Verschwörungstheoretiker

Andersdenkende werden derzeit auf den Strassen und Gassen wie in den Medien als Rechtsradikal oder Verschwörungstheoretiker abgestempelt.Mit in diese Diffamierung landen Bill Gates und die Fondation seiner Ehefrau.Man spricht,dass Gates an den Impfungen den Ton angibt.In Österreichs und Deutschen Medien hingegen, wurden die Menschen seid langen zu Impfungen geworben.Nach Viel Werbung und Einfluss erging sogar in Österreich eine Umfrage,in welcher die Mehrheit der Österreicher für einen Impfzwang sind.Laut Menschenrechte hat jedoch kein Staat das Recht,deinem Körper gegen deinem Willen etwas zu Spritzen,da dies für bestimmte Leute eine Folter ist.

Artikel 5 Menschenrechte- Verbot der Folter

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. 

Erläuterung zu Artikel 5 

Das Folterverbot ist eines der wichtigsten Menschenrechte überhaupt und lässt keinerlei Einschränkungen und Eingriffe zu, unabhängig davon, wie sich das Opfer vorher verhalten hat. Dennoch ist es traurige Realität, dass in weiten Teilen der Welt nach wie vor gefoltert wird, sei es, um Informationen zu erhalten oder Geständnisse zu erpressen, sei es, um die Bevölkerung einzuschüchtern und zu terrorisieren, oder sei es aus reinem Sadismus. Folter ist eine verschärfte Form von grausamer Behandlung oder Bestrafung, womit auch beabsichtigt wird, Menschen zu demütigen und zu zerstören. Da Staaten es sich immer weniger leisten können, offen zu foltern, werden heute vermehrt Methoden angewendet, die sich nur noch schwer nachweisen lassen, wie z.B. die psychische Folter (etwa Scheinhinrichtungen), Elektroschocks oder sexuelle Gewalt. 

Verboten sind neben der Folter auch – in Ländern, welche die Todesstrafe praktizieren – grausame Hinrichtungsmethoden und darüber hinaus weniger drastische Formen von Gewaltanwendung, nämlich «grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe». Kennzeichen solcher Handlungen sind die damit verbundenen Leiden und Erniedrigungen.

Mundschutz

Nach Angaben des RKI gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, tatsächlich verringert. Nach Angaben der WHO könne das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, auch ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen. Das könne dazu führen, dass zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden.Dennoch versuchen viele Menschen sich gegen Krankheiten, die vor allen Dingen durch Tröpfchen übertragen werden – zum Beispiel bei lautem Sprechen, Rufen oder Husten innerhalb von zwei Metern Abstand –  sich durch Tragen einer Atemschutzmaske zu schützen .Atemschutzmasken haben eigentlich den Zweck, die Mitmenschen davor zu schützen sich anzustecken, wenn der Träger eine Infektion hat. Sogenannte chirurgische Gesichtsmasken sollen dafür sorgen, dass aus dem Atemtrakt von Chirurgen keine möglicherweise infektiösen Tröpfchen in das Operationsgebiet gelangen. Insofern mache es Sinn, zum Beispiel als Grippekranker eine Maske zum Schutz anderer Menschen zu tragen. „Wenn es darum geht, zu vermeiden, dass ein infizierter Patient andere Menschen ansteckt, darf dessen Atemschutzmaske allerdings keine Ventile enthalten“, betont Prof. Köhler. Auch sollte der Träger darauf achten, dass der Mundschutz korrekt sitzt, damit Erreger nicht seitlich eindringen können. Und je nachdem, wie viel man spricht und wie feucht der Mundschutz wird, sollte man ihn mindestens zwei bis dreimal täglich wechseln. Wenn man von einem Mitmenschen direkt angehustet oder angeniest wird, können Atemschutzmasken zwar einen Großteil der Tröpfchen abfangen, hundertprozentigen Schutz bieten sie aber nicht. Eine potenzielle Schmierinfektion können sie u.U. verhindern, indem sie unterbinden, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift. Das Berühren der Augen wird damit aber nicht verhindert.Um die Infektionsketten zu durchbrechen, sollte am besten jeder beim Sprechen einen Mundschutz tragen – das könne auch ein selbstgenähter Mundschutz sein – Schnittmuster sind im Internet verfügbar. Laut Augenarzt Christian Gittner und Lungenarzt Dr. Andreas Kroll aus Einbeck sei es wichtig, die Viruslast zu minimieren, zumal viele Menschen nicht wissen, dass sie infiziert sind, da sie keine Beschwerden haben. Professionelle Atemschutzmasken sollten demgegenüber dem medizinischen Personal vorbehalten bleiben, da diese Menschen in engem Kontakt mit Infizierten arbeiten. Denn es ist sehr wichtig, Versorgungsengpässe während der CoronaPandemie zu vermeiden und diese Masken dem Markt nicht zu entziehen. Durch Verwendung von einem selbstgenähten Mundschutz – und hier reicht es schon, diesen beim Sprechen vor den Mund hochzuziehen – kann jede/r ihr/sein Gegenüber sehr viel weniger gefährden, als wenn er/sie ohne Mundschutz spricht. Dies sei nach Ansicht von Dr. Gittner und Dr. Kroll eine sinnvolle Ergänzung zu den Hygiene-Maßnahmen. Ein Tragen des Mundschutzes zu Hause oder beim Spazierengehen sei hingegen nicht notwendig. 

Im Zuge der Sars-Epidemie 2002/2003 haben einige Studien für sogenannte Filterpartikelmasken (FFP3-Masken) einen schützenden Effekt nahelegen wollen. Das waren aber keine normalen Masken, wie man sie in Asien auf der Straße sieht oder bei uns im OP, sondern spezielle Feinpartikelmasken, die für den Alltag kaum praktikabel sind, weil man damit nicht lange herumlaufen kann. „Natürlich schützt eine FFP3-Maske besser, aber auch einfache Mundschutzmodelle können Viren abfangen, vorausgesetzt dass sie dicht schließen“, ergänzt Prof. Dieter Köhler, ehemaliger Ärztlicher Direktor der Lungenklinik Kloster Grafschaft in Schmallenberg. Denn auch die Ausatemluft kann Viren enthalten. Wie Influenzaviren sind vermutlich auch Coronaviren in der Ausatemluft eines Infizierten nachweisbar. Viren wie z. B. Influenza (mit einer Größe von 120 nm) und Corona (mit max. 160 nm) fliegen nicht vereinzelt in der Luft herum, sondern sind in der Luft immer in größere Tröpfchen eingeschlossen, bewegen sich also in Form eines Aerosols. Beim Atmen stößt jeder Mensch kleinste Tröpfchen (von einer Größe von 1 µm) aus. Pro Atemzug können 1000-50.000 Tröpfchen enthalten sein. Beim Husten sind die Tröpfchen um ein Zehnfaches größer (über 10 µm). Somit bleiben über 90 % der Aerosole auch in Filtern hängen, die eine Maschengröße von 2µm haben.

BCG – Bacillus Calmette-Guérin, BCG-medac Einführung der Patienten-Informationskarte

In Abstimmung mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) möchten wir Sie über Folgendes informieren:

Zusammenfassung Einzelfallberichte haben gezeigt, dass es ein Risiko für das Aufflammen von latenten BCG-Infektionen gibt, die potenziell tödlich verlaufen können. Eine adäquate Behandlung der latenten BCG-Infektion ist von größter Wichtigkeit. Um sicherzustellen, dass bei Patienten und praktischen Ärzten ein Bewusstsein geschaffen wird, dass eine latente BCG- Infektion auch noch Jahre nach Beendigung der BCG-Behandlung aufflammen kann, wird der BCG-Packung demnächst eine Patienten-Informationskarte beigelegt. Da es einige Zeit dauern wird, bis diese Maßnahme umgesetzt ist, sind diesem Schreiben mehrere Karten beigefügt. Um Karten nachzubestellen, wenden Sie sich bitte an die unten aufgeführte Adresse.
Bitte geben Sie die Patienten-Informationskarte an den Patienten/die Patientin und beantworten Sie eventuelle Fragen zu diesem Thema.

Hintergrund des Sicherheitshinweises BCG-medac ist indiziert zur Behandlung nicht-invasiver urothelialer Harnblasenkarzinome (kurative Behandlung des Carcinoma in situ; Rezidivprophylaxe auf die Schleimhaut beschränkter Urothelkarzinome; in die Lamina propria, aber nicht in die Muskulatur infiltrierender Urothelkarzinome; Carcinoma in situ).

Eine gelegentlich auftretende (≥ 1/1.000 bis < 1/100) Nebenwirkung der Behandlung mit BCG-medac ist die disseminierte BCG-Infektion, die sich auch erst Jahre nach der Anwendung von BCG manifestieren kann. Die Infektion kann latent verlaufen und für mehrere Jahre persistieren. Solch eine latente Infektion kann auch Jahre nach der Initialinfektion wieder aufflammen und tritt dann vor allem als granulomatöse Pneumonitis, Abszess, infiziertes Aneurysma, infizierte Implantate, infizierte Transplantate oder als Infektion des umliegenden Gewebes auf. Die latente Infektion bleibt oft lange Zeit unentdeckt

und persistiert auch nach Beendigung der BCG-Therapie. Es hat Fallberichte mit tödlichem Ausgang infolge der schwierigen Diagnostik und verzögerter Behandlung gegeben. Aus diesem Grund stellt das Aufflammen latenter Infektionen ein Risiko für die Patientensicherheit dar. Im Falle einer systemischen BCG-Infektion sollte eine Infektiologin/ein Infektiologe zu Rate gezogen werden, da der Krankheitsverlauf dem einer Infektion mit M. tuberculosis gleicht. Allerdings ist BCG (abgeschwächtes M. bovis) für den Menschen weit weniger pathogen als M. tuberculosis und der Patient muss nach der Diagnose einer systemischen Infektion nicht isoliert werden.

Patienten-Informationskarte Um das Risiko für unentdeckte schwere systemische BCG-Infektionen mit potenziell tödlichem Ausgang zu minimieren, wurde eine Patienten-Informationskarte entwickelt und der Packung beigelegt. Vor der ersten Instillation von BCG-medac sollten Patienten über die Symptome einer schweren systemischen Reaktion/Infektion aufgeklärt und die Patientenkarte mit den Angaben des Patienten und des Urologen ausgefüllt werden. Die Patienten sollten die PatientenInformationskarte stets bei sich tragen und sie bei jedem Arztbesuch dem jeweiligen Personal (Hausarzt, Krankenhausarzt) vorzeigen, um im Falle einer systemischen Infektion eine angemessene Behandlung sicherzustellen. Die Patienten-Informationskarte enthält außerdem eine kurze Beschreibung der Symptome der systemischen Infektion und eine kurze Information zu BCG und dem Risiko des Aufflammens einer latenten BCG-Infektion, um Hausärzte und Krankenhausärzte, die nicht unmittelbar an der Behandlung mit BCG-medac beteiligt sind, auf eine solche Komplikation aufmerksam zu machen. Falls eine systemische BCG-Infektion oder andere Nebenwirkungen auftreten, sollten diese über das nationale Meldesystem angezeigt werden.

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-RisikoVerhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung anzuzeigen.

Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Str. 51-59 63225 Langen Tel: +49 6103 77 0 Fax: +49 6103 77 1234 Website: http://www.pei.de

Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) Heidestraße 7 10557 Berlin

Sicherheit von Impfungen

Nebenwirkungen/Komplikationen

Impfreaktionen

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Impfkomplikationen

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Impfschäden

Unter einem Impfschaden versteht man „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde“ (§ 2 IfSG). Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts (Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt. Die Beurteilung, ob eine im zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung eingetretene gesundheitliche Schädigung durch die Impfung verursacht wurde, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich.

Das Gesundheitsamt kann Hilfestellung bei der Einleitung der notwendigen Untersuchungen, die zur Klärung des Falles führen, leisten und Hilfe bei der Einleitung des Entschädigungsverfahrens anbieten. Das Robert Koch-Institut ist eine Bundesbehörde und hat hier keine Zuständigkeit oder Befugnis.

Viren durch Schwule und Transen?

Die Lebens- und Gesundheitssituation von bisexuellen Menschen wird selten in den Blick genommen, weil sie meist unter die Gruppen der lesbischen oder schwulen Menschen subsummiert wird. Die wenigen vorliegenden Befunde zu bisexuellen Menschen beziehen sich fast ausschließlich auf Frauen und Männer. Weitere geschlecht liche Verortungen wie beispielsweise nichtbinär oder queer werden nur sehr selten berücksichtigt. Bei bisexuellen Frauen gibt es weniger Hinweise auf sexuell übertragbare Infektionen als bei bisexuellen Männern. Allerdings wird die Häufigkeit solcher Infektionen in dieser Gruppe selten thematisiert. Bei Frauen, die Sex mit Frauen haben, gibt es Hinweise auf häufigere bakterielle Vaginosen [87]. Bezogen auf bisexuelle Männer zeigte ein US-amerikanischer Survey, dass bisexuelle Männer häufiger HIV-positiv (7,7 %) sind als heterosexuelle Männer (0,3 %), aber seltener als schwule Männer (17,4 %) [88]. Bezüglich weiterer sexuell übertragbarer Erkrankungen ergaben sich keine Unterschiede zwischen Männern mit schwuler oder bisexueller Identität [89]. Eine populationsbasierte Querschnittstudie aus den USA untersuchte die 12-Monats-Prävalenzen von Suchtmittelkonsum und -abhängigkeiten von Frauen und Männern. Bisexuelle Frauen neigten im Vergleich zu heterosexuellen Frauen häufiger zu starkem Alkoholkonsum (25,0 % vs. 8,4 %) sowie zu höheren Prävalenzen für den Konsum von Marihuana (22,2 % vs. 2,6 %), anderen Drogen (14,1 % vs. 3,1 %) sowie zu Alkoholabhängigkeit (15,6 % vs. 2,5 %) [75]. Weiterhin neigten bisexuelle Menschen, besonders Frauen, im Vergleich zu heterosexuellen sowie lesbischen und schwulen Menschen zu einem deutlich höheren Tabakkonsum [90]. Bisexuelle Männer wiesen im Vergleich zu heterosexuellen Männern nur eine geringfügig erhöhte Prävalenz beim starken Alkoholkonsum auf (16,4 % vs. 13,7 %). Erhöhte Prävalenzen bei bisexuellen Männern wurden allerdings für Alkoholabhängigkeit (19,5 % vs. 6,1 %), den Konsum von Marihuana (13,2 % vs. 6,2 %) und weiteren Drogen (17,7 % vs. 4,5 %) und der Abhängigkeit von diesen (5,1 % vs. 0,5 %) berichtet [75]. Sowohl in der Gesellschaft als auch in lesbischen, schwulen und queeren Communities (Infobox Annex) sind bisexuelle Menschen nicht immer selbstverständlich akzeptiert und werden entweder in ihrer sexuellen Orientierung nicht ernst genommen oder sind mit Vorurteilen konfrontiert [91]. Wie lesbische und schwule Menschen haben bisexuelle Menschen ein höheres Risiko für Suizidgedanken und Suizidversuche als heterosexuelle Personen [92]. Zudem zeigte ein Review, dass bisexuelle Menschen aber auch generell Menschen, die ihre sexuelle Orientierung hinterfragen („questioning“), im Vergleich mit lesbischen und schwulen Menschen häufiger zu selbstverletzendem Verhalten neigen [93]. Eine verstärkte Sichtbarkeit und gesellschaftliche Anerkennung könnte insbesondere für die psychische Gesundheit bisexueller Menschen förderlich sein.Durch das Engagement transgeschlechtlicher Menschen sind in den vergangenen Jahren vermehrt Schritte zu einer medizinischen Anerkennung zu verzeichnen . Dennoch prägen weiterhin die gesellschaftliche und medizinische Orientierung an einer zweigeschlechtlichen Norm die gesundheitliche Situation von transgeschlechtlichen Menschen [94]. Diskriminierungserfahrungen im alltäg lichen Leben und Barrieren auf dem Weg zur Geschlechtsangleichung und in der gesundheitlichen Versorgung im Allgemeinen (Kapitel 4.3) werden von vielen transgeschlechtlichen Menschen als belastend beschrieben und können zu Stress und einer schlechteren psychischen Gesundheit führen. Vor diesem Hintergrund weisen internationale Studien hohe Prävalenzen für depressive Erkrankungen von transgeschlechtlichen Menschen auf [4, 95]. Ergebnisse aus Neuseeland zeigen, dass junge transgeschlechtliche Menschen eine fast fünffach höhere 12-Monats-Prävalenz eines Suizidversuchs aufweisen als Personen, die in dem Geschlecht leben, dass ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde (weiblich/männlich) [96]. Ein Review internationaler Forschungsliteratur von 2016 stellte hohe Raten von nichtsuizidalem, selbstverletzendem Verhalten für transgeschlechtliche Personen fest (17 % – 42 %). Insbesondere für transgeschlechtliche Menschen, die sich nicht binär als weiblich oder männlich verstehen (z. B. questioning, nichtbinär, agender; Infobox Annex), wird ein hohes Risiko beschrieben [93]. Diese Zahlen weisen auf einen dringenden Bedarf gesellschaft licher Aufklärung bezüglich transgeschlechtlicher Menschen hin, um Diskriminierungen abzubauen und so die Selbstakzeptanz und psychische Gesundheit von transgeschlechtlichen Menschen zu fördern. Zur sexuellen Gesundheit von transgeschlechtlichen Menschen liegen für Deutschland derzeit kaum Daten vor. Internationale Studien zeigen, dass unter transgeschlechtlichen Personen die Prävalenz von HIV höher ist als in der Gesamtbevölkerung. So ergab eine Befragung transgeschlechtlicher Personen in den USA, dass 1,4 % der Teilnehmenden mit HIV lebten im Vergleich zu 0,3 % in der Gesamtbevölkerung [97]. Zusätzlich kannten 46 % der Teilnehmenden ihren HIV-Status nicht. Die HIV-Prävalenz bei US-amerikanischen, transgeschlechtlichen Frauen wird auf 14,1 % (95 %-KI 8,7 – 22,2) und bei transgeschlechtlichen Männern auf 3,2 % (95 %-KI 1,4 – 7,1) geschätzt [98]. Ein anderes systematisches Review schätzt die globale HIV-Prävalenz bei transgeschlechtlichen Frauen auf 19,1 % (95 %-KI 17,4 – 20,7) [99]. Es ist aber unklar, inwieweit die Ergebnisse dieser Studien auf Deutschland übertragbar sind. Weiterhin variieren die Angaben zur HIV-Prävalenz bei transgeschlechtlichen Menschen zwischen den einzelnen Studien stark. Dennoch wird aus den Zahlen deutlich, dass HIV für transgeschlechtliche Menschen ein wichtiges Gesundheitsthema sein kann. Das Gesundheitsverhalten von transgeschlechtlichen Menschen in Bezug auf körperliche Aktivität wird auch durch institutionelle Barrieren negativ beeinflusst. Da Bewegungsangebote meist an einer Zweigeschlechternorm ausgerichtet sind, ist der Zugang zu öffentlichen und privaten Einrichtungen wie Schwimmhallen und Sportvereinen für transgeschlechtliche Menschen oft erschwert. Weiterhin stellen befürchtete und erfahrene Diskriminierungen im organisierten Sport eine Barriere für gesundheitsförderliches Verhalten dar [100]. Teilweise bieten zivilgesellschaftliche Organisationen in Großstädten Bewegungsangebote für transgeschlechtliche und weitere geschlechtliche Minderheiten an, die nicht nur physisch, sondern durch ihren Austausch- und Vernetzungscharakter auch psychisch, gesundheitsförderlich wirken können.

Italiens Regierung wählt Mörder als Minister

In Italiens Gefängnissen gibt es Tote von Corona Covid bzw. auch Selbstmorde aus Verdruss.Sie Leben schlimmer als Tiere in einem Käfig.Der Regierung ist es bewusst und sind sogar der Ansicht,dass das DNA der Gefangenen zerstört gehört wie es Hitler und Mussolini mit den Juden machte,nur in einem anderen Styl.Italiens Justizminister Alfonso Bonafede hat den Misstrauensantrag im Senat wie zu erwarten überstanden. Der von den Oppositionsparteien eingereichte Misstrauensantrag wurde mit 160 Stimmen abgelehnt, auch die Südtiroler Autonomiegruppe stimmte dagegen. 130 Senatoren stimmten für den Misstrauensantrag, ein Senator enthielt sich der Stimme.Jene welche abgelehnt haben,sind damit einverstanden,dass es in den Gefängnissen von Italien Tote gibt,und haben am Verschulden der Ableben eine Mitschuld und sind somit Mörder.

WHO und deren Missgeburt

Die WHO hat eine sehr wichtige Aufgabe für unserem Planeten Erde.Es hat derzeit jedoch lauter Missgeburten gegeben.Ein Politiker nach dem anderen sieht zu was der andere Staat macht und unterweist sich Vorgaben von Managern,welche keine Kompetenz und Erfahrung haben.Es geht derzeit lediglich Millionen Geschäfte für bestimmte Kapitalisten anzubahnen.Dieser Virus wird nicht mittels Spucke, von Mund zu Mund übertragen,wie unwissende Journalisten es in den Medien gestalten,nachdem Sie von Politikern Vorgaben erhalten haben. Viren gibt es eine Menge und sind zum Teil unerforscht geblieben.AIDS bekommt man gefolgt vom Corona, so die Weltanschauung.Die Bevölkerung wurde und wird mit Massnahmen, wie die Mundmaske zu tragen gezwungen.Das Menschenrecht verbietet jedoch einem Staat zu entscheiden,welche Kleidung einer tragen muss.Richter und Gerichte sind indessen auch mittels Medienhirnwäsche dazu gebracht worden,die Menschenrechte nicht in Betracht zu ziehen.Volksaufstände waren vorhergesehen,daher haben die Staaten das Militär zur Sicherheit verbarikadiert.Natürlich werden hier auch viele Summen an Millionen Euro verschleudert.Die EU Grenzen zu schliessen haben viele Millionen Euro gekostet,obwohl es den EU Vertrag gibt,dass die EU Staaten innerhalb der EU – Grenzen,diese nicht mehr schliessen dürfen,solange die EU Aufrecht ist.Die Regierungen haben damit den EU Vertrag Blind gebrochen.Die Regierungen nehmen sich die Pandemie als Begriff zu Ihrem Schutz heran und ermächtigen sich mit diesem Vorwand,die Menschenrechte nicht mehr einhalten zu müssen.Es ist indessen bekannt,dass die Regierungen in ganz Europa die Familien nicht mit Geldzahlungen erhalten haben.Der Gewohnheitslebensstandart wurde von den Regierungen geschmälert.Für diese Schmälerung muss jede Regierung aufkommen.Davon wollen die Politischen Vertreter jedoch nichts wissen.Sie geben Gelder den Banken,welche die Gelder Ihren Parteigenossen weiterschieben um Interne Rechtsgeschäfte zu veranlassen.Die Familien bleiben auf der Strecke.Dies bedeutet,eine weitere Missgeburt innerhalb der EU Staaten mit den Bandenbildenden Banken und Unternehmern einer bestimmten Kategorie.Regierungsvertreter öffnen Musseen und Einnahmequellen,welche direkt in Ihre Taschen landen.