In stille Helden und diejenigen investieren, die übersehen werden: Aufbau einer nachhaltigen bürgernahen Langzeitpflege im Zuge des COVID-19-Ausbruchs

In den vergangenen Monaten, seit die ersten Fälle gemeldet wurden, hat das WHO-Regionalbüro für Europa rund um die Uhr die Länder mit seiner Arbeit bei der Vorbereitung und Reaktion auf COVID-19 unterstützt. Im Rahmen dieser Unterstützung haben wir Teams in die Länder entsandt, um auch direkt vor Ort Hilfe und Beratung anzubieten. Eines dieser Länder war Spanien. Gestern erhielt ich einen Bericht über unsere zweite Mission in dieses Land, der auf einen ermutigenden Rückgang der neuen COVID-19-Fälle hindeutet. Eine größere Verfügbarkeit von Tests, der Ausbau der Kapazitäten in den Intensivstationen und die Ergreifung präventiver Maßnahmen zur Distanzhaltung haben dazu geführt, dass Spanien nun in der Lage ist, langsam die Beschränkungen zu lockern.

Jedes Anzeichen dafür, dass das Virus eingedämmt, kontrolliert und abgeschwächt wird, ist ein gutes Zeichen. Meine Botschaft am heutigen Tag ist jedoch nach wie vor von Vorsicht geprägt.

Sorglosigkeit könnte zum jetzigen Zeitpunkt unser schlimmster Feind sein. Wir können es uns nicht erlauben, zu glauben, dass wir sicher und geschützt sind. Alle Schritte hin zu einer Lockerung der Maßnahmen zur sozialen und physischen Distanzwahrung MÜSSEN sorgfältig abgewogen und DÜRFEN nur allmählich vollzogen werden.

Die Öffentlichkeit muss sich über die inhärenten Risiken im Klaren sein, wenn Regierungen verständlicherweise versuchen, den sich in der Gesellschaft aufbauenden und unsere Wirtschaft bedrohenden Druck abzulassen.

Dies ist jedoch kein Ausweg: Es gibt kein Schnellverfahren hin zu einer neuen Normalität. Die Frage ist nicht, ob es eine zweite Welle geben wird.

Die Frage ist, ob wir aus der bisher größten Lektion lernen, nämlich zwischen den Wellen auf die Stärkung unserer Handlungsbereitschaft und der Notfallkapazitäten für Worst-Case-Szenarien hinzuarbeiten. Eine Rückkehr zu einer neuen Normalität muss auf Grundlage einer Risikoabschätzung und sehr allmählich erfolgen und sollte dem Europäischen Rahmen der WHO für die Übergangsphase Rechnung tragen, der den Gesundheitsministern am letzten Freitag vorgestellt wurde.

Nahezu 50% der globalen durch COVID-19-Fälle bedingten Krankheitslast – über 1,2 Mio. Fälle – entfallen auf die Europäische Region. Traurigerweise haben bereits mehr als 110.000 Menschen ihr Leben verloren. Seit meiner letzten Berichterstattung vor sieben Tagen ist die Zahl der Neuerkrankungen um mehr als ein Viertel gestiegen, die Zahl der Todesfälle um ein Drittel.

Auch die Länder im östlichen Teil der Region (die Russische Föderation, die Türkei, die Ukraine, Usbekistan und Belarus) verzeichneten in der vergangenen Woche einen Anstieg der Neuerkrankungen. In der letzten Woche waren unsere Teams in Belarus unterwegs und in der nächsten Woche werden wir Missionen nach Tadschikistan und Turkmenistan entsenden.

Wir dürfen uns keine Illusionen machen: Wir befinden uns noch immer in turbulentem Fahrwasser und das wird auch noch eine Weile so bleiben.

Von den zehn Ländern, die weltweit in den letzten 24 Stunden die höchste Zahl an Neuerkrankungen verzeichneten, liegen sechs in der Europäischen Region.

Ich appelliere eindringlich an alle Länder, an den Strategien, von denen wir wissen, dass sie zur erfolgreichen Eindämmung dieses Virus beitragen – identifizieren, isolieren, testen, Kontaktpersonen ausfindig machen und unter Quarantäne stellen –, festzuhalten und gleichzeitig kontinuierlich die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen zu überwachen.

COVID-19 in Einrichtungen für die Langzeitpflege

Ich möchte nun auf das zutiefst besorgniserregende Bild zu sprechen kommen, das sich uns in den letzten Wochen in Verbindung mit dem COVID-19-Ausbruch in Einrichtungen für die Langzeitpflege in der gesamten Europäischen Region und weltweit geboten hat.

Schätzungen aus Ländern der Europäischen Region zufolge entfielen bis zu 50% aller durch COVID-19 bedingten Todesfälle auf Bewohner von Langzeitpflege-Einrichtungen. Dies ist eine unvorstellbare Tragödie für die Menschheit. Mein Mitgefühl gilt all jenen, die einen derartigen Verlust zu beklagen haben.

Alle Menschen, die in Pflegeheimen an COVID-19 sterben, haben ein Recht darauf, bis zum Ende gepflegt und versorgt zu werden, auch in Form einer Symptomlinderung durch angemessene Medikamente, und von ihren Angehörigen umgeben zu sein.

Menschen mit einer körperlichen bzw. geistigen Behinderung, insbesondere im höheren Alter, sind besonders stark durch das Virus gefährdet. So zählen etwa ihr hohes Alter, mögliche Vorerkrankungen, kognitive Herausforderungen in Punkto Verständnis und Befolgung von Gesundheits- und Hygienehinweisen aufgrund geistiger Beeinträchtigungen oder von Demenz zu den Risikofaktoren, durch die sie besonders gefährdet sind.

Viele Menschen müssen derzeit auf Besuche von Freunden und Familie verzichten und erhalten dadurch auch nicht länger die emotionale und physische Unterstützung, die solche Besuche mit sich bringen. In manchen Fällen sehen sich Bewohner von Pflegeeinrichtungen durch Misshandlung und Vernachlässigung bedroht.

Doch gleichermaßen besorgniserregend ist auch die Tatsache, dass die Art, wie solche Pflegeeinrichtungen arbeiten und wie sich die Pflege der Bewohner gestaltet, dem Virus Wege zur Ausbreitung bietet. Die Rolle, welche die öffentliche Hand bei der Sicherstellung spielt, dass niemand zurückgelassen wird, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Auch unter den sehr Alten und Gebrechlichen, die unter zahlreichen chronischen Erkrankungen leiden, haben viele gute Chancen zu genesen, wenn sie gut gepflegt und versorgt werden.

Diese Pandemie hat jene Teile unserer Gesellschaft in den Vordergrund gerückt, die sonst übersehen und unterschätzt werden. In allen Teilen der Europäischen Region wird die Langzeitpflege oft notorisch vernachlässigt. So sollte es nicht sein. Mit Blick auf die Zukunft haben wir für den Übergang hin zu einer neuen Normalität ein klares Investitionsszenario vor Augen: der Aufbau integrierter, bürgernaher Systeme für die Langzeitpflege in jedem Land der Europäischen Region.

Von den Generationen vor uns haben wir die europäischen Rechte, Werte und Möglichkeiten geerbt, die uns alle ausmachen – und entsprechend sollten wir uns um diese Generationen kümmern. Es ist unsere Pflicht, niemanden zurückzulassen. Wir müssen Verantwortung übernehmen.

Was also müssen wir tun?

  1. Pflegepersonal stärken und befähigen.
  2. Die Art, wie Einrichtungen für die Langzeitpflege arbeiten, verändern.
  3. Systeme aufbauen, in denen die Bedürfnisse der Menschen an erster Stelle stehen.

Zu meinem ersten Punkt:

Die engagierten, teilnahmsvollen Menschen, die in Langzeitpflege-Einrichtungen arbeiten und oftmals überlastet, unterbezahlt und ungeschützt sind – sie sind die stillen Helden dieser Pandemie.

Wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, um sicherzustellen, dass dieses Personal über persönliche Schutzausrüstung und andere unentbehrliche Güter verfügt, um sich selbst und jene, die sie pflegen und versorgen, zu schützen; um eine angemessene Vergütung für die langen Arbeitszeiten und die schwere Arbeit, die sie leisten, zu gewährleisten; und um sicherzustellen, dass sie entsprechend geschult werden, um ihre Tätigkeit auszuüben. In dieser Hinsicht verfügt die WHO über Ressourcen für Online-Schulungen und Orientierungshilfe, um die Länder zu unterstützen.

Wir müssen die Bedingungen, unter denen diese Pflegekräfte ihre Arbeit leisten, verändern und für angemessene Ressourcen und einen angemessenen Personalbestand sorgen.

Zu meinem zweiten Punkt: Es besteht eine sofortige und dringende Notwendigkeit, die Art, wie Langzeitpflege-Einrichtungen heute und in den kommenden Monaten arbeiten, zu überdenken und anzupassen. Das bedeutet, dass wir ein Gleichgewicht zwischen den Anforderungen der Bewohner und ihrer Familien herstellen, für eine sichere Erbringung der Leistungen sorgen und sicherstellen müssen, dass das Personal geschützt und gut unterstützt wird.

  • Erstellung umfassender Pläne zur Prävention und Bekämpfung von Infektionen;
  • vorrangige Durchführung von Tests bei jedem Verdachtsfall unter Bewohnern und Personal von Einrichtungen für die Langzeitpflege;
  • Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung, Schulungen und unentbehrlichen medizinischen Gütern und Geräten an Pflegeheime;
  • Isolierung aller Krankheitsfälle, Einrichtung separater Stationen oder Räumlichkeiten für Bewohner mit COVID-19 noch bevor die ersten Fälle auftreten, und Sicherstellung, dass die Bewohner an Krankenhäuser überwiesen und sicher entlassen werden können.

Diese Maßnahmen werden dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus zu unterbinden, und eine kontrollierte Wiedereröffnung dieser Heime für Familien und Besucher ermöglichen.

Und zu meinem dritten Punkt: Von jetzt an müssen hochwertige, gut ausgestattete, starke und nachhaltige Systeme für die Langzeitpflege, bei denen die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Vordergrund stehen, unser Goldstandard sein. Dafür bedarf es des Engagements der höchsten staatlichen Ebene und über alle Teile unserer Gesellschaft hinweg. Die Koordinierung und Kontinuität zwischen Gesundheits- und Sozialdiensten sowie über Informationssysteme hinweg muss verstärkt werden. Wir müssen Ärzte, Pflegekräfte, Apotheker, Sozialdienste und andere Gesundheitsfachkräfte, Pflegepersonal und vor allem die Bewohner von Pflegeheimen selbst zusammenbringen und in die Entscheidungsfindung und Pflege mit einbeziehen.

Wir können noch viel von einander lernen. Es bedarf eines Austauschs über relevante Erfahrungen auf allen Ebenen der Gesellschaft und gemeindenaher Ansätze für die Pflege. Die WHO steht bereit, um die Länder bei der Einrichtung integrierter, bürgernaher Systeme für die Langzeitpflege zu unterstützen.

Lassen Sie mich zum Abschluss noch einmal meinen Appell wiederholen: Wir müssen gemeinsam über verschiedene Ressorts und alle Teile der Gesellschaft hinweg handeln:

  1. jetzt, um für eine sichere und unterstützende Erbringung der Leistungen in Einrichtungen für die Langzeitpflege zu sorgen;
  2. in den kommenden Wochen und Monaten, damit Personal geschult und dazu befähigt wird, eine sichere und wirksame Pflege zu gewährleisten; und
  3. auf lange Sicht, um sicherzustellen, dass jeder Bewohner eines Pflegeheims eine Stimme hat und wertgeschätzt wird.

POLIZEI VERLETZT DIE GRUNDRECHTE UND MENSCHENRECHTE

DIE POLIZEI VERGISST DIENER DES VOLKES ZU SEIN UND DASS SIE DIE MENSCHENRECHTE UND GRUNDRECHTE SCHÜTZEN MÜSSEN.SIE SIND INDESSEN DIENER DER WHO UND REGIERUNG

MEDIEN WERBEN DASS DEMONSTRATIONEN VERBOTEN GEHÖREN UND VON DER POLIZEI AUFGELÖST WERDEN SOLLEN.

Die Vereinten Nationen “UNO” haben die italienische Regierung laut Medienberichten dazu aufgefordert, den Entwurf des neuen Sicherheitsdekrets (Anm. “sicurezza bis”) abzulehnen, weil es ihrer Ansicht nach “das Potenzial hat, die Menschenrechte von Migranten, einschließlich Asylbewerbern und Opfern oder potenziellen Opfern willkürlicher Inhaftierung, Folter, Menschenhandel und anderer schwerwiegender Verletzungen der Menschenrechte, zu gefährden”.

Außenminister Enzo Moavero bestätigte, dass er ein entsprechendes Schreiben aus dem UN-Sitz in Genf mit Aufklärungsaufforderungen und “Besorgnis erregenden Bemerkungen zum Entwurf des so genannten bis-Sicherheitserlasses” erhalten habe, der noch nicht im Ministerrat diskutiert worden sei. Das Schreiben wurde auch an das Innenministerium übermittelt und werde laut Moavero von der Regierung im Einklang mit der traditionellen Einhaltung der internationalen Verpflichtungen und dem absoluten Schutz der Menschenrechte gebührende Aufmerksamkeit erhalten.

Medien beschreiben Demonstrationen als Illegal,obwohl jede Demonstration ein Grundrecht sind.DEUTSCHLAND INHAFTIERT ILLEGAL DIE BÜRGER

TEUFELSKÜCHE

In der Teufelsküche befindet sich die Welt.Die Menschenrechte werden und wurden Arg beschnitten und die Grundrechte verletzt.Menschen in Italien welche Protestieren werden mit Strafen auferlegt und von der Polizei zusammengeschlagen.Die Regierungsvertreter versprechen Hilfen,indem Sie in Italien z.b. Darlehen zu mehr als 11% Zinsatz nach dem 2.Jahr verleihen. In Wien und Deutschland Protestiert das Volk

WIEN PROTESTIERT FÜR DIE WELTFREIHEIT

Corona oder Covid 19

Der benannte Lungenanfällige Corona bzw. Covid 19 Virus hat die Wurzeln in China,wo die Weltmacht Ihre Wirtschaftszweige aufgebaut hat.Die Formel liegt auf der Hand,doch die Kommunistische Regierung Chinas gemeinsam mit den Regierenden Kommunisten auf der Welt Decken die in der Schublade liegende Wahrheit.In China werden Journalisten weggesperrt und Mundtot gemacht.Niemand hat Auskunft über das Verweilen dieser Journalisten,auch nicht deren Journalistenverbände bzw. Botschaften des Herkunftslandes.

Eine nicht Zumutbare Haltung vonseiten der Regierung.

DER FALL CORONA

Im Kampf gegen die Coronakrise hat Deutschland mehr als eine Billion Euro mobilisiert, mehr als jeder andere Staat.

Italiens Ministerpräsident fordert mehr europäische Solidarität in der Coronakrise. „Wir erleben den größten Schock seit dem letzten Krieg“, sagte Giuseppe Conte der „Süddeutschen Zeitung“. „Darum muss Europa auch eine Antwort geben, die auf der Höhe des Ereignisses ist.“ Es brauche die „ganze Feuerkraft“ der EU, und zwar über die Ausgabe gemeinsamer Anleihen. Es gehe nicht darum, „vergangene oder zukünftige Schulden zu vergemeinschaften, sondern nur darum, dass wir alle zusammen diesen außerordentlichen Einsatz leisten“.

Gemeinsame Anleihen, sogenannte Corona-Bonds, sind in der EU umstritten. Deutschland ist bislang strikt dagegen. Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten schalten sich kommenden Donnerstag zu ihrem nächsten Videogipfel zusammen, um über eine wirtschaftspolitische Krisenstrategie zu diskutieren.

Die Finanzminister haben bereits ein Corona-Rettungspaket von bis zu 540 Milliarden Euro geschnürt. Auch die Gründung eines Fonds zur Förderung des wirtschaftlichen Wiederaufbaus nach der Krise wurde grundsätzlich verabredet.

Italien ist besonders stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen. Conte zufolge würden zusätzliche Corona-Bonds die EU an den Märkten enorm stärken. Zudem würde damit auch eine kraftvolle politische Botschaft in die Welt gesendet: „Europa ist solide und eins.“Mit Blick auf den Widerstand Deutschlands sagte Conte, diese Sichtweise müsse sich jetzt ändern. „Wir müssen als Europäer auf Europa schauen.“ Oft schaue jede Nation nur auf ihre eigenen Vorteile. So sei zum Beispiel der deutsche Handelsbilanzüberschuss höher, als es die Regeln der EU vorsehen.

Illegale Inquisition und Verletzung der Menschenrechte

Wem wundert es,wenn die WHO Milliarden an Steuern verschlingt und eine Welt zur Verdorssenheit bewegt.Politiker und deren Manager sind nicht Fähig,zu Erkennen,welche Facetten die WHO mit den Viren durch die Welt bläst.Den Menschen werden die Grundrechte entzogen,ohne dass dazu die Rechtliche Voraussetzung gegeben ist.Die Polizei verletzt in Beihilfe der dummen Politiker/innen und dem WHO Vorgaben und übertreiben es,indem Sie Protestierende von den Strassen,wie Kriminelle abführen .Im Grundgesetz steht jedoch jedem frei,auf die Strasse zu gehen und zu Protestieren.Auch Deutschlands Polizei verhält sich gegen die Menschenrechte.Es hat den Anschein,dass die Politiker einen Krieg hervorrufen möchten,um damit Ihre Kriminellen Handlungen decken zu können.Die Inquisition,wo Menschen mittels App,Drohnen und anderen mehr beschattet werden gibt zu verstehen,in welcher Macht sich die Regierungsvertreter befinden und Bedienen.

Rechte auch für die Unterschicht

Die Coronakrise trifft die Unterprivilegierten der Gesellschaft, die Minderheiten, ob nun Hartz IV-Empfänger, Obdachlose oder Geflüchtete, am härtesten. Zu diesen Minderheiten zählen auch die Gefangenen. Doch deren Los interessiert kaum jemanden. Erst recht nicht in einer Zeit, wo die herrschende Politik fast handstreichartig wesentliche Freiheitsrechte aller Bürgerinnen und Bürger außer Kraft setzt. Denn, so die Auffassung vieler, die Mehrheit der Bevölkerung sitze ja gegenwärtig unverschuldet in häuslicher Isolation, während die Insassen der Knäste lediglich ihre gerechte Strafe abbrummen. Warum sollte daher deren Schicksal gerade jetzt Thema sein?

Weit gefehlt. Auch die Gefangenen in diesem Land haben Rechte. Neben dem Grundgesetz und den einschlägigen Menschenrechtskatalogen sind diese unter anderem im Brandenburger Justizvollzugsgesetz geregelt. Aber ihre Durchsetzung ist nicht so einfach, da die Stimmen der Inhaftierten kaum durch die dicken Gefängnismauern dringen und der Rechtsweg oft mühsam ist.

Rechte der Gefangenen sind beispielsweise das Anrecht auf mindestens vier Stunden Besuch im Monat, um ein Minimum an sozialen Kontakten zu Familie und Freunden aufrechtzuerhalten, sowie bei entsprechender Eignung der Anspruch auf vielfältige Lockerungen wie begleitete und unbegleitete Ausgänge oder den Langzeitausgang (eine Art Beurlaubung). Zudem hat ein Gefangener das Recht, bei entsprechender Eignung in den offenen Vollzug verlegt zu werden. Dort geht er in der Regel als Freigänger einer Arbeit außerhalb der Anstalt nach. All diese Maßnahmen dienen der Wiedereingliederung des Gefangenen in die Gesellschaft und sollen ihn befähigen, in Zukunft ein Leben ohne Straftaten zu führen.

Die erste Maßnahme des Brandenburger Justizministeriums zum sich ausbreitenden Coronavirus war die Aussetzung der Verhängung von Ersatzfreiheitsstrafen, also der Umwandlung von nicht erbrachten Geldstrafen in Haft. Zugleich wurden die Ersatzfreiheitsstrafler vorläufig aus dem Strafvollzug entlassen. Eine völlig richtige Entscheidung. Diese sinnlose und unverhältnismäßige Sanktion gehört nicht nur ausgesetzt, sondern generell abgeschafft.

Corona Weltweit und deren Statistik

Politisch und in den Medien wird immer wieder angeprangert,dass es Corona-Tote gibt,welche einem nicht erkannten Virus,dem Sie den Namen Corona Covid usw, gegeben haben.Dass täglich Menschen an anderen Krankheiten versterben,dass die Welt Überbevölkert ist,dass es täglich das doppelte an Geburten gibt,wird nicht in Betracht gezogen.Viren können in Militärbasen gezüchtet werden und entkommen.Welche es sind und in der Anzahl dessen,wird auch nicht bekannt gegeben,denn das ist Staats und Militärgeheimnis.Die Bevölkerung wächst hingegen täglich,wie man in diesem Link sehen kann.Geburten und Todesraten täglich

Trotz weltweiter Maßnahmen gegen das neue Coronavirus sind nach Daten von US-Forschern inzwischen mehr als 150.000 damit infizierte Menschen gestorben. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen lag der Johns-Hopkins-Universität zufolge am Freitagabend (21.30 Uhr MESZ) bei mehr als 2,2 Millionen.

Das bis vor gut drei Monaten praktisch noch völlig unbekannte Virus Sars-CoV-2 kann die Lungenkrankheit Covid-19 auslösen. Die meisten Todesfälle infolge der Coronavirus-Pandemie gab es der Hochschule in Baltimore zufolge bisher in den USA (rund 34.000), Italien (23.000), Spanien (19.000), gefolgt von Frankreich und Großbritannien. 

Die Daten der US-Forscher zeigen in der Regel höhere Stände als jene der Weltgesundheitsorganisation (WHO), weil sie regelmäßiger aktualisiert werden. In manchen Fällen wurden Infektions- und Todeszahlen zuletzt aber auch wieder nach unten korrigiert. Die WHO hatte bis Donnerstag weltweit gut 130.000 Corona-Todesfälle und rund zwei Millionen bekannte Infektionen gemeldet.

Die Zahl der bekannten Infektionen pro Land wiederum lässt sich wegen der unterschiedlichen Testquote und einer hohen Dunkelziffer nur begrenzt vergleichen. Rein an den absoluten Zahlen gemessen gab es die meisten Infektionen der Universität zufolge mit fast 700.000 Fällen in den USA, einem Land mit rund 330 Millionen Einwohnern. An zweiter Stelle stand Johns Hopkins zufolge Spanien mit rund 190.000 bekannten Infektionen, in Italien waren es mehr als 170.000.(Quelle APA)

“Wir sind keine Versuchskaninchen“: Impfpflicht-Debatte in Italien erhitzt die Gemüter in der Corona-Krise

Papst Franziskus hat angesichts der Corona-Pandemie erneut zur Solidarität gemahnt. Die Umsetzung der Schutzmaßnahmen hänge von der Verantwortung jedes einzelnen ab. 

Jede Handlung habe Konsequenzen für andere, schrieb Franziskus in einem Beitrag für die spanische Zeitschrift „Vida Nueva“ (Freitag). Die Krise mache deutlich, dass die Menschheitsfamilie sich auf der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zusammenschließen müsse. Man dürfe nicht eine Zwangsimpfung einführen und auch nicht eine Maskenpflicht Aufdrängen.Die Menschen sollen einen Gesunden Hausverstand benützen.

Corona in Italien: Vorschlag von Virologe erzürnt die Gemüter -„Wir sind keine Versuchskaninchen“

Italien will im Kampf gegen die Corona-Pandemie bald eine Tracking-App testen. Die Anwendung soll auf freiwilliger Basis heruntergeladen und zunächst in mehreren italienischen Regionen getestet werden. Dies teilte die italienische Regierung auf ihrer Website mit. Ein entsprechendes Regierungsdekret wurde am Donnerstagabend unterzeichnet. Die App „Immuni“ des Mailänder Unternehmens Bending Spoons basiert den Angaben zufolge auf Bluetooth und nicht auf Geolokalisierung.

Der Nutzer soll dabei die Kontrolle über seine Daten behalten. Erst wenn er feststellt, dass er sich mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert hat, sendet er seine Daten an einen Server. Über Bluetooth werden dann alle seine zurückliegenden Kontakte ermittelt und gewarnt. Die App entspricht den Angaben zufolge den europäischen Datenschutzbestimmungen. Das Unternehmen hat der Regierung die Nutzungsrechte und künftige Aktualisierungen kostenlos überlassen.

Auch in Deutschland arbeiten Experten an einer solchen App. Italien könnte damit als Vorreiter dienen.

Corona in Italien: Vorschlag von Virologe erzürnt die Gemüter -„Wir sind keine Versuchskaninchen“

Weltweit sind die Bemühungen groß möglichst bald einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln. Bislang bleiben die großen Erfolge aus. Experten weisen außerdem immer wieder daraufhin, dass die Entwicklung eines Impfstoffs einen langen Zeitraum beanspruchen wird. In Italien wieder dennoch bereits über einen möglichen Impfpflicht diskutiert. 

Der italienische Vize-Gesundheitsminister Pierpaolo Sileri, der die Thematik ins Gespräch brachte,sagte. „Angesichts der Schäden, die das Virus angerichtet hat, müsste die Impfung gegen Covid-19 Pflicht sein. Wenn einmal Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs garantiert sind, müssten alle geimpft werden, so dass sich niemand mehr anstecken kann“, sagte er. Walter Riccardi, Mitglied der WHO und zudem Berater des italienischen Gesundheitsministerium, sieht das anders. Die Italiener hätten die Angst vor dem Coronavirus persönlich erlebt und würden sich deshalb freiwillig impfen lassen, so Riccardi. 

Sara Cunial wehrt sich nun gegen den Vorschlag des Virologen Roberto Buriono. Seinem Vorschlag nach sollen junge Menschen, Angehörige des Militärs oder ältere Menschen geimpft werden und anschließend mit dem Coronavirus infiziert werden, um so herauszufinden, ob der Impfstoff wirke. Sara Cunial ist Parlamentarierin und Anführerin der Anti-Impf-Bewegung „No Vax“. Sie ist der Meinung, dass Experimente an Versuchspersonen auf Kosten von Staatsdienern ein „krimineller Akt“ sei, der gegen die fundamentalen Menschenrechte verstoße.

Der Gewerkschaftsverband des italienischen Militärs schloss sich dieser Meinung an und zeigte sich in Sorge. „Wir sind keine Versuchskaninchen“, so Sprecher.

Bei Razzien wurden der Nachrichtenagentur Ansa zufolge E-Mails und Dokumente beschlagnahmt. Virus-Abstriche oder die Nutzung eines Mundschutzes wurden in den entsprechenden Dokumenten thematisiert, hieß es. 

Auch elektronische Schriftwechsel lombardischer Behörden über den Umgang mit Patienten wurden sichergestellt. Es gehe um Vorwürfe der Virus-Ausbreitung – und um Totschlag

Bereits einige Tage zuvor hatte die Staatsanwaltschaft in Mailand Ermittlungen zu mehreren Altenheimen aufgenommen, nachdem es zu Hinweisen und Anzeigen durch Familienangehörige und Mitarbeiter gekommen war. 

Bei einer großen Seniorenredisenz, der „Pio Albergo Trivulzio“, die am Dienstag durchsucht wurde, sprechen Zeitungen von über 100 „unklaren Todesfällen“. Die Vorwürfe wies die Leitung des Heims zurück, man habe sich laut Ansa an die behördlichen Vorgaben gehalten.

Des Vizepräsidents der Lombardei, Fabrizio Sala, hat eine Kommission zur Aufklärung der Fälle eingerichtet.

NACKTLAUFEN IN DER STADT

In Montebelluna bei Treviso ist eine Frau von Ihrem zu Hause bleiben wegen Corona nicht Treu geblieben und musste sich Splitternackt in die Freiheit begeben.Niemand hat der Frau geholfen.Der Bürgermeister selber erklärte , dass es eine Zumutung ist,die Menschen zu Hause einzusperren und Ihnen sämtliche Gewohnheiten und Freiheiten zu entziehen wie es die Regierung Conte wegen dem Corona gemacht hat.Der Psychologische Schaden sitzt in der Seele der Menschen.Der Bürgermeister von Montebelluna hat seine Solidarität der Frau ausgesprochen.

Mord in Italiens Gefängnissen.Italien verletzt die Menschenrechte

In verschiedenen Gefängnissen in Italien ist es inmitten der Coronavirus-Krise zu Protesten mit mehreren Toten angeblich 8 Insassen gekommen. In Modena seien drei gestorben, mehrere wurden schwer verletzt, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Gesundheitsbehörde der Stadt am Montag. Mehr als 50 hätten versucht, zu fliehen.

Medien zeigten auch Videos und Fotos von einem Aufstand in einem Gefängnis in Mailand. Darin ist zu sehen, wie Häftlinge auf einem Dach stehen und „Freiheit“ skandieren. In der Stadt Foggia wollten laut Medienberichten Häftlinge die Flucht versuchen.Die Überfüllung hat die Regierung dazu gebracht,einige in den Hausarrest zu überstellen.Das Coronavirus hat auch vor diesen Türen keine Hindernisse sich einzunisten.

Wärter wie Insassen sind Infiziert und müssen unter unzumutbaren Zuständen zu vier oder sogar 6 Personen ohne die Möglichkeit der Abstände von einem Meter zu haben,Hausieren.Die Möglichkeit einer Amnestie wurde vonseiten der Regierung Kammer wie Senat abgelehnt.Es hiess,das DNA dieser Insassen ist sowieso kein Zukunfts-DNA. Daher sind diese Insassen nicht Schützenswert.So die Aussagen einiger Minister mit vorgehaltenen Blatt.Das verstösst jedoch die Menschenrechte,Krass gesagt,die Minister sind Schuld oder Teilschuld am Ableben dieser Personen.Die Minister müssen samt Direktoren und Überwachungsrichter dieser Infrastrukturen in Den Haag wegen Mord Verurteilt werden.

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