EL SALVADOR

In San Salvador werden Menschen nebeneinander,schlimmer als Tiere gehalten.Diese gravierende Situation in den Gefängnissen von San Salvador sind ein Test zu Prüfen,ob deren Insassen sich mit Covid 19 Corona infizieren oder nicht.Die Regierung leugnet dies ab und gibt andere Gründe an,in deren es heisst,dass bestimmte Umstände geprüft werden.

USA

Die USA will die Landwirtschaft mit Millionen aus der Krise stützen.Trump erklärte dass er alles daran setze,für das Wohlergehen seiner Landsleute und deren Unternehmen.US-amerikanische Landwirte wurden in den letzten Jahren durch den Handelskrieg mit China und extremes Wetter geschlagen. Sie hofften, dass 2020 eine Verbesserung sein würde. Dann kam eine Pandemie.Das Coronavirus schloss Restaurants und Schulen und erkrankte Arbeiter in Fleischfabriken. Da die Nachfrage nach einigen Waren gesunken ist und die Rohstoffpreise gefallen sind, werfen die Landwirte Milch ab und töten Schweine und Hühner. Laut einem aktuellen Bericht des Congressional Research Service waren die Schätzungen der Industrie zu landwirtschaftlichen Verlusten für das Jahr bis Anfang Mai auf 40 Milliarden US-Dollar gestiegen.“Kein anderer Präsident hat dies getan“, sagte Präsident Donald Trump am Dienstag in einer Bemerkung zum Programm. „Ich sage Ihnen, Sie könnten zu Abraham Lincoln zurückkehren, es gibt keinen Präsidenten, der die Bauern wie Trump behandelt … Diese Zahlungen werden die Bauern für Verluste im Zusammenhang mit der von China verursachten globalen Pandemie entschädigen.“ Die Initiative folgt auf andere kürzlich durchgeführte „Ad-hoc“ -Hilfen für Landwirte – insbesondere die beiden Rettungsaktionen für Handelskriege im Wert von insgesamt 28 Milliarden US-Dollar und die COVID-19-Hilfsdarlehen des Paycheck Protection Program (PPP). Kritiker sagen jedoch, dass diese Schnellprogramme, um den Landwirten Geld zu bringen, tendenziell mit Komplikationen verbunden sind. Die PPP-Logistik erwies sich für einige Landwirte als verwirrend und schwierig, und das Handelskriegspaket wurde dafür kritisiert, dass große Farmen und politisch wertvolle Wahlkreise überkompensiert wurden. Auch diesmal wird es Gewinner und Verlierer geben, sagen Experten, da die Landwirte um ein Stück Kuchen kämpfen, das niemals groß genug sein wird. „Eine zentrale Herausforderung bei der Hilfe für Coronaviren besteht darin, dass der Geldbetrag bislang nicht ausreicht, um die Verluste der Landwirtschaft zu decken“, sagte Nathan Hendricks, Agrarökonom an der Kansas State University. „Es wird viel mehr Konkurrenz geben, wenn es wirklich begrenzte Dollars gibt.“Hinter den Kulissen haben Kongressmitglieder und Lobbyisten von Interessengruppen um ihr Mitspracherecht bei der Verwendung des Geldes gekämpft. Mindestens 170 Organisationen und Unternehmen haben sich laut der Lobbying Disclosure Act Database des Senats in Fragen zu COVID-19 für die Landwirtschaftsabteilung eingesetzt. In Briefen an Landwirtschaftsminister Sonny Perdue gingen Anfragen über die reine Lebensmittelversorgungskette hinaus. Der Verkauf von Heu und Stroh leidet unter der Schließung von Rennstrecken, Baumwolle und Wolle sind im Einzelhandel rückläufig, und die geringere Nachfrage nach Reisen und Benzin hat Berichten zufolge dazu beigetragen, die Hälfte der Ethanolanlagen außer Betrieb zu setzen. Nicht jeder wird mit der Ankündigung vom Dienstag zufrieden sein. Einige Waren, die als hilfsbedürftig bezeichnet werden – von Wels über Craft Beer, Hühnchen bis hin zu Grasnarben – können in der ursprünglichen Liste des USDA nicht direkt bezahlt werden.“Es gibt viel Verwirrung und große Besorgnis, die ich von Landwirten höre“, sagte Tyler Whitley, ein Programmmanager. „Es besteht Verwirrung darüber, wer bei SBA in Frage kommt, während das, was mit USDA passiert, noch nicht eingeführt wurde.“ Reid Phifer, ein Geflügel- und Reihenkulturbauer in North Carolina, sagte, er habe sich an über ein halbes Dutzend Banken gewandt, um Zugang zu PPP-Mitteln zu erhalten. „Die Banken waren total verloren“, sagte er. „Sie wussten nicht, wie sie mit Bauern umgehen sollten.“ In der Korrespondenz mit NBC News stieß Phifer auf eine Reihe von Hürden mit verschiedenen Banken – darunter einige, bei denen er bereits Kreditbeziehungen unterhielt. Mindestens zwei Banken lehnten ihn ab, weil er beispielsweise kein Girokonto hatte und einige Banker nicht daran gewöhnt waren, mit Steuerformularen für landwirtschaftliche Betriebe und Aufzeichnungen über landwirtschaftliche Einkommen zu arbeiten. Er sagte, er habe letzte Woche EIDL-Mittel erhalten, versuche aber immer noch, seinen PPP-Antrag zu bearbeiten – ein Prozess, der nun seit mehr als einem Monat andauert. „Es ist ziemlich verwirrend“, sagte er. „Es muss besser funktionieren. Landwirte müssen bewirtschaften. Wenn nicht, isst du nicht. “ Weitere Hilfe für Landwirte wurde bereits vorgeschlagen. Das Heroes Act, ein neuer demokratischer Vorschlag in Höhe von 3 Billionen US-Dollar zur Bekämpfung von Coronaviren, würde Direktzahlungen an Landwirte um 16 Milliarden US-Dollar erhöhen. es passierte das Haus am Freitag, aber die Republikaner sagen, dass die Rechnung bei der Ankunft im Senat tot ist. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, D-Calif., Sagte, sie erwarte parteiübergreifende Verhandlungen über den Vorschlag. In aller Stille äußern jedoch mehrere Experten Bedenken hinsichtlich der Prämisse der COVID-19-Bauernhilfe – jetzt das dritte Milliarden-Dollar-Programm, das schnell hinter verschlossenen Türen des Landwirtschaftsministeriums konzipiert wurde und von einem Schattenunternehmen mit unbestimmter Kreditaufnahme finanziert wird.

Polizeistaat-Methoden Corona-Hubschrauberflüge der Polizei, um Bürger zu überwachen und zu Strafen.

Ist es eine vorprogrammierte Geldeinnahme für die Regierung? Sicherlich,denn ansonsten hätte man nicht dieses System gewählt.

In italienischen Städten wie Brescia und Mailand feierten dieses Wochenende Hunderte Menschen auf den Straßen, ohne dass die Polizei etwas dagegen unternommen hätte. Aus Bozen erreichen uns heute sogar Bilder, wie Muslime in großen Menschenansammlungen das Ende des Ramadan auf einem Sportplatz feiern, auch da bleibt die Polizei untätig. Die einheimische Süd-Tiroler Bevölkerung wird aber von der italienischen Polizei mit Hubschraubern bis auf Almhütten hinauf überwacht und mit horrenden Geldsummen wegen vermeintlichen Verstößen gegen die Corona-Verordnungen bestraft. 

Am Möltner Kaser ereignete sich am Freitag ein besonders eklatanter Fall, der sich laut Zeugenaussagen wie folgt abgespielt hat: Gegen Mittag kreiste plötzlich ein Polizei-Hubschrauber über der Ausflugshütte. Kurz darauf erschien ein Jeep der Carabinieri und verlangte von einer Gruppe von 4 Freunden, die auf einem Tisch im Freien saßen, dort gegessen hatten und anschließend Karten spielten, die Personalausweise. Erst nach über einer Stunden kehrten die Carabinieri zurück und händigten den Betroffenen einen Strafbescheid von über 500 Euro aus. Obwohl die Betroffenen einen Mundnasenschutz dabei hatten und einen Abstand von 2,30 Metern einhielten, ließen sich die Carabinieri auf keine Diskussion ein und weigerten sich auch den Abstand nachzumessen.

Die Betroffenen Bürger verweigerten daraufhin die Unterschrift auf dem Übertretungsprotokoll, haben die Abstände selbst nachgemessen und photographisch dokumentiert. Der Abstand betrug nachweislich 2,30 Meter.

Nach dem gewalttätigen Vorgehen der Polizei gegen einen Mann in Bozen, der überwältigt und auf den Boden gedrückt wurde, weil er auf der Straße den Mundnasenschutz nicht aufgesetzt hatte, ist dies ein weiterer Fall von polizeilicher Willkür.

Während Ausländer und Bürger in italienischen Städten offensichtlich Narrenfreiheit haben und sich an keine Corona-Bestimmungen halten müssen, wird die einheimische Bevölkerung in Süd-Tirol überwacht und streng bestraft. 

Diese Ungleichbehandlung ist durch nichts zu rechtfertigen!

Anstatt junge Menschen in Süd-Tirol an den Pranger zu stellen und die italienischen Ordnungskräfte auch noch zu ermutigen, die Süd-Tiroler Bevölkerung streng zu bestrafen, sollte Landeshauptmann Kompatscher besser dafür sorgen, dass die Polizei mit Augenmaß vorgeht und Ausländer nicht anders behandelt als Süd-Tiroler.

SILVIUS MAGNAGOS RÜCKBLICKE

„Sein vorbildlicher Weitblick und sein verantwortungsvolles Handeln haben Südtirol ganz besonders beeinflusst“, unterstreicht SVP-Obmann Philipp Achammer. „Dadurch wurden Ausgleich und Verständigung erst möglich.“ Bei den zähen Verhandlungen um eine wegweisende Südtirol-Autonomie habe Silvius Magnago, dessen Todestag sich am 25. Mai 2020 zum zehnten Mal jährt, große Standfestigkeit und Beharrlichkeit unter Beweis gestellt – und so entscheidende Momente der erfolgreichen Südtiroler Geschichte geprägt. „Sein politisches Lebenswerk, die sprachlich-kulturelle Absicherung der deutschen und ladinischen Minderheit auf friedlichem und sachlichem Wege, ist und bleibt die wesentliche Richtschnur für die Politik der Südtiroler Volkspartei.“

„In großer Dankbarkeit stehen wir vor Silvius Magnago, der uns so Vieles gelehrt und Vieles als Vermächtnis mit auf den Weg gegeben hat. Wir verneigen uns vor der Größe seiner Lebensleistung, die sich der Gerechtigkeit und Freiheit, dem Gemeinwohl verpflichtet sah und damit dem Frieden gedient hat. Wir verneigen uns vor der Würde seines bescheidenen Lebens und der Glaubwürdigkeit seines integren Handelns“, erinnert SVP-Obmann Philipp Achammer an die aussagekräftigen Worte von SVP-Politikerin Martha Stocker beim Sterbegottesdienst im Dom von Bozen. Und meint: „Die Erinnerung an den am 25. Mai 2010 verstorbenen Alt-Landeshauptmann und SVP-Ehrenobmann ist wach – sein selbstloses und beharrliches Wirken bleibt für uns Auftrag und Verpflichtung.“

Vor zehn Jahren ist der 1914 in Meran geborene Silvius Magnago im Alter von 96 Jahren in Bozen verstorben. 1947 hatte seine politische Karriere begonnen, 1948 wurde er zum Vizebürgermeister von Bozen und auch in den Südtiroler Landtag gewählt. Von 1957 bis 1991 leitete er als Obmann die Geschicke der Südtiroler Volkspartei – und von 1960 bis 1989 als Landeshauptmann jene von Südtirol. „Schon früh hat er den Mehrwert des Miteinanders unter Bewahrung der einzelnen Identitäten erkannt“, würdigt SVP-Obmann Philipp Achammer. „Weil er gewusst hat, dass die Zukunft in der Zusammenarbeit liegt – und dass Konflikte als Geschichte begraben werden sollen.“

„Die Autonomie als Instrument des Minderheitenschutzes, mit größtmöglicher Eigenständigkeit in Gesetzgebung und Verwaltung, muss geschützt und auch weiterentwickelt werden“, betont SVP-Obmann Philipp Achammer. „Nicht zuletzt vor dem Hintergrund schwieriger und unsicherer Zeiten, wie wir sie derzeit erleben.“ Die Südtiroler Volkspartei werde dies auch künftig entschlossen mit jener Besonnenheit und Konsequenz tun, wie sie Silvius Magnago zeit seines Lebens gelehrt hat – und zwar als Sammelpartei der deutsch- und ladinischsprachigen Minderheit. „Wir setzen dabei auf ein zukunftsfähiges, werteorientiertes Modell der Politik, das auf Silvius Magnago zurückgeht.“

„Dabei geht es uns auch weiterhin darum, wie Politik gemacht wird: hartnäckig verhandeln, dabei aber immer geradlinig und aufrichtig bleiben – so wie es uns Silvius Magnago vorgelebt hat“, sagt SVP-Obmann Philipp Achammer. Dies sei heute vielleicht noch notwendiger als in der Vergangenheit. Die Südtiroler Volkspartei, an deren Spitze Silvius Magnago 34 Jahre als Obmann stand, wird ihrem unvergessenen Ehrenobmann allzeit ein ehrendes Gedenken bewahren; als „Südtirol-Partei“ wird sie auch seinen erfolgreichen Weg der Autonomie, der zu anhaltendem Frieden und hoher Lebensqualität geführt hat, weiterhin konsequent verfolgen.

Die institutionellen Gedenkveranstaltungen des Landes Südtirol anlässlich des zehnten Todestages des „Vaters der Südtirol-Autonomie“ mussten aufgrund der Corona-Krise verschoben werden – auch jene der Südtiroler Volkspartei (mit Ausnahme einer Online-Erinnerungsstunde am 25. Mai 2020 ab 19.00 Uhr, bei welcher sich Martha Stocker, Hartmann Gallmetzer und Margareth Greif an Begegnungen mit Silvius Magnago erinnern werden). Auch die Übergabe des „Silvius-Magnago-Preises für wissenschaftliche Forschungen zur Südtirol-Autonomie“ (ausgelobt von der Silvius-Magnago-Akademie) wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. SVP-Obmann Philipp Achammer regt indes zu einem stillen Gedenken an: „Sehr Vieles von Silvius Magnago kann uns nützlich sein, wenn wir an unserer Zukunft bauen.“ Man möge sich immer vor Augen halten,dass weder Rom noch Wien für Südtirols Wirtschaft Hilfreich sind. Im Jahr 2020 haben Rom und Wien gezeigt,wie wenig Hilfreich sich beide Staaten für Südtirol gezeigt haben.Dem Volk wurden Versprechungen gegeben,welche nicht eingehalten wurden.Die Lohnausgleichskasse aufgrund der Covid 19 Pandemie wurde dem Volk nicht bezahlt.Die Politiker/innen füllten sich jedoch Ihre Taschen zu 100 Prozent.

5 G

Angelo Cardani, EX Präsident der Aufsichtsbehörde AGCOM, sagte im Rahmen einer Anhörung vor der Parlamentskommission in Rom für Post und Kommunikation, die elektromagnetische Strahlung der 5G-Technologie in der Telekommunikation sei „viel geringer als jene der Vorgängersysteme 2G, 3G und 4G“. Cardani, Garant des Kommunikationswesens in Italien, wies zudem auf die gesetzlichen Grenzwerte für elektromagnetische Felder hin: diese sind in Italien niedriger als in vielen anderen Ländern. Ob diese strengen Grenzwerte die Entwicklung von 5 G in Italien einschränken, werde jetzt – im Zuge des Aufbaus des 5G-Netzes durch die Betreiber – geprüft. Die strengen gesetzlichen Grenzwerte entbehren laut Cardani einer wissenschaftlichen Grundlage.

Babys als Massenware für 14000 Euro

In der Ukraine werden Babys zur Welt gebracht,welche in der Welt zum Verkauf angeboten werden.Sogenannte Leihmütter verhalten sich schlimmer als ein Tier.Denn Tiere schauen auf ihren Nachwuchs,während die Leihmütter ihre Babys sofort nach der Geburt hergeben.In der Ukraine ist das ein ganzer Geschäftszweig. In der Corona-Krise funktioniert das fragwürdige Modell nicht mehr.Eigendlich müssen strenge Regeln durchlaufen werden um Kinder zu adoptieren.Geld regiert jedoch die Welt und somit werden die Babys zur Massenware.Mit Kolleginnen passt ein Kindermädchen auf mehr als 100 Neugeborene auf, die Bettchen an Bettchen in einem Hotelzimmer in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ihre ersten Lebenstage verbringen müssen.Ausgetragen und geboren wurden sie von ukrainischen Leihmüttern für zukünftige Adoptiv Eltern im Ausland. Doch wegen der Corona-Pandemie sind jetzt die Grenzen dicht. „Wir schauen Tag und Nacht nach den Kindern“, sagt Umanets. „Wir versuchen, die zukünftigen Eltern zu ersetzen, auch wenn das unmöglich ist.“

Die Bilder der Babys im Hotel gehen um die Welt. Sie werfen ein Schlaglicht auf eine fragwürdige Geschäftspraxis: Leihmutterschaft in der Ukraine. Dort ist legal, was in vielen Ländern – auch in Deutschland – verboten ist: Frauen werden befruchtete Eizellen kinderloser Eltern eingesetzt, sie tragen das Baby gegen Geld aus, gebären es und übergeben es den genetischen Eltern. In der Ukraine ist dies eine Geschäfts Industrie. Gebärkliniken und unzählige Vermittlungsorganisationen arbeiten eng zusammen.

300 Euro pro Monat, 14.000 Euro pro Geburt

EIne 28-jährige wird als eine professionelle Leihmutter eingesetzt. Sie lebt bei ihren Eltern in einem kleinen Dorf. Sie ist geschieden. Jetzt trägt sie das Baby eines dänischen Mannes aus. 300 Euro bekommt Natascha dafür im Monat – und 14.000 Euro Prämie bei erfolgreicher Geburt plus Zuschläge für Zwillinge oder bei einem Kaiserschnitt.

Natascha will finanziell auf die Beine kommen. Sie träumt von einem eigenen Haus. „Das hier wird mein Start sein. Ich werde eigene vier Wände haben und ein Dach über dem Kopf“, sagt sie. Die letzten vier Wochen vor der Geburt lebt sie zusammen mit einer anderen Leihmutter in Kiew. Ihre Wohnung hat die Vermittlungsagentur angemietet.

Direkt nach der Geburt muss Natascha das Kind abgeben. Es soll keine emotionale Bindung entstehen, hat man ihr gesagt. Die Eltern im fernen Dänemark haben jetzt Angst, dass sie wegen des Einreiseverbots zu Pandemie-Zeiten das Neugeborene nicht abholen können. Sie wollen anonym bleiben. Das, was sie tun, ist auch in Dänemark illegal. „Wir müssen sicherstellen, dass jemand für unser Baby sorgt“, sagt die dänische Mutter: „Wir müssen ein Kindermädchen engagieren.“

BioTexCom ist die größte Leihmutterschafts-Firma in der Ukraine, die in Kiew eine Gebärklinik betreibt und Vertretungen in vielen Ländern hat. Bei BioTextCom können Eltern mit Kinderwunsch verschiedene Pakete buchen – zwischen 50.000 und 70.000 Euro kostet das Baby dann. Die Firma gehört Albert Totschilowskyj. Selbst in der Ukraine ist er umstritten: Gegen ihn wurde wegen Menschenhandels und Steuerhinterziehung ermittelt. Zeitweise stand er unter Hausarrest.

2011, so berichtet die Deutsche Welle, ließ ein italienisches Ehepaar von einer ukrainischen Leihmutter ein Baby austragen, die in einer BioTexCom-Klinik künstlich befruchtet wurde. Doch in Italien wurde das Ehepaar nicht als Eltern anerkannt. Ein von den Behörden verlangter DNA-Test bestätigte nicht, dass der Mann auch der genetische Vater des Kindes war. Schließlich wurde das Baby von einer anderen Familie in Italien adoptiert.

Den Sachverhalt bestätigte Totschilowskyj der Deutschen Welle. Embryonen seien im Reagenzglas vertauscht worden – oder die Katheter während des Eingriffes, sagt der Unternehmer.

Wieviel Profit sein Geschäft abwirft, sagt Totschilowskyj nicht. Von seinen Plänen aber spricht er gern. „Die Leihmutterschaft in der derzeitigen Art wird aussterben“, meint er. „Frauen, die ihre Kinder nicht selbst austragen können, werden dann ihre Eizellen in Brutkästen geben. In den nächsten zehn Jahren werden solche Brutkästen erfunden werden.“

Swetlana Burkoswka war früher selbst Leihmutter. Heute betreut und unterstützt sie mit ihrer kleinen Hilfsorganisation „Strength of Mothers“ Leihmütter in der Ukraine. Immer wieder würden diese betrogen, viele Kliniken gäben den Leihmüttern keine ordentlichen Verträge, sagt sie.

Und immer wieder gibt es Probleme mit den Vermittlern, die sich nicht um die Neugeborenen kümmern. „Im Herbst gab es so einen Fall“, erzählt Burkoswka. „Der Vater holte das Kind nicht ab. Bei der Geburt hatte es Komplikationen gegeben. Das Kind wurde von Wohnung zu Wohnung, von Kindermädchen zu Kindermädchen geschoben. Leider starb es.“

SCHENGENABKOMMEN WURDE ZU UNRECHT GEBROCHEN

 Nach einer Abklärung durch den Europarechts-Experten Prof. Walter Obwexer ist eine Durchfahrt durch Österreich garantiert.Die EU Staaten wie Österreich Deutschland und andere mehr haben das Schengenabkommen gebrochen und aus Panik wegen dem Corona Covid 19 ,Blindlinks vor Monaten die Grenzen geschlossen.Nun sollen diese wieder geöffnet werden und die Staaten wollen dem Volk für die Schäden nicht aufkommen.Die EU Politik hat gravierend versagt,die Rigide Massnahme,die Grenzen zu schliessen, nicht zu verhindern.Die EU Staaten haben sich immer mehr,Menschenrechtsverletzend und Diskriminierend als Polizeistaaten entpuppt.Menschen wurden von der Polizei zusammengeschlagen,bedroht und mit Strafen auferlegt,wenn Sie nicht die Angaben der EU Staaten folgten.Die Österreichische Polizei verhält sich wie die Gestapo zur Nazizeit.Die Regierung aus Wien ist der Ansicht,dass dies Zielführend sei,um das Corona nicht zu verbreiten.Politiker liegen eben im Unwissen auf dem Holzweg.Die Bürger verlangen,dass die Menschenrechte eingehalten werden.Zwangsimpfungen werden mit Medien Geworben,sind jedoch strikt Abzulehnen.Jeder hat das Recht selber über seinem Körper zu entscheiden,ob er geimpft werden will oder nicht.Eine Zwangsimpfung verletzt auch das Menschenrecht.Eine Zwangsimpfung ist eine Folter . Niemand darf dich Foltern,so das Menschenrechtsgesetz.

Mütter und Väter dürfen ihre Kinder weiterhin sehen

Durch den Wegfall von Kita und Schule als wichtige entwicklungsfördernde Sozialstrukturen seien die Kinder ohnehin verunsichert und bräuchten daher Gewissheit, dass wenigstens im nahen familiären Umfeld die Alltagsstrukturen erhalten bleiben, so das Jugendamt.Um die Gesundheit der Kinder nicht zu gefährden, gebe es allerdings in besonderen Fällen Ausnahmen, bei denen befristet die Umgänge ausgesetzt werden sollten. Gründe dafür wären: 
– eine nachgewiesene Infektion des anderen Elternteils oder der mit im Haushalt lebenden Personen mit dem Coronavirus, oder Symptome, die auf eine Infektion hindeuten,
– eine akute Erkältung des anderen Elternteils mit häufigem Husten oder Schnupfen,
– eine nachgewiesene Infektion des Kindes mit dem Coronavirus
– sowie ein längerer Kontakt des anderen Elternteils mit einer infizierten Person, zum Beispiel im Arbeitsumfeld.

Verschwörungstheoretiker

Andersdenkende werden derzeit auf den Strassen und Gassen wie in den Medien als Rechtsradikal oder Verschwörungstheoretiker abgestempelt.Mit in diese Diffamierung landen Bill Gates und die Fondation seiner Ehefrau.Man spricht,dass Gates an den Impfungen den Ton angibt.In Österreichs und Deutschen Medien hingegen, wurden die Menschen seid langen zu Impfungen geworben.Nach Viel Werbung und Einfluss erging sogar in Österreich eine Umfrage,in welcher die Mehrheit der Österreicher für einen Impfzwang sind.Laut Menschenrechte hat jedoch kein Staat das Recht,deinem Körper gegen deinem Willen etwas zu Spritzen,da dies für bestimmte Leute eine Folter ist.

Artikel 5 Menschenrechte- Verbot der Folter

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. 

Erläuterung zu Artikel 5 

Das Folterverbot ist eines der wichtigsten Menschenrechte überhaupt und lässt keinerlei Einschränkungen und Eingriffe zu, unabhängig davon, wie sich das Opfer vorher verhalten hat. Dennoch ist es traurige Realität, dass in weiten Teilen der Welt nach wie vor gefoltert wird, sei es, um Informationen zu erhalten oder Geständnisse zu erpressen, sei es, um die Bevölkerung einzuschüchtern und zu terrorisieren, oder sei es aus reinem Sadismus. Folter ist eine verschärfte Form von grausamer Behandlung oder Bestrafung, womit auch beabsichtigt wird, Menschen zu demütigen und zu zerstören. Da Staaten es sich immer weniger leisten können, offen zu foltern, werden heute vermehrt Methoden angewendet, die sich nur noch schwer nachweisen lassen, wie z.B. die psychische Folter (etwa Scheinhinrichtungen), Elektroschocks oder sexuelle Gewalt. 

Verboten sind neben der Folter auch – in Ländern, welche die Todesstrafe praktizieren – grausame Hinrichtungsmethoden und darüber hinaus weniger drastische Formen von Gewaltanwendung, nämlich «grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe». Kennzeichen solcher Handlungen sind die damit verbundenen Leiden und Erniedrigungen.