Hervorgehoben

Impfungen

Nebenwirkungen/Komplikationen

Impfreaktionen wer prüft diese

Typische Beschwerden nach einer Impfung sind Rötung, Schwellungen und Schmerzen an der Impfstelle, auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Unwohlsein sind möglich. Diese Reaktionen sind Ausdruck der erwünschten Auseinandersetzung des Immunsystems mit dem Impfstoff und klingen in der Regel nach wenigen Tagen komplett ab. Angaben zu Art und Häufigkeit der UAW finden sich in der Fachinformation des jeweiligen Impfstoffs.

Impfkomplikationen

Schwerwiegende sogenannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) nach Impfungen sind sehr selten. Nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die Meldung erfolgt vom Arzt an das Gesundheitsamt. Die Gesundheitsämter sind nach § 11 Abs. 4 IfSG verpflichtet, die gemeldeten Verdachtsfälle der zuständigen Landesbehörde und der zuständigen Bundesoberbehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut, im Einklang mit den Bestimmungen des Datenschutzes in pseudonymisierter Form (personenbezogene Angaben sind unkenntlich zu machen) zu melden. Die Meldepflicht nach IfSG gilt in jedem Fall. Unabhängig davon besteht die Möglichkeit, direkt an den Hersteller oder online direkt an das PEI zu melden. Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Impfschäden

Unter einem Impfschaden versteht man „die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die geimpfte Person geschädigt wurde“ (§ 2 IfSG). Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts (Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz. Dies ist in § 60 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ausdrücklich geregelt. Die Beurteilung, ob eine im zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung eingetretene gesundheitliche Schädigung durch die Impfung verursacht wurde, ist Aufgabe des Versorgungsamtes im jeweiligen Bundesland. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Versorgungsamtes ist der Rechtsweg zu den Sozialgerichten möglich.

Das Gesundheitsamt kann Hilfestellung bei der Einleitung der notwendigen Untersuchungen, die zur Klärung des Falles führen, leisten und Hilfe bei der Einleitung des Entschädigungsverfahrens anbieten. Das Robert Koch-Institut ist eine Bundesbehörde und hat hier keine Zuständigkeit oder Befugnis.

„wir müssen das hier beenden weil wir sonst in die Kontrolle von Leuten geraten denen wir nachts nicht begegnen wollen!

Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnt eindringlich vor der Corona-Impfung⚠️

Man kann diesem Mann wohl kaum nachsagen, ein Verschwörungstheoretiker zu sein. Wenn ein Mann in einer solchen Position eine ausdrückliche Warnung vor der Impfung ausspricht, dann sollte jedes BRD-Schlafschaf mal darüber nachdenken. Glaubt man eher einem Bankkaufmann oder einem wirklichen Experten, wenn es um gesundheitliche Fragen geht..

„Ich will nicht, dass Ungeimpfte als Idioten abgestempelt werden. (…) Es darf niemals einen Impfzwang geben – auch nicht durch die Hintertüre. Für Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, darf es keine persönliche Konsequenzen für diese Person geben.

Regierung Kurz verletzt Verfassung, lässt Rechtswidrige Handlungen von Bediensteten ausüben, kesselt sein Land ein.

Die Polizei in Österreich verletzt die Würde des Menschen,verletzt die Verfassung und verhält sich Regierungstreu wie die Gestapo zur Nazizeit Adolf Hitler, gegen das eigene Volk.Der Regierungspalast in Wien,könnte bald wie in Guatemala geschehen, vom Volk gestürmt werden.Das Volk ist überzeugt,dass die Polizei gegen das Volk arbeitet,das beweisen auch die Aktiva Bilanz der Bh und Polizei,welche viel Geld machen und viele wiederum einsperren lassen,wenn Sie es nicht schaffen die Strafe zu zahlen.Österreich ein Land mit einer Regierung zum Speiben,könne man laut rufen.Covid 19 ist reinste Geldmacherei wozu Kurz auch eine eigene Firma gegründet hat.

EUROPA VERSCHULDET DIE MITGLIEDSTAATEN MIT 750 Milliarden Euro

Derzeitige Gesamtverschuldung Gesamtverschuldung:
 10.750.950.013.304 €

Der EU-Gipfel hat sich auf zwei großen Themen geeinigt: Corona-Hilfen für wirtschaftlich angeschlagene Staaten in einer Höhe von insgesamt 750 Milliarden Euro sowie den mehrjährigen Finanzrahmen des EU-Haushalts. Dabei geht es um die Mittel, die der EU von 2021 bis 2027 zur Verfügung stehen. Insgesamt ist dafür eine Summe von 1074 Milliarden Euro eingeplant.Ein Summe welche bis 2058 zurückgezahlt werden sollte und zwar mit den Steuern der Bürger/innen.

390 Milliarden Euro als Zuschüsse für Staaten, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. 360 Milliarden, die als Kredite vergeben werden. Ursprünglich hatte die EU angestrebt. 500 Milliarden als Zuschüsse und 250 als Kredite zu vergeben. Das scheiterte jedoch am Widerstand mehrerer Staaten, u.a. Österreich und die Niederlanden.

70 Prozent der Gesamtsumme sollen 2021 und 2022 ausgegeben werden, 30 Prozent sind für 2023 reserviert. Die Verteilung richtet sich vor allem danach, wie stark die Wirtschaft in den Jahren 2020 und 2021 einbricht. 2022 werden die Zahlungen für 2023 noch einmal überprüft. Die betroffenen Staaten sollen selbst Pläne für die Verwendung vorlegen, die die EU-Kommission dann innerhalb von zwei Monaten prüft. Die Kriterien richten sich nach den länderspezifischen Empfehlungen, die die EU-Kommission ohnehin aufstellt.

Eine Voraussetzung für die Freigabe der Mittel soll sein, dass Geld auch für Klimaschutz- und Digitalisierungs-Projekte eingesetzt wird. Die EU-Regierungen müssen die Kommissionsentscheidung dann mit qualifizierter Mehrheit absegnen. Dies soll garantieren, dass die Zuschüsse nicht einfach in den normalen Haushalt der EU-Staaten einfließen. Falls „eine oder mehrere“ Regierungen Zweifel haben, können sie eine Debatte auf dem nächsten EU-Gipfel beantragen.

Erstmals wird der EU-Kommission erlaubt, in großem Umfang Schulden aufzunehmen. Die Anleihen über 750 Milliarden Euro werden an den Finanzmärkten angeboten und können dort gekauft werden. An der Börse wird der Schritt mit Begeisterung verfolgt, berichtet Samir Ibrahim aus dem ARD-Börsenstudio. Die Bundesregierung hatte betont, dass die Einmaligkeit der Krise diese einmalige Aktion rechtfertige. Dies solle kein Einstieg in eine „Schuldenunion“ sein.

Die Rückzahlung soll vor 2027 beginnen und bis 2058 laufen. Damit die Rückzahlung der großen Summe aus dem EU-Haushalt nicht die normale Arbeit der EU lahmlegt, erhält die EU eigene Einnahmequellen. Dazu soll Anfang 2021 eine Plastiksteuer auf nicht recyclebares Plastik eingeführt werden. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, dass EU-Regierungen für jede Tonne unrecyclebaren Verpackungsmüll aus Kunststoff 800 Euro nach Brüssel überweisen sollen.

Zudem wird die EU-Kommission Pläne für eine Digitalsteuer und eine sogenannte CO2-Grenzsteuer ausarbeiten. Diese sollen „spätestens 2023“ eingeführt werden. Mit der Grenzsteuer werden Importe aus Staaten belastet, die keine strengen Klimaschutzvorgaben wie die EU haben. Dies soll gleiche Wettbewerbsbedingungen für EU-Unternehmen garantieren, zumal die EU zugleich eine Steigerung der CO2-Verschmutzungspreise plant. Zudem soll der Flug- und Schiffsverkehr in den Emissionshandel einbezogen werden. Als eigene Einnahmenquelle der EU wird eine Finanztransaktionssteuer eingeführt.

Beim EU-Gipfel ging es aber nicht nur um Corona-Finanzhilfen, sondern auch um den mehrjährigen Finanzrahmen des EU-Haushalts für die Jahre 2021 bis 2027. Um die Gesamtsumme von 1074 Milliarden Euro nach dem Ausscheiden von Großbritannien zu erreichen, musste eine neue Lastenverteilung her: Deshalb steigen die Zahlungen vor allem der Nettozahler wie Deutschland in den kommenden Jahren stark an.

Einen Nachlass auf ihre Haushaltsbeiträge bekommen fünf Staaten. Neben Deutschland sind das Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden. Die letztgenannten waren als „sparsame Vier“ auf dem Gipfel aufgetreten und haben im Gegenzug für ihre Zustimmung zu Corona-Zuschüssen erhöhte Rabatte bekommen. So wurde etwa die jährliche Rabattsumme für Österreich von 237 Millionen Euro auf 565 Millionen Euro angehoben, was einer Steigerung um 138 Prozent entspricht. Die Niederlande sollen nun einen Rabatt von 1,92 Milliarden Euro jährlich erhalten. Dies sind 345 Millionen Euro mehr als noch vor dem Gipfel geplant. Schweden soll pro Jahr 1,07 Milliarden Euro Rabatt bekommen, das sind 271 Millionen mehr als bisher vorgesehen.

Auch Deutschland profitiert von dem Rabattsystem. Die Summe bleibt jedoch unverändert bei 3,67 Milliarden Euro pro Jahr. Im Zuge der Verhandlungen auf dem EU-Gipfel sicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland auf anderem Weg zusätzliche Gelder aus Brüssel: Wie aus dem Abschlussdokument des Treffens hervorgeht, soll Deutschland aus dem nächsten Sieben-Jahres-Finanzrahmen zusätzlich 650 Millionen Euro für ostdeutsche Regionen erhalten, um „Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern“. Weitere 650 Millionen Euro sind für die ländliche Entwicklung vorgesehen.

Einer der zentralen Streitpunkte der äußerst schwierigen Verhandlungen hatte sich um das Problem der Rechtsstaatlichkeit gedreht. Viele Mitgliedsstaaten hatten gefordert, dass die Auszahlung von EU-Geldern an die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien gekoppelt sein muss. Einige osteuropäische Länder, darunter Ungarn und Polen, hatten eine solche Koppelung vehement abgelehnt.

Kritiker werfen Ungarn und Polen die Verletzung von Grundfreiheiten sowie den korrupten Umgang mit EU-Hilfsgeldern vor. Gegen beide Länder läuft ein Grundrechteverfahren nach Artikel 7 der EU-Verträge. Die Frage der Koppelung von EU-Zahlungen an die Rechtsstaatlichkeit konnte auf dem Gipfel letztlich mit einer Kompromissformel gelöst werden. Künftig soll die Kommission bei Verstößen Maßnahmen vorschlagen, die die EU-Staaten dann mit einer sogenannten qualifizierten Mehrheit (dafür sind 55 Prozent der EU-Länder mit 65 Prozent der Gesamtbevölkerung nötig) beschließen müssten.

EU Abgeordnete der Schwulenkategorie verstossen Covid-19 Regeln

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist in Brüssel Ungarns EU Abgeordneter Szajer von der Polizei bei einet Orgie gestoppt worden. Um die 25 Männer haben daran teilgenommen, darunter ein EU-Abgeordneter und mehrere Diplomaten. Beim Abgeordneten handelt es sich um József Szájer, einem ungarischen Mitglied der rechtspolitischen Partei Fidesz von Präsident Viktor Orban, die versucht die Rechte von sexuellen Minderheiten immer mehr und mehr einzudämmen.Die Namen der Diplomaten wurden nicht bekannt gegeben.

Nach Ankunft der Polizei soll Szájer versucht haben durch ein Fenster zu entkommen. Dabei hat er sich am Bein verletzt. Die Polizei hat auch Drogen gefunden, Szájer bestreitet jedoch welche zu sich genommen zu haben. In seiner Tasche sei Ecstasy gefunden worden, wie es dort hingekommen sei wisse er nicht.Trotzdem reichte er noch am Wochenende den Rücktritt ein, offiziell wegen Erschöpfung. Später gab er zu, gegen Coronaregeln verstoßen zu haben und entschuldigte sich bei seiner Familie, Parteimitglieder*innen und Wähler*innen.Während in internationalen Medien über den homofeindlichen Politiker, der bei einer Schwulen-Orgie auffliegt, gelacht wird, wird die Nachricht in Ungarn selbst so gut es geht tot geschwiegen. Die ungarischen Medien, die größtenteils durch die Regierung kontrolliert wird, begräbt die peinliche Geschichte . Szájer droht nun nicht nur eine Anzeige wegen Drogenbesitz sondern auch eine wegen Verletzung der belgischen Corona-Regeln. Belgien befindet sich in einem zweiten Lockdown, Treffen sind auf maximal 4 Personen beschränkt. Ihm und den anderen Gästen der Orgie drohen nun Geldstrafen ab EUR 250,00. Die Diplomaten werden auch von der Behörde in Brüssel Namentlich nicht genannt ;unter anderem sollen aus verschiedenen EU Staaten Diplomaten und Politiker anwesend gewesen sein. Die Namen werden weiterhin Geheim gehalten.

ENGLAND : IMPFPROTESTANTEN WERDEN VERHAFTET

LONDON - Die Polizei hat am Samstag mehr als 150 Personen festgenommen, als sie versuchten, Proteste gegen Sperren und Impfstoffe in der britischen Hauptstadt abzubrechen, während das Land weiterhin gegen den Ausbruch von Covid-19 kämpft.

Hunderte von Demonstranten, von denen die meisten keine Gesichtsmasken trugen, kamen in das Einkaufsviertel im Zentrum Londons und hielten Schilder mit der Aufschrift „Demaskierung der Wahrheit“ hoch und sangen „Freiheit“, was gegen die strengen Coronavirus-Regeln zum Verbot von Massenversammlungen verstieß.

Die Londoner Metropolitan Police sagte in einer Erklärung, dass ihre Beamten eine Reihe von „frühen Interventionen“ durchgeführt hätten, um zu verhindern, dass sich Menschen versammeln, und um die Menschen zu drängen, nach Hause zu gehen und wurden entweder verhaftet oder mit feinen Mitteilungen ausgestellt.

Polizisten führten mehrere Personen in Handschellen weg, nachdem die Demonstranten die Aufforderung zur Zerstreuung ignoriert hatten. Mehrere Flaschen und Rauchbomben wurden geworfen, als Demonstranten mit der Polizei rauften.

Die Stadtpolizei sagte, die Verhaftungen seien vorgenommen worden, weil sie unter anderem gegen Coronavirus-Beschränkungen verstoßen und Polizisten angegriffen hätten.

Unternehmer verstirbt in Burgstall Südtirol

Vater hinterlässt zwei Kinder,ein Mädchen und ein Jungen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren.Junger Mann in Burgstall Südtirol hat das Ende mit dem Gevatter getroffen.Die Staatsanwaltschaft von Bozen hat zu Gehör gebracht,Sie geht eher von einem Selbstmord aus.Er hatte ein öffentliches Lokal in der Nähe von Meran und aufgrund von der Regierung Conte und Kompatscher vorgegebenen Corona-Schliessungen und seinen Zahlungsverpflichtungen hat er angeblich keinen Ausweg gesehen.Die Covid-19 Conte-Kompatscher Massnahmen vonseiten der Politiker stürzen immer mehr Menschen in den Abgrund.

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