Hong Kong

Die Aufstände in Hong Kong werden vom Staat mit Tränengas zurück gedrängt.In Hong Kong verarmt das Volk durch die Staatsmassnahmen wegen dem Covid Corona .

Gemeinheiten unter Freunden Keine Öffnung des Brenners, keine Finanzhilfen: Österreichs Kanzler Kurz schockiert die Autonome Region Südtirol

Von Oliver Meiler, Romundefined

So schnell welken Freundschaften in Zeiten von Corona. Normalerweise rühmen sich die Regierenden Südtirols, die Volkspartei und ihr Landeshauptmann Arno Kompatscher, dass sie in Wien einen guten Freund wissen. Einen, den man duzt und bei Bedarf auf dem „kurzen Dienstweg“ erreicht, wie die zweisprachige Onlinezeitung Salto schreibt: auf dem Handy. Sebastian Kurz, Österreichs Bundeskanzler, ist ein Vertrauter Kompatschers.

Sie waren schon wandern zusammen, auf dem Ortler, es gibt schöne Bilder davon. Sie verstehen sich auch politisch gut. Wenn Bozen mal wieder Probleme mit dem italienischen Zentralstaat hat, was recht oft geschieht, dann kommt aus Wien Beistand – gerne auch in Form von historischen Provokationen. Die Wunden sind schnell wieder offen. Und die Herzen von manchen „tedeschi“, wie die Italiener die deutschsprachigen Mitbürger in Südtirol nennen, fliegen dann rüber in das vermeintliche Vaterland hinter dem Brenner. Hinter der Grenze, die Schengen obsolet gemacht hat.

Allenfalls Korridore zur Durchreise nach Italien kann sich Österreichs Kanzler vorstellen

Und nun das: Die Grenze ist zu, gewissermaßen mit Schlagbaum, rüber darf nur, wer Waren transportiert oder unbedingt muss. Und so soll es vorerst auch bleiben, wenn es nach Kurz geht. Er sehe „keine Perspektive für eine Öffnung“ der Grenze zu Italien. „Wann und ob sie in diesem Sommer noch möglich sein wird, hängt allein von der Entwicklung in Italien ab“, sagte er der Tiroler Tageszeitung. Gemeint war: die epidemiologische Entwicklung.

Österreich könne sich nur Ländern öffnen, in denen die Lage „ähnlich gut ist wie bei uns“. Deutschland und die Schweiz zum Beispiel. Allenfalls sind Korridore für deutsche Touristen möglich, die nach Italien fahren wollen und Österreich auf ihrem Rückweg einfach nur durchqueren, ohne anzuhalten. Möglich wäre das schon bald: Italien hat beschlossen, seine Landesgrenzen am 3. Juni wieder zu öffnen, falls die Infektionszahlen in der Zwischenzeit nicht wieder stark zunehmen. Erst für Mitte Juni sind dann die Grenzöffnungen anderswo geplant – selektiv und bilateral, wenn sich Europa nicht bald zu einer gemeinsamen Lösung mit gemeinsamen Kriterien durchringt. Das fordert Rom, es fühlt sich gerade diskriminiert. Italiens Europaminister Vincenzo Amendola sagte über die Schließung der äußeren Grenze Österreichs: „Wenn es damit seinen Tourismus schützen will, scheint mir das kein sensationeller Trick zu sein.“ Österreich versuche, deutsche Touristen, die sonst nach Italien in den Urlaub fahren, bei sich zu behalten. Die Freunde von Kurz in Bozen seien in „Schockstarre“ verfallen, schreibt die Südtiroler Tageszeitung. Dazu muss man wissen, dass die autonome Provinz vor allen anderen Regionen Italiens den Lock- und den Shutdown gelöst hat, regelrecht gegen die Zögerlichkeit Roms erzwungen hat, um möglichst bald bereit zu sein für die Beherbergung von Touristen aus dem Ausland. 33 Millionen Übernachtungen zählt Südtirol im Jahr, der Fremdenverkehr ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Provinz. In diesem Jahr rechnet man mit großen Verlusten. Natürlich werden sie noch gewichtiger ausfallen, wenn die Hinreise aus dem Norden in den Sommermonaten verhindert oder behindert wird. Eigentlich hätte die Saison in Südtirol bereits begonnen, die Hotels sollen nun in den kommenden Tagen wieder öffnen.

Die Südtiroler Schockstarre ist sogar eine doppelte: Österreich steht mit seinem Kanzler ja auch an der Spitze der vier sogenannten „sparsamen Länder“, die dem von Corona hart getroffenen Süden keine bedingungslosen Zuschüsse für den Wiederaufbau zugestehen wollen, wie das Angela Merkel und Emmanuel Macron vorgeschlagen haben. Es gehören außerdem dazu: die Niederlande, Dänemark und Schweden. Ihre Blockade, sollte sie denn Erfolg haben, würde in erster Linie Italien treffen – und damit auch Südtirol. Von wegen beste Freunde und Schutzmacht.

Für die „italiani“ unter den Politikern Südtirols, die Kompatscher und der SVP gerne allzu große Nähe zu Wien unterstellen, ist das natürlich eine hübsche Vorlage. Kurz führe sich „wie ein Kaiser“ auf und füge Südtirol Schaden zu, sagt zum Beispiel die Boznerin Michaela Biancofiore, Abgeordnete der bürgerlichen Partei Forza Italia. Die junge Partei Team K wiederum, angeführt vom Informatikunternehmer Paul Köllensperger, lässt ausrichten, man sehe mal wieder, wie viel diese Freundschaft in Wahrheit wert sein: „einen Pfifferling“. Es gehe da nur um „knallharte nationale Interessen“. Auch das Bekenntnis zur Euroregion Tirol steht nun in einem neuen Licht, es ist nicht das beste.

Salto zeigt auf seiner Webseite eine Karikatur, man sieht darauf Sebastian Kurz auf einer Medienkonferenz, ein Reporter fragt ihn: „Die Grenze bleibt also zu? Was glauben Sie, sagt Südtirols Landeshauptmann dazu?“ Kurz antwortet: „Ach? Gibt es da überhaupt einen?!?“undefined

Wohnung zu vermieten

In vielen Städten werden den Studenten WGs angeboten womit sich die Immobilienhaie bereichern.Innsbruck,Wien, Salzburg Oder Graz.Die WGs sind die Förderung von Keimen und Viren.Die Politik verdient auch mit am Kuchen und schweigt.Die Länder sind gefordert für Studenten Zweckgebundene Studentenminiappartements zu Errichten und die Wohnungen oder Häuser den Familien Zweck zu Binden.

Corona und Italien: Die Impfpflicht-Debatte eskaliert – neue Methode könnte Vorbild auch für Deutschland werden

Ein Staat welcher die Menschen zum Impfzwang verpflichtet ist wie zur NS-Zeit in welcher Menschen Fremdbestimmt werden.

Österreich wirbt bereits mittels Medien und Umfragen welche gefälscht sind.

ITALIEN S ZENSUR und der Skandal im CSM mit Richter Luca Palamara

Der Staatspräsident von Italien erklärt,dass es in Italien keine Zensur und keine Journalistenspionage gibt.Die Realität zeigt jedoch eine komplett andere Variante.Medien welche nicht Staatsgetreu Berichten,werden vom Nationalen Journalistenverband Rausgeworfen und Zensiert.Der Staat bzw. deren Verwaltung ermächtigt sich sogar des Abhörens der Telefone von Journalisten.Hier ein Mitschnitt auf Italienisch woran man Geheime Machenschaften und Abkommen von „Luca Palamara ein Richter „erkennen kann.

Milella: L’Anm è a guida MI ed Unicost, c’è un Csm dove Mi…
Palamara: No c’è pure Area
Milella: vabbè, si, voglio dire al Csm domina quest‘ alleanza Mi-Unicost-laici di centro destra, quindi secondo me le nomine che si faranno saranno tutte nomine influenzate da questa faccenda qua no
Palamara: almeno te non mi fare che non conosci la storia della magistratura cioè è chiaro che siamo in una consiliatura che è figlia o meglio ancora che sta in una fase storia dove Area era più numerosa e Area non disdegnava nella maniera assoluta gli accordi con MI e in particolar modo con la Casellati basta che ti riprendi qualche articolo tuo dell’epoca e ci fai il copia e incolla e te lo ritrovi ok? Essendo mutata la situazione è chiaro che il consiglio è il luogo dove si formano maggioranze () Area ha molto tra le virgolette lucrato nella precedente consiliatura oggi che partita vuole svolgere? Nella vicenda Ermini non si è sporcata le mani adesso che arriva il momento decisivo quello delle nomine che posizione prenderà?
Milella: Che posizione prenderà?
Palamara: Non è che possono andare dagli elettori e dire guarda che io non ti ho portato a casa a te perché hanno ancora gente importante da sistemare che gli dicono non c’è l’hai? Come direbbe Bruti è la corrente bellezza è così e vale per tutti e vale per loro. Milella: Si
Palamara: Tu devi fare un pezzo reale adesso inizia la partita vera, perché la partita vera inizia con Roma, c’è una grande attenzione su Roma perché viene dopo l’era Pignatone dopo tante cose e Roma comunque ha un effetto domino.
Milella: Roma sarà la prima decisa.
Palamara: comunque Roma o non prima cioè Roma c’è il problema di Lo Voi se viene Lo Voi, Prestipino va a Palermo.
Milella: il mio pezzo, se riesco a farlo, domina l’accordo MI Unicost e faranno man bassa di posti e io ti metto già a Torino..
Palamara: Mettimi a Roma e stai buona
Milella: se mandano te a Torino che sei sotto il livello di anzianità loro potrebbero pure fare la mossa di mandare Cantone da qualche parte in modo da non fare i cattivi capito? Poi alla fine fanno pure un piacere a questo governo che glielo levano dai coglioni.
Palamara: appunto si

Esplode il caso Palamara 29 maggio 2019 Milella chiama Palamara e riferisce che ha saputo dell’articolo leggendolo alle ore 01.30 di notte e dice di aver sbagliato a non averlo chiamato prima, ma a lei non avevano detto nulla dal suo giornale. Se avesse chiamato prima „l’avremmo scritta, ma non in questo modo“. 31 maggio 2019 Milella chiama Palamara e lo avvisa che la giornalista Maria Elena Vincenzi sta andando sotto casa sua e gli dice che devono parlarne bene dell’intervista 29 maggio 2019 Amadori parla con Palamara. Dice che tramite Palamara vogliono far saltare Viola. Ha notato che è lo stesso GICO di Roma a svolgere le indagini e si domanda come mai De Ficchy (procuratore di Perugia, ndr) utilizzi la stessa pg. Continua asserendo che Paolo Ielo avrebbe detto ad un consigliere del Csm che teneva in pugno De Ficchy per delle intercettazioni relative a un commercialista indagato. Amadori riferisce che ha saputo che le carte inviate a Perugia (sul conto di Palamara, ndr) erano firmate da Ielo, Sabelli e Cascini e che gli stessi tre sono stati nominati dal suo consiglio grazie anche ai voti di Unicost. 7 maggio 2019 Bianconi chiama Palamara per fissare un incontro. Nessuna trascrizione

Colloqui nei giorni successivi fra Palamara Lotti e Ferri: Trascrizione „Bianconi è la cassa di risonanza del gruppo di potere attuale“. 16 maggio 2019 Palamara parla con Stefano Fava (pm a Roma) „Bianconi è legato ai servizi“ 29 maggio 2019 Palamara parla con Legnini sulla necessità di riequilibrare gli articoli che sono usciti con Repubblica 
Palamara: e tu dici che con Liana lo posso fare?
Legnini: si ma Liana conta poco la dentro
Palamara: no Claudio Tito
Legnini: Claudio Tito conta .. il tema è orientare il gruppo, adesso Repubblica su un linea diversa . Io non so il Fatto Quotidiano adesso La Verità, su cosa virerà perche la loro posizione è contro Pignatone.
Palamara: esatto
Legnini: quindi c’è una operazione di orientamento
Palamara: e allora devo parlà pure con Repubblica..
Legnini: se vuoi parlo io , ho rapporti al massimo livello dimmi tu.riflettici.
Palamara: io con Claudio Tito ho un rapporto
Legnini: lo conosci bene e allora parla con lui deve passare la linea della vendetta nei tuoi confronti.

Der Supergau 2019/2020

Kein Staat sieht sich für Corona Covid 19 Verantwortlich.Der Virus , entlaufen aus einem Forschungslabor oder die Rache Gottes gegen jene Staaten,welche Menschenrechte verletzen?Theorien welche Weisungsgebunden Verdeckt werden.Weltweit werden Menschen zu Unrecht Inhaftiert und verurteilt. Medien welche nicht Regierungstreu berichten, werden als Verschwörer beschrieben und aufgefordert ,die Veröffentlichungen zu löschen.Die Innhaber wie Facebook und You Tube, aber auch andere kommen der Forderung zur Löschung ohne Widerstand nach,da man Sie mit Strafanzeigen einschüchtert.Die Medien werden Zensiert und das Menschenrecht der Freien Meinungsübung verletzt.Italiens Regierung Conte wusste mit Ziel und Konzept wie man die Menschen wie Schafe in Schach hält und im Haus einsperrt.Tote gab es in Gefängnissen.Warum die Verwantwortlichen wie Richter,Staatsanwälte und Politiker der Regierung nicht angezeigt werden und vor das Menschenrechtsgericht gezerrt werden,liegt wie es Senatoren erklären,in der Natur der Dinge,oder „Es sind ja nur Unwichtige Häftlinge ums Leben gekommen.“

USA

Die USA will die Landwirtschaft mit Millionen aus der Krise stützen.Trump erklärte dass er alles daran setze,für das Wohlergehen seiner Landsleute und deren Unternehmen.US-amerikanische Landwirte wurden in den letzten Jahren durch den Handelskrieg mit China und extremes Wetter geschlagen. Sie hofften, dass 2020 eine Verbesserung sein würde. Dann kam eine Pandemie.Das Coronavirus schloss Restaurants und Schulen und erkrankte Arbeiter in Fleischfabriken. Da die Nachfrage nach einigen Waren gesunken ist und die Rohstoffpreise gefallen sind, werfen die Landwirte Milch ab und töten Schweine und Hühner. Laut einem aktuellen Bericht des Congressional Research Service waren die Schätzungen der Industrie zu landwirtschaftlichen Verlusten für das Jahr bis Anfang Mai auf 40 Milliarden US-Dollar gestiegen.“Kein anderer Präsident hat dies getan“, sagte Präsident Donald Trump am Dienstag in einer Bemerkung zum Programm. „Ich sage Ihnen, Sie könnten zu Abraham Lincoln zurückkehren, es gibt keinen Präsidenten, der die Bauern wie Trump behandelt … Diese Zahlungen werden die Bauern für Verluste im Zusammenhang mit der von China verursachten globalen Pandemie entschädigen.“ Die Initiative folgt auf andere kürzlich durchgeführte „Ad-hoc“ -Hilfen für Landwirte – insbesondere die beiden Rettungsaktionen für Handelskriege im Wert von insgesamt 28 Milliarden US-Dollar und die COVID-19-Hilfsdarlehen des Paycheck Protection Program (PPP). Kritiker sagen jedoch, dass diese Schnellprogramme, um den Landwirten Geld zu bringen, tendenziell mit Komplikationen verbunden sind. Die PPP-Logistik erwies sich für einige Landwirte als verwirrend und schwierig, und das Handelskriegspaket wurde dafür kritisiert, dass große Farmen und politisch wertvolle Wahlkreise überkompensiert wurden. Auch diesmal wird es Gewinner und Verlierer geben, sagen Experten, da die Landwirte um ein Stück Kuchen kämpfen, das niemals groß genug sein wird. „Eine zentrale Herausforderung bei der Hilfe für Coronaviren besteht darin, dass der Geldbetrag bislang nicht ausreicht, um die Verluste der Landwirtschaft zu decken“, sagte Nathan Hendricks, Agrarökonom an der Kansas State University. „Es wird viel mehr Konkurrenz geben, wenn es wirklich begrenzte Dollars gibt.“Hinter den Kulissen haben Kongressmitglieder und Lobbyisten von Interessengruppen um ihr Mitspracherecht bei der Verwendung des Geldes gekämpft. Mindestens 170 Organisationen und Unternehmen haben sich laut der Lobbying Disclosure Act Database des Senats in Fragen zu COVID-19 für die Landwirtschaftsabteilung eingesetzt. In Briefen an Landwirtschaftsminister Sonny Perdue gingen Anfragen über die reine Lebensmittelversorgungskette hinaus. Der Verkauf von Heu und Stroh leidet unter der Schließung von Rennstrecken, Baumwolle und Wolle sind im Einzelhandel rückläufig, und die geringere Nachfrage nach Reisen und Benzin hat Berichten zufolge dazu beigetragen, die Hälfte der Ethanolanlagen außer Betrieb zu setzen. Nicht jeder wird mit der Ankündigung vom Dienstag zufrieden sein. Einige Waren, die als hilfsbedürftig bezeichnet werden – von Wels über Craft Beer, Hühnchen bis hin zu Grasnarben – können in der ursprünglichen Liste des USDA nicht direkt bezahlt werden.“Es gibt viel Verwirrung und große Besorgnis, die ich von Landwirten höre“, sagte Tyler Whitley, ein Programmmanager. „Es besteht Verwirrung darüber, wer bei SBA in Frage kommt, während das, was mit USDA passiert, noch nicht eingeführt wurde.“ Reid Phifer, ein Geflügel- und Reihenkulturbauer in North Carolina, sagte, er habe sich an über ein halbes Dutzend Banken gewandt, um Zugang zu PPP-Mitteln zu erhalten. „Die Banken waren total verloren“, sagte er. „Sie wussten nicht, wie sie mit Bauern umgehen sollten.“ In der Korrespondenz mit NBC News stieß Phifer auf eine Reihe von Hürden mit verschiedenen Banken – darunter einige, bei denen er bereits Kreditbeziehungen unterhielt. Mindestens zwei Banken lehnten ihn ab, weil er beispielsweise kein Girokonto hatte und einige Banker nicht daran gewöhnt waren, mit Steuerformularen für landwirtschaftliche Betriebe und Aufzeichnungen über landwirtschaftliche Einkommen zu arbeiten. Er sagte, er habe letzte Woche EIDL-Mittel erhalten, versuche aber immer noch, seinen PPP-Antrag zu bearbeiten – ein Prozess, der nun seit mehr als einem Monat andauert. „Es ist ziemlich verwirrend“, sagte er. „Es muss besser funktionieren. Landwirte müssen bewirtschaften. Wenn nicht, isst du nicht. “ Weitere Hilfe für Landwirte wurde bereits vorgeschlagen. Das Heroes Act, ein neuer demokratischer Vorschlag in Höhe von 3 Billionen US-Dollar zur Bekämpfung von Coronaviren, würde Direktzahlungen an Landwirte um 16 Milliarden US-Dollar erhöhen. es passierte das Haus am Freitag, aber die Republikaner sagen, dass die Rechnung bei der Ankunft im Senat tot ist. Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, D-Calif., Sagte, sie erwarte parteiübergreifende Verhandlungen über den Vorschlag. In aller Stille äußern jedoch mehrere Experten Bedenken hinsichtlich der Prämisse der COVID-19-Bauernhilfe – jetzt das dritte Milliarden-Dollar-Programm, das schnell hinter verschlossenen Türen des Landwirtschaftsministeriums konzipiert wurde und von einem Schattenunternehmen mit unbestimmter Kreditaufnahme finanziert wird.

Polizeistaat-Methoden Corona-Hubschrauberflüge der Polizei, um Bürger zu überwachen und zu Strafen.

Ist es eine vorprogrammierte Geldeinnahme für die Regierung? Sicherlich,denn ansonsten hätte man nicht dieses System gewählt.

In italienischen Städten wie Brescia und Mailand feierten dieses Wochenende Hunderte Menschen auf den Straßen, ohne dass die Polizei etwas dagegen unternommen hätte. Aus Bozen erreichen uns heute sogar Bilder, wie Muslime in großen Menschenansammlungen das Ende des Ramadan auf einem Sportplatz feiern, auch da bleibt die Polizei untätig. Die einheimische Süd-Tiroler Bevölkerung wird aber von der italienischen Polizei mit Hubschraubern bis auf Almhütten hinauf überwacht und mit horrenden Geldsummen wegen vermeintlichen Verstößen gegen die Corona-Verordnungen bestraft. 

Am Möltner Kaser ereignete sich am Freitag ein besonders eklatanter Fall, der sich laut Zeugenaussagen wie folgt abgespielt hat: Gegen Mittag kreiste plötzlich ein Polizei-Hubschrauber über der Ausflugshütte. Kurz darauf erschien ein Jeep der Carabinieri und verlangte von einer Gruppe von 4 Freunden, die auf einem Tisch im Freien saßen, dort gegessen hatten und anschließend Karten spielten, die Personalausweise. Erst nach über einer Stunden kehrten die Carabinieri zurück und händigten den Betroffenen einen Strafbescheid von über 500 Euro aus. Obwohl die Betroffenen einen Mundnasenschutz dabei hatten und einen Abstand von 2,30 Metern einhielten, ließen sich die Carabinieri auf keine Diskussion ein und weigerten sich auch den Abstand nachzumessen.

Die Betroffenen Bürger verweigerten daraufhin die Unterschrift auf dem Übertretungsprotokoll, haben die Abstände selbst nachgemessen und photographisch dokumentiert. Der Abstand betrug nachweislich 2,30 Meter.

Nach dem gewalttätigen Vorgehen der Polizei gegen einen Mann in Bozen, der überwältigt und auf den Boden gedrückt wurde, weil er auf der Straße den Mundnasenschutz nicht aufgesetzt hatte, ist dies ein weiterer Fall von polizeilicher Willkür.

Während Ausländer und Bürger in italienischen Städten offensichtlich Narrenfreiheit haben und sich an keine Corona-Bestimmungen halten müssen, wird die einheimische Bevölkerung in Süd-Tirol überwacht und streng bestraft. 

Diese Ungleichbehandlung ist durch nichts zu rechtfertigen!

Anstatt junge Menschen in Süd-Tirol an den Pranger zu stellen und die italienischen Ordnungskräfte auch noch zu ermutigen, die Süd-Tiroler Bevölkerung streng zu bestrafen, sollte Landeshauptmann Kompatscher besser dafür sorgen, dass die Polizei mit Augenmaß vorgeht und Ausländer nicht anders behandelt als Süd-Tiroler.