Wissenswerte zur Südafrika-Mutante B.1.351

Als damaliger Presseverantwortlicher im Sanitätswesen, hatte er bereits den Ton angegeben, wie die Medien zu Berichten haben.

Der Virus bekommt Vorprogrammiert Namen und Kodexe mit welcher Konzerne Lukrative Summen einnehmen und dem Volk die Freiheitsrechte entzogen werden und einen Wirtschaftseinbußen in Kauf nehmen müssen.Obwohl diese Mutanten nicht gefährlich sind werden Menschen in Ihren Häusern weggesperrt,obwohl Sie Kerngesund sind.Die Mutanten sind nichts anderes als ein System mit welchem die Forscher von der Politik noch mehr Geld herausholen und die Politik ist Blauäugig dies zuzulassen.Es ist nichts bewiesen,sondern man spricht immer nur aus einer Vermutung dass Sie Schaden könnten,und aus einer Vermutung werden Volk und Wirtschaft zerstört.Auch in Südtirol greift LH Kompatscher derzeit zu absurden drastischen Maßnahmen und sperrt sein eigenes Volk ein.Zerzer & Co Werben Fleißig für Ihre Impfungen,Wissend,dass diese nichts bringen.Die Staatsanwaltschaft schwimmt mit der Politik mit obwohl es bereits Richterliche Beschlüße gibt,dass die Maßnahmen Verfassungswidrig sind.Wenn nichts bewiesen ist,dass die Viren ein ganzes Volk ausrotten kann,darf die Politik bzw. Exekutive gar nicht zu so arroganten Drastischen Maßnahmen greifen.Herr Kompatscher ziehen Sie Ihre Rigorosen Regeln zurück ist die Aufforderung des Volkes.

Bei B.1.351 (auch 501.V2 oder 20H/501Y.V2) handelt es sich um eine durch Mutationen entstandene, neue Variante des Coronavirus SARS-CoV-2. Sie wurde in Südafrika erstmals entdeckt und im Dezember 2020 von den Gesundheitsbehörden des Landes gemeldet. Bisherigen Untersuchungen zufolge könnte sich die neue Variante schneller verbreiten als bisher bekannte Stämme des Virus. Möglicherweise könnte sie daher auch der Antreiber für die zweite Welle der COVID-19-Pandemie in Südafrika sein. Auch in Österreich sind bereits Fälle von B.1.351 bekannt.Im Gegensatz zu Bakterien können Viren nicht eigenständig überleben. Sie benötigen sogenannte „Wirtszellen“, um sich zu vermehren. Dazu dringen sie in lebende Zellen von  Pflanzen, Tieren oder – wie im Fall von SARS-CoV-2 – Menschen ein und schleusen ihre eigene Erbinformation (Genom) ein. Um sich zu vermehren und neue Viren in der Zelle zu produzieren, wird das Genom der Viren kopiert. Bei diesem Kopiervorgang können allerdings Fehler auftreten. Dadurch verändert sich das Erbgut des Virus – eine Mutation entsteht. 

Wie gefährlich ist die südafrikanische Coronavirus-Variante?

In den meisten Fällen sind Mutationen harmlos und haben keinen bedeutenden Effekt. Manchmal jedoch können sie dem Virus einen selektiven Vorteil bei seiner Verbreitung verschaffen: Das Virus wird zum Beispiel ansteckender oder umgeht unsere Immunabwehr. Vorteilhafte Mutationen weist auch die südafrikanische Variante B.1.351 auf. Sie zeigt Veränderungen im Bereich des Spike-Proteins, mit dem das Virus an die Zelloberfläche von menschlichen Zellen andockt. Bisherigen Untersuchungen zufolge ist die südafrikanische Mutante dadurch deutlich ansteckender und könnte sich rund 50 bis 60 Prozent schneller ausbreitet als die ursprüngliche Variante. Zudem wird vermutet, dass die Südafrika-Variante:

  • jüngere Menschen häufiger befällt und
  • häufiger schwere Erkrankungsverläufe auslöst. 

Belege dafür, fehlen bislang jedoch. Welche Auswirkung B.1.351 auf den Krankheitsverlauf von COVID-19 hat, müssen weitere Untersuchungen daher erst noch zeigen. Nach dem, was die Forscher bisher wissen, ist die neue Variante nicht tödlicher als die ursprüngliche. Allerdings gibt es Hinweise, dass die Südafrika-Mutante die Immunantwort umgehen und damit zu einer Reinfektion mit COVID-19 führen könnte. Das bedeutet: Menschen, die bereits mit dem Coronavirus infiziert waren, könnten sich möglicherweise mit dieser Variante erneut anstecken.

Vorteilhafte Mutationen ermöglichen dem Virus, sich an seine Umgebung anzupassen und sich zu vermehren und damit auch sich besser auszubreiten. Laut südafrikanischer Gesundheitsbehörde sei B.1.351 daher möglicherweise Auslöser für die zweite Welle der COVID-19-Pandemie im Land.

Wirken die zugelassenen Impfstoffe auch gegen die Südafrika-Variante?

Derzeit sind in der EU drei Impfstoffe zugelassen. Dazu zählen die Impfstoffe von:

Tatsächlich zeigt die südafrikanische Mutante B.1.351 in ersten Tests eine teilweise geringere Wirksamkeit von Impfstoffen. So bietet der Impfstoff von AstraZeneca offenbar nur einen geringen Schutz gegen eine Infektion mit der Südafrika-Variante. In Südafrika, wo die Variante weit verbreitet ist, wird daher vorerst nicht mit dem Mittel geimpft. Allerdings zeigt sich in ersten Untersuchungen, dass der Impfstoff möglicherweise zumindest vor schweren COVID-19-Verläufen schützt. Bereits ab kommenden Herbst will der britische Pharmakonzern AstraZeneca zudem die nächste Generation seines Corona-Impfstoffs auf den Markt bringen. Laut Angaben von AstraZeneca soll dieser noch besser vor kursierenden Coronavirus-Varianten schützen. 

Laut Angaben der Impfstoffhersteller BioNTech/Pfizer und Moderna sind ihre Corona-Impfstoffe auch gegen die südafrikanische Variante wirksam. Die noch nicht zugelassenen Impfstoffe von Novavax und Johnson & Johnson haben gegen B.1.351 eine verringerte Wirksamkeit gezeigt.

In welchen Ländern tritt die Mutation bereits auf?

B.1.351 wurde erstmals Anfang Oktober 2020 in der Nelson Mandela Bay in Südafrika entdeckt. Die mutierte Form des Virus gilt mittlerweile als der dominante Stamm in Südafrika. Anfang Jänner 2021 wurden auch im Skigebiet Hochfügen (Tirol) mehrere Fällen der südafrikanischen COVID-Mutante B.1.351 durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) nachgewiesen. Laut Experten dürfte sich die Variante derzeit in Österreich vor allem in Tirol weiter verbreiten. Die Zahl der bestätigten Fälle und teils noch unbestätigten Verdachtsfälle liegt dort derzeit (10.02.2021) bei 430. Für die AGES steht bereits fest: „Der größte bestätigte Cluster der Südafrika-Mutation außerhalb Südafrikas befindet sich derzeit in Tirol“, so ein Sprecher der Agentur. Die Bundesregierung hat daher zur Eindämmung der Südafrika-Mutante unter anderem vereinbart, dass ab Freitag (12.02.2021) Ausreisen aus Tirol nur noch mit einem negativen Test möglich sind. Testungen sollen zudem massiv erweitert werden.

Wie gefährlich die Mutante ist, in welchen Ländern sie bereits grassiert und ob bisher zugelassene Impfstoffe gegen sie schützen ist fraglich.

In Wien wurde B.1.351 bisher (09.02.2021) erst drei Mal bei Einreisenden aus Südafrika festgestellt. Die drei Personen wurden am Flughafen in Wien positiv getestet und sofort unter Quarantäne gestellt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Reinfektion in Tirol

Nun ist es in Tirol bei sechs Personen (Stand:17.02.2021), die bereits eine Corona-Infektion hinter sich hatten, zu einer Wiederansteckung – diesmal mit der südafrikanischen Coronavirus-Variante – gekommen. „Nach aktuell vorliegenden Informationen war bzw. ist in allen sechs Fällen bei der Zweitinfektion ein milder Verlauf zu verzeichnen“, berichtet Elmar Rizzoli, Leiter des Corona-Einsatzstabes in Tirol. Rizzoli appellierte an die Bevölkerung die Schutzmaßnahmen einzuhalten und sich nicht auf das Vorhandensein von Antikörpern zu verlassen. Der Verlauf einer Infektion bzw. Erkrankung in Zusammenhang mit einer Erst- und Zweitinfektion sei derzeit noch Gegenstand von Untersuchungen.

Informationen zu Verdachtsfällen und bestätigten Fällen in Österreich finden Sie >> hier <<.

Die Variante hat ihren Weg jedoch nicht nur nach Österreich gefunden. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde die südafrikanische Mutante bisher bereits in 44 Staaten bestätigt (Stand: 08.02.2021). Darunter:

  • Südafrika
  • Österreich
  • USA
  • Deutschland
  • Dänemark
  • Belgien
  • Kanada
  • Australien
  • China

Während B.1.351 in Südafrika, wo sie entdeckt wurde, längst die Mehrheit der Infektionen ausmacht, wurden bisher aus anderen Ländern meist nur einzelne Fälle gemeldet. In vielen Ländern wird das Erbgut des Virus aus Proben jedoch nur vereinzelt entschlüsselt, daher ist laut Experten von einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle auszugehen. Wie weit verbreitet die Südafrika-Variante also tatsächlich bereits ist, kann derzeit nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Wie schützt man sich am besten vor B.1.351?

Die neue Variante scheint zwar ansteckender zu sein als die ursprüngliche Variante. Ihr Übertragungsweg ist jedoch der gleiche. Daher gilt nach wie vor, die Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum zu reduzieren und die AHA+L-Regeln sorgfältig zu befolgen. Also:

  • Abstand halten
  • auf Hygiene achten
  • Maske tragen (FFP2)
  • regelmäßig lüften

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