Die Machenschaften im Gericht von Bozen Südtirol

In Bozen im Gericht erlauben sich einige Staatsanwälte Personen zu belangen, aufgrund von Personen aus Kreisen des Militärs (Ehefrau des 5.Regimentes aus Burgstall und Ihr Freundeskreis), welche Behauptungen auf Papier in der Staatsanwaltschaft hinterlegen und die Staatsanwaltschaft geht nicht auf den Grund,ob dies überhaupt stimmt und vereinbart mit den Richtern und Anwaltslobby bestimmte Personen Mundtot zu machen. Die Wahrheit schmerzt der Staatsanwaltschaft,wenn Medien darüber Berichten,dass die Staatsanwaltschaft Medien sogar in Triest Klage erheben,um Ihre Greueltaten unter den Teppich zu kehren.Ob Sacchetti,Mosna,Marchesini,Bramante oder Secco,keiner rettet sich von diesen.Engmaschig arbeiten Sie Hinterlistig mit bestimmten Anwälten aus dem Burgrafenamt und Neumarkt um Bürger Finanziell zu ruinieren,auszubeuten und wenn es Ihnen gelingt auch noch im Strafbuch anzuschwärzen.Eine Kriminelle Mafia im Deckmantel der Massonerie in Bozens Gericht und Anwaltskreisen.

Grob Fahrlässiges Handeln kann man den Staatsanwälten und Richtern sowie Finanzer und Polizisten von Bozen und Meran vorwerfen.Letzter Brisanter Fall ein Mann aus dem Pustertal wurde wegen einem Konkurs belangt welches diesem Pustertaler die Banken verzettelt haben.Eine Bank in Schnals vergibt einen Kredit einer Person aus dieser Zone,verwenden jedoch die Steuernummer des Pustertalers,welcher bei der Banca D italia gemeldet wurde,als ob der Pustertaler den Kredit bekommen hätte,nachdem der aus Schnals die Raten in Verzug bezahlt hat.Das Rating des Pustertalers ging aus diesem Grund Bergabwärts und sei es bei der Sparkasse Südtirols wie auch bei der Raika Bruneck und Unicredit hatte der Pustertaler keine Chance,seinen Betrieb Fachgerecht weiterzuführen.Es kam noch schlimmer,der Bankdirektor der Unicredit und Raika und Sparkasse wollten die sofortige Rückzahlung der Kredite.Das hat dem Pustertaler schwer getroffen,sodass er mit anderen in Verzug geriet und dabei in Konkurs schlitterte.Der Pustertaler hat diese Banken bei der Staatsanwaltschaft mit Nachweisen angeklagt,Secco hat es aber vorgezogen,Bankanklagen zu Archivieren wahrscheinlich um den Umstand zu Decken,wofür die Banken Verantwortung tragen.Kriminell ist auch die Vorgehensweise der Masseverwalterin eine Rechtsanwältin aus Bozen mit keinen Deutschkenntnissen,welche hätte alles Prüfen müssen.Das hat Sie aber nicht gemacht und einfach angegeben,es gäbe keine Buchhaltung.Das ist jedoch eine Grob Fahrlässige Lüge,denn die Buchhaltung wurde gemacht und zwar von Hausinternen Sekretärinnen und Wirtschaftsberater aus Mittelitalien,Bozen und Meran.Dazu gibt es vollinhaltliche Beweise.Die Buchhaltung hat der Pusterer in Digitaler Form jedes Jahr anfertigen lassen.Was macht hingegen heute der Staatsanwalt Secco ? Er klagt den Pusterer an auf Konkurs ohne Buchhaltung.Diese Verleumdung stammt von der Masseverwalterin,wohlgemerkt einer Italienischsprachigen Anwältin welche überhaupt von Buchhaltung Null Ahnung hat.Wie man sieht,haben Anwälte,Staatsanwälte und Richter,alle Besuchen übrigens die selbe Schule,Narrenfreiheit,auch Verfassungswidrig und Menschenrechtswidrig Personen zu belangen und diesen Schlaflose Nächte zu bereiten.

Die Bozner Staatsanwälte müssen Beweise haben,und nicht einfach vom Sagen oder Bericht erstatten einiger Leute,vorgehen und Menschen den Strafauszug Anschwärzen.

Sacchetti,Mosna,Marchesini,Secco,Busato,Bramante,Scheidle,Tappeiner,Perathoner,Covi mögen sich Schämen für Ihre Fehlbeurteilungen und für diese wird Gott am Jüngsten Gericht Sorge tragen.Sie mögen sich mal bei all jenen Entschuldigen,welchen Sie Unrecht getan haben,und das sind sehr viele.

Auch wenn Menschen Berichte veröffentlichen stehen die unter dem Verfassungsschutz Art.21

Artikel 21

Jeder hat das Recht, seine Gedanken in Sprache, Schrift und anderen Verbreitungsmitteln frei auszudrücken.

Die Presse kann keiner Genehmigung oder Zensur unterliegen.

Die Beschlagnahme kann nur durch eine begründete Handlung der Justizbehörde erfolgen [ vgl. Kunst. 111 c.1 ] bei Straftaten, für die das Pressegesetz dies ausdrücklich genehmigt, oder bei Verstößen gegen die Regeln, die das Gesetz selbst zur Angabe der Verantwortlichen vorschreibt.

In solchen Fällen, in denen absolute Dringlichkeit besteht und ein rechtzeitiges Eingreifen der Justizbehörde nicht möglich ist, kann die Beschlagnahme der periodischen Presse von Justizpolizisten durchgeführt werden, die sofort und niemals nach vierundzwanzig Stunden eine Beschwerde bei der Justizbehörde. Wenn letzterer es nicht innerhalb der folgenden vierundzwanzig Stunden validiert, gilt die Beschlagnahme als widerrufen und ohne Wirkung.

Das Gesetz kann mit allgemeinen Regeln festlegen, dass die Mittel zur Finanzierung der periodischen Presse offengelegt werden.

Gedruckte Veröffentlichungen, Shows und alle anderen Ereignisse, die gegen die Moral verstoßen, sind verboten. Das Gesetz sieht angemessene Maßnahmen vor, um Verstöße zu verhindern und zu unterdrücken.

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