Der gigantische Betrug mit der Klimakatastrophe. Die Politiker und Medien schweigen weiter!

Durch das Bekanntwerden von internen Dokumenten und Mails des englischen CRU-Instituts, auf dem fast die gesamte Klimapolitik des IPCC (Interngovernment Panel of Climate Change) beruht, wurde offenbar, dass federführende Wissenschaftler die Klimadaten gefälscht haben.

Die „Klimaforscher“ manipulierten mutwillig Daten, frisierten Forschungspublikationen und haben Studien, die ihrer zu beweisenden Theorie widersprachen, zurückgehalten.

Es wird behauptet, dass „globale Meereshöhen im vergangenen Jahrhundert um 10 bis 25 cm gestiegen und die mittleren Atmosphärentemperaturen um 0,3 und 0,6° Celsius angestiegen sind.“ Eine weitere Behauptung war, dass die Ozeane sich als Folge der globalen Erwärmung der Atmosphäre signifikant erwärmen und dass die Korallenriffe sterben. Beide Behauptungen sind nachweislich falsch!

Es gibt außer den natürlichen Schwankungen keinen anthropogen verursachen Anstieg der Meeresspiegel!

Den Beweis, dass es derzeit keine größeren Meersspiegelanstiege gibt, liefert eine aktuelle Zusammenfassung der INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution aller verfügbaren Daten bezüglich Meeresspiegel „A History and Projection of Global Sea Level „von Moerner et al. 2004 (http://www.co2science.org/). Darin wird eindeutig nachgewiesen, dass es seit ca. 150 Jahren KEINEN Trend zu einer beschleunigten Meeresspiegelerhöhung gibt im Gegensatz zu den Aussagen des IPCC!

Viele angesehene Wissenschaftler bestreiten, dass es überhaupt eine Atmosphärenkrise oder eine Meeresspiegelanhebung gibt: (Nils-Axel Mörner von der Universität Stockholm, Robert Stewart von der Viktoria-Universität in Vancouver , K.O. Emery und David Aubrey vom Ozeanographischen Institut in Woods Hole, Bob Balling von der Universität Arizona oder T.V. Segalstadt von der Universität Oslo. Die Presse gibt ihnen jedoch kein Gehör.

1958 G. S. Callendar, ein britischer Ingenieur schätzt aus CO2-Meßdaten seit 1800 für das 19. Jahrhundert eine mittlere CO2-Konzentration von 292 ppm. Seine Schätzung dient bis heute als Basis für alle relativen CO2-Aussagen. Die Schätzung ist jedoch falsch. Der tatsächliche Mittelwert der Messungen war 335 ppm! Prof. Zbigniew Jaworowski, Chairman, Scientific Council of Central Laboratory for Radiological Protection Warschau, Polen ( Glaziologe mit 40-jähriger Erfahrung für Proxydaten aus Eis und Schnee) gibt im März 2004 ein Statement ab. Darin weist er nach, dass 1. die aus den Eisbohrkernen abgeleitetene CO2-Konzentrationen falsch sind und 2. die allgemein als Basis der Klimamodelle angenommene präindustrielle CO2-Konzentration von 290 ppm ebenfalls falsch ist und tatsächlich 335 ppm betrug.

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