliche Schutz des Individualrechts drückt sich darin aus,dass Privater Rundfunk,dem der Gese
tzgeber das Tor laut Art.19 der UN-Menschenrechtskonvention vom 19.12.1948 öffnen musste,auch eine realistische Existenzchance erhalten muss.Dies ist kein medienpolitisches Postulat,sondern eine Rechtliche Feststellung.Denn aufgrund des Rechtsstaatspronzips ist auch der Gesetzgeber an Recht und Gesetz,vor allem an die Grundrechte gebunden.Deshalb sind Regelungen und Unterventionen rechtswidrig,die ein Grundrecht zwar theoretisch effektieren,es aber in der Praxis leerlaufen lassen.

Daraus folgt:Wenn der Gesetzgeber die Ausübung des Individuellen erlaubt,so muss dies aus Gründen der Rechtsstaatlichkeit verlässlich und für den Einzelnen vorhersehbar sein.Werden Individuelle Rechtspositionen geschaffen,so muss auch Ihre Praktische und Finanzielle Realisierung gesichert sein.Das Rechtsprinzip beschränkt daher den Handlungsspielraum des Rundfunkgesetzgebers auf zwei Wege.

1.)Wenn er den Privaten Rundfunk zulassen musste und diesen per Gesetz dem öffentlich rechtlichen Rundfunk gleichgestellt hat,muss er Ihm auch eine Ausgangsposition,von der Einrichtung des Sendestudios bis zur Errichtung der Umsetzeranlagen mit Antennen gewähren,sowie dafür sorgen,dass die Lebensfähigkeit gesichert ist.

Aus dieser Notwendigkeit hat der Italienische Staat,mit Verspätung von mehr als 15 Jahren,1990 ein diesbezügliches Gesetz erlassen.Autonomiebedingt hat die Südtiroler Landesverwaltung bzw. Landesregierung,nach 12jähriger Schwangerschaft,2002 eine diesbezügliche Missgeburt zur Welt gebracht,der die Durchführungsbestimmungen fehlen.

Dank der Satellitenverbindungen ist es Sinnlos,alle Programme aus der Schweiz;österreich und Deutschland Terrestrisch in Südtirol zu übernehmen.und auszustrahlen,wofür die Südtiroler Landesverwaltung mehr als 6,5 Mio EUro ausgeben.Die Weltnachrichten sind überall die selben,die Staatlichen Informationen Interessen die Südtiroler kaum.Was die Kultur anbelangt,steht eigentlich nur in den Statuten.Zunehmende Anglikanismen verhunzen die deutsche Sprache,in der Unterhaltungsmusik triumphiert grossteils Englisch.

Die Programme aus dem Sendestudio Meran welche unter der Bezeichnung Radio Südtirol geleitet werden,erfreuen Internationale Auszeichnung.Die Südtiroler Landesverwaltung unternimmt jedoch alles,diesen Wertvollen Landessender Südtirols,nicht im Werbebudget miteinzubinden.Auch an der Nachrichtenförderung,welche bestimmte andere Sender in den Genuss gekommen sind,wurde Radio Südtirol unter Diskriminierenden Umständen vonseiten der Südtiroler Landesverwaltungen und Landesregierung unter dem Präsidenten Dr. Luis Durnwalder ausgegrenzt.Wir mussten uns sogar an das Verwaltungsgericht nach Bozen wenden,wobei wir Recht bekommen haben,aber Durnwalder & Co wollen es haben,dass freie Medien wie wir es sind,zum Abschalten gezwungen werden.

Die Südtiroler Landesregierung ist aufgefordert die Kriterien bzw. Durchführungsbestimmungen im Privaten Rundfunk zu regeln,damit die Privaten lokalen Radiosender , Wertvolle Programme produzieren können,welche über das Amt für Kultur gefördert werden.

Jene Unternehmen,welche noch den Geist der Freiheit schützen,sollten in Zukunft nur bei Radio Südtirol Werbung buchen. Anfrage unter 
info@radiosuedtirol.eu

Hitradio Südtirol meldet am Freitag, den 28.09.12: News Südtirol
Private Medien werden diskiminiert 

Südtiroler Landesverwaltung diskiminiert mit Vorsatz den Radiosender Radio Südtirol.

Radio Südtirol hat laut Astat Gut abgeschnitten und kann auch viele Hörer/innen belegen.Trotzdem weigert sich das Land Südtirol unter der Federführung der SVP, Radio Südtirol Informationskampagnen zu finanzieren.Nicht so hingegen bei anderen Sendern.Radio Südtirol ist diskriminert und die Ämter Arbeiten nach einem Konzept mit Vorgabe,welches längst festgestellt wurde,auch vonseiten der Gerichte,dass dieses Diskriminierend ist.Die SVP hat eben die Ansicht,weiterhin die Macht beherschen zu können.

Die Amtsdirektoren,welche Werbeaufträge an andere Sender geben und nicht auch an Radio Südtirol,machen sich der Straftat

„Übervorteilung Dritter“ und „Diskriminierung „schuldig. 

Die Monopolisierung der Radiolandschaft und des Journalismus in Südtirol! 
Montag, 21. April 2008 
Dank der guten Zusammenarbeit der Südtiroler Volkspartei die bisher als Machtpartei in Südtirol fungiert hat, mussten in Südtirol bereits einige Minderheitensender so das Südtiroler Fernsehen von Lana und einige Privatradios Ihre Türen schliessen und die Frequenzen an Italienische Betreiber anbieten. Somit wird die Südtiroler Bevölkerung der deutschen Sprache wieder benachteiligt,dass es immer weniger deutsche Programme in Südtirol geben wird,die frei von Politikwesen bleiben. Freie Privatradios in Südtirol sind heute, Hit-Radio Südtirol und Radio Südtirol,Radio Sunshine,Südtiroler Rundfunk, 
Radio Holiday nur zum Teil. Also wirklich wenige. Die anderen Sender so auch jene der Kurie kuschen der Machtpartei. Italienische Sender gibt es in Südtirol zur Genüge,daher ist es nicht angebracht die Haltung der SVP zu fördern. Die Antwort auf die Frage kann sich jeder selber geben,schafft es die Südtiroler Landesverwaltung weiteren Sendern den Kampf für das Aus anzusagen.

Als Frequenzen werden auf der Homepage genannt:
– Bozen und Umgebung 89,10
– Burggrafenamt 88,80, 93,30
– Eisacktal 89,10, 103,00, 93,10
– Pustertal 92,20, 94,50, 99,50
– Vinschgau 88,80, 107,20
– Wipptal 99,50, 103,00

25.06.09, 06.00h: Südtirol Aktuell > Hitradio Südtirol teilt aus – schwere Vorwürfe gegen Mitbewerber…….(der Hitradio ST-HP entnommen) :

Die Region Trentino Südtirol unter der Präsidentschaft von Landeshauptmann Luis Durnwalder haben seid mehreren Jahren dem Sender vom Bozner Boden Südtirol 1 und Radio Tirol Jahresbudgets in der Höhe von einigen Hundert Tausend Euros zugeschanzt.Der Sender Radio Südtirol hat diese Angelegenheit aufgedeckt und eine Klage gegen diese Misswirtschaft eingereicht,zum Wohle aller bestehenden Rundfunksender.Nun hat Radio Südtirol auf Gericht Recht bekommen,die Region wurde zur Schadenersatz Zahlung verpflichtet worden.Die Reaktion kam dann von Herrn Heino Feuer,Chefredakteur von Südtirol 1 und Radio Tirol auf Bozen.Dieser hat bei Radio Südtirol angerufen und sich darüber beschwert ;“Radio Südtirol möge es unterlassen Aufklärungsmassnahmen zu ergreifen,Widrigenfalls wird Südtirol 1  bis zum Staatsrat ziehen.“Die RMI Struktur „Südtirol Journal“ sowie Herr Feuer und Mitgesellschafter von Südtirol 1 und Radio Tirol von Bozen müssen zur Kenntnis nehmen,dass es dem Sender Radio Südtirol wichtig ist,dass sämtliche Sender das Recht auf Informationsverbreitung haben,wobei diese niemals auch nicht von Feuer & Co zum Schweigen gebracht werden können…….

Beheimatet ist der Sender in der Romstrasse in Meran. Bereits seit Anfang des Privatfunks in Südtirol (1976/77) macht man Radio. Dank Egon Telser vom beliebten Webradio Alpenfunk lernte ich Siggi – Betreiber der Stationen Hitradio Südtirol/Radio Südtirol Anfang September 2009 persönlich kennen. Die beiden Radiofreunde nahmen sich einige Stunden Zeit für FMK – und gaben Einblick in die Hintergründe der Südtiroler Radioszene, wie diese nirgends zu lesen sind. Aber auch den technische Umsetzung, bishin zu einem Störsender, welcher immer wieder gezielt die Meraner Frequenz 93,30MHz von Hitradio Südtirol stört. Die Störungen dauern in der Regel 15-20 Minuten. In Südtirol ist der Radiobetreiber auch für den Antennen/Umsetzerbetrieb eigenverantwortlich zuständig. Hier gibt es also keine Telekom, welche die Sendeanlagen für die Stationen betreibt. Sobald ein Umsetzer nicht mehr einwandfrei funktioniert, muss Siggi umgehend losfahren, um eine Wartung vorzunehmen. Und bei 12 Umsetzern, welche praktisch ganz Südtirol abdecken, ist das keine leichte Aufgabe. Erschwerend kommt hinzu, dass Siggi selbst heutzutage offen von Anschlägen (Säureanschlag bis hin zum Kappen der Antennenbefestigung) spricht. Falls der Sendebetrieb auf einer Frequenz nicht gewährleistet ist und es zu einer Unterbrechung über mehrere Wochen kommt, verfällt der Anspruch auf diese Frequenz. Und Frequenzen sind zum Teil sehr teuer in Südtirol ! Man kommt an neue Frequenzen lediglich durch den Aufkauf bestehender QRGs. Einzigste Ausnahme: Die Gemeinden dürfen Frequenzen mit geringer Sendeleistung eigenverantwortlich anbieten. Kuriosum am Rande: Als die Sendeanlagen von M 1 auf dem Schwarzenstein abgetragen wurden, war Siggi Torggler derjenige, welche die Antennenfelder von einem Bauern aus Villnöss übernahm. Noch heute ist er im Besitz der M 1-Antenne – welche in einer Scheuer vor sich herschlummert. Hitradio Südtirol/Radio Südtirol hat zwei feste, sowie einige freie Mitarbeiter. Das Programm besticht mit vielen Informationen. Besonders beliebt ist „Die Deutsche Schlagerparade“ präsentiert von Andy Gordon (jeweils samstags live ab 14:00h und Mittwochs ab 15:00h). Viele neue Hörer konnte man durch die Aufschaltung des Webradios erreichen. .Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Siggi und Egon für einen ganz besonders angenehmen Radiotag in Meran !

Telser Egon hat früher bei der FSW Chindamo und Radio Tirol Fleischmann als Hobby die Musikplattform gestaltet .Er war auf Besuch in einigen der Studios von Radio Südtirol,wobei ihn der Radiokünstler Torggler Siegfried über den Athesiakonzern und deren Hintermänner aufgeklärt hat.Torggler Siegfried Radiokünstler auch in Amerika und Europaweit vertreten mit seiner Kritischen Haltung.Die Pressefreiheit erklärt er,ist in Italien nur auf dem Papier geschrieben.Der Italienische Journalistenverband ist laut Meinung von Torggler Siegfried ein Institutioneller Abhängiger Verband welcher vorgibt wer,wo ,was und wann veröffentlicht wird.Frei Journalisten müssten sich in Italien sogar Akkreditieren und vom Justizministerium vorher die Genehmigung einholen etwas schreiben zu dürfen.Das ist für Torggler Siegfried und dem Pressefreiheitsgesetz nicht akzeptierbar.
Richter Busato aus Bozen und seine Arbeitskollegen haben es versucht,Torggler Siegfried Mundtot zu machen.Hilfe geleistet hat dazu ,nicht anders zu erklären,das Konkurrenzunternehmen der Athesiagruppe am Bozner Boden.Südtirol Aktuell ist ein Produkt von Torggler Siegfried und Radio Südtirol,wobei Torggler Siegfried das Vornutzungsrecht innehat.Südtirol Aktuell ist die Überschrift auf Italienisch Notiziario.
Busato und die anderen als Richter verstehen von dieser Materie wie auch anderen jedoch sehr wenig,wie man gesehen hat.
Das höchste Gericht wird jedoch jene Personen bestrafen ,welche Unrecht getan,so das Fazit von Torggler Siegfried.
Keine Absolution wird diesen Personen helfen,so die Haltung vom Vatikan auf eine Persönliche Anfrage,denn das Karma wird Sie einholen.

Meinungsfreiheit ist die Freiheit eines jeden Individuums und Andersdenkenden, das von niemanden zensiert werden darf.

Radio Südtirol als Querdenker

Radio Südtirol als Unzensiertes Infoportal

Warum tun wir das?

  • Weil neue Leser so mehr Informationen erhalten. Wer bist du? Worum geht es bei dir? Warum sollten sie dein Blog lesen?
  • Weil dies dir helfen wird, dich auf deine eigenen Ideen zu konzentrieren und darauf, was du mit deinem Blog erreichen möchtest.

Der Beitrag kann lang oder kurz sein, eine persönliche Einführung zu deinem Leben oder eine Botschaft enthalten, ein Manifest für die Zukunft werden oder einfach kurz darstellen, welche Dinge du zukünftig veröffentlichen möchtest.

Nicht jedem können wir es Gerecht machen,aber wir Bemühen uns dazu.

Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Unsere Texte sind Denkanstösse,welche zur Demokratie und nicht zur Freunderlwirtschaft verhelfen sollten.

Du möchtest uns Texte oder Fotos zukommen lassen,das können wir gerne veranlassen unter den Leserbriefen.

HYSTORIE UND ZENSUR

Radio Südtirol mit seinem Namen musste durch Höhen und Tiefen der Institutionen hervorheben.Man wurde zu Unrecht Zensiert.Kirche-Institutionen aus Politik und Gericht üben Ihre Faustregel aus , wer sich gegen uns Richtet,wird wie eine Walze Niedergewälzt mit Grob Fahrlässigen Verleumdungen.Den Staatsanwälten und Richtern geht es nicht um Recht und Gerechtigkeit , sondern um bestimmte Meinungen welche Sie selber vertreten,den Vorrang zu geben.

Du bist der Meinung,unsere Meinung zu vertreten,dann kannst du dich bei uns Melden.

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Damit du beginnen kannst, haben wir hier einige Fragen an dich.

  • Warum führst du ein öffentliches Blog und kein persönliches Tagebuch?
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Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst später.

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