Typisch Faschistiche Staatsanwaltschaft in Bozen, Meloni zeigt sich Rassistisch.

Die Staatsanwaltschaft von Bozen beweisst einmal mehr,wie Sie zu den Rechtsradikalen Parteien steht.Frau Dr.Eva Klotz ersucht seid Jahrzehnten die Einhaltung der Muttersprache bei den öffentlichen Ämtern und Sanitären Einrichtungen zu gewährleisten,welche schliesslich auch im Autonomiepaket verankert ist.Die Rechtsradikalen unter der Bezeichnung Fratelli D italia und Giorgia Meloni hat mehrmals schon im Auftreten im Parlament bewiesen,dass Sie eine Psychiatrische Behandlung benötigt.Eva Klotz aber auch die Südtiroler/innen deutscher Muttersprache,haben ein Recht auf einen Arzt in Ihrer Muttersprache zu erhalten.Schliesslich hat es in der Vergangenheit bei Operationen sogar aufgrund der falschen Übersetzung Fehlamputationen /Operationen gegeben.Anstatt das Kranke Rechte wurde das Linke Gesunde Bein amputiert usw. hier nur so als Beispiel vieler Operationsfehler angegeben.Meloni möge sich mal Hinterfragen warum der deutschen Muttersprache nicht Ärzte welche die Deutsche Sprache beherschen,zur Verfügung gestellt werden.Die Autonomie hat Meloni zu Respektieren und auch die Forderungen der Minderheitensprache Deutsch.

Die Partei bekräftigt, dass das Manifest nicht die Beruflichen Fähigkeiten italienischer Ärzte in Frage stellte, sondern die direkte Kommunikation des Patienten in seiner eigenen deutschen Mutter-Sprache. "Wenn das Gesundheitsministerium eine Gefahr bei der Einschreibung deutscher Ärzte sieht, bedeutet dies, dass die Südtiroler Bürger zweiter Klasse sind. Dies ist eklatanter Rassismus und sicherlich nicht das Manifest der Sued-Tiroler Freiheit" .
Leider fehlt es in der Steuerhoheit und Krankenhaus von Personal mit der Beherschung der Deutchen Muttersprache.Die Softwear bei der Agentur der Einnahmen in Deutscher Sprache besteht bis heute nicht.Es wird nur ein kleiner Bereich in Deutsch zur Verfügung gestellt,Südtiroler/innen der deutschen Muttersprache werden auch hier aufs gröbste Benachteiligt und Diskriminiert.Der Zuständige Richter kann sich davon selber überzeugen,dass dieser Mißstand besteht.Eva Klotz hat im Guten Glauben zum Schutz der Autonomie und der Minderheit agiert und niemals einen Italiener zu beleidigen oder zu Diskriminieren.Die Diskriminierung gegenüber die Minderheitensprache Deutsch in Südtirol wird aus Rom von Italienischen Rechtsradikalen Parteien geschürt,in einem vereinten Europageist,wo alle Sprachen Respektiert werden sollten.

Allgemeinmedizinerin Ruth Moser-Mayer und ihr Vater Heinz sprechen über ihre Erfahrungen im Beruf des praktischen Arztes.

DEUTSCH SCHÜTZEN ist das Fazit: Seit nunmehr fünf Generationen stellt Familie Moser die Gesundheit im Unteren Pinkatal sicher und das über die Bezirksgrenzen hinweg.
Begonnen hat alles mit Vinzenz Moser im 19. Jahrhundert, der als Arzt und Geburtshelfer in Eberau tätig war und die gesamte Region mitbetreute.
„Vinzenz war mein Ururgroßvater. Er wurde für seine Tätigkeit als Choleraarzt und der Gewinnung eines Pockenimpfstoffes 1881 mit dem goldenen Verdienstkreuz und einem päpstlichen Orden ausgezeichnet“, berichtet die Medizinerin.

Mit Medizin aufgewachsen

Ihr Vater Heinz trat schon in die familiären Fußstapfen. „Ich wuchs mit der Medizin sozusagen auf. Mein Vater Desiderius war Arzt in Eberau und Deutsch Schützen und so kam ich früh in Kontakt mit diesem Beruf. Er gab seine Berufung an die Söhne weiter, denn auch mein Bruder Gert wurde Hausarzt so wie ich. Zunächst war er für Deutsch Schützen und Eberau zuständig, ehe ich die Praxis 1990 hier in Deutsch Schützen eröffnete. Dann haben wir uns die beiden Gemeinden aufgeteilt“, berichtet Heinz Moser.
Die Praxis führte er über viele Jahre, unterstützt von seiner Gattin, ehe dann Tochter Ruth 2007 miteinstieg. „Es war damals die erste Jobsharing-Praxis im Burgenland“, schildert Ruth Moser-Mayer. 10 Jahre arbeiteten sie gemeinsam als Gruppenpraxis, im Oktober 2017 übernahm dann Ruth Moser-Mayer die Ordination. Derzeit sind 4 Mitarbeiterinnen dort beschäftigt und Papa Heinz hilft nach wie vor gerne aus.

Patienten anspruchsvoller

„Die Patienten sind heute anspruchsvoller als früher und die Medizin ist natürlich umfangreicher geworden. Es gab damals auch noch die Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit. Das wäre heute nicht mehr möglich und den jungen Kollegen sicher so nicht mehr zumutbar“, fasst Heinz Moser die größten Veränderungen der letzten Jahrzehnte zusammen.
„Die Demographie hat sich ebenso verändert. Die Menschen werden älter, multimorbider und somit betreuungsintensiver. Die Gesellschaft als solches ist im Wandel. Heute soll der Arzt oft Aufgaben übernehmen, die früher die eigene Familie wahrgenommen hat“, ergänzt Ruth Moser-Mayer, die zudem auch die Bürokratie anspricht: „Die Bürokratie ist mittlerweile ein Wahnsinn. Die Ordinationsöffnungszeiten sind nur ein Teil der Gesamtarbeitszeit, die wir zu leisten haben. Den Rest erledige ich quasi nach Ordinationsschluss.“ „Früher führte ich handgeschriebene Karteikarten, heute muss jedes Detail digital erfasst werden“, wirft ihr Vater ein.

Alleinige Entscheidung

„Eine große Herausforderung ist als praktischer Arzt, dass du jede Entscheidung alleine treffen musst. Im Krankenhaus hast du ein Team an deiner Seite, mit dem du dich absprechen kannst. Außerdem ist eine Arztpraxis ein Betrieb, vor allem mit einer Hausapotheke. Man muss Dinge delegieren, sonst ist es zeitlich nicht mehr schaffbar. Darum habe ich auch Fachkräfte im Team, die bestimmte Tätigkeiten übernehmen und mich so entlasten“, schildert Ruth Moser-Mayer.
Eine Herausforderung ist für die Ärztin auch Familie und Beruf in Einklang zu bringen: „Familie und Kind sind natürlich mit dem Beruf eine logistische Herausforderung. Die Zusammenarbeit mit meinem Vater ermöglichte mir da erst die Familiengründung. Meine Mutter passt oft auf meine Tochter auf und mein Vater unterstützt auch im Ruhestand noch in der Praxis, wenn es notwendig ist. Dennoch mussten wir immer schon auf viele familiäre Dinge verzichten. In 10 Jahren Jobsharing war die Praxis nur für einzelne Fortbildungstage geschlossen. Ein wichtiger Punkt ist heute auch die Akutordination. Würde es die nicht geben, hätte ich die Ordination meines Vaters nie übernommen. Sie bringt einerseits Entlastung und andererseits auch einen guten Austausch mit den Kollegen.“

Verbesserungen notwendig

Derzeit ist die ärztliche Situation für sie okay, aber in den nächsten Jahren wird es einige Pensionierungen geben. „In unserem Sprengel sind derzeit fünf Ärzte, zumindest zwei davon werden in den nächsten Jahren in Pension gehen. Dann wird es schwierig werden. Die Rahmenbedingungen für Landärzte gehören sicher noch weiter verbessert und grundsätzlich sollte man sich auch die Frage stellen, warum 1/3 der Ärzte nach dem Studium ins Ausland gehen? Für mich war die Situation damals mit der Gruppenpraxis optimal, da ich eben neben der Praxis auch Zeit für die Familie hatte“, so Moser-Mayer.

Enge Vertrauensbasis

Ein zentraler Punkt für beide ist die enge Vertrauensbasis mit den Patienten. „Nirgendwo ist das Vertrauensverhältnis so groß wie beim Hausarzt, darum ist bei diesem auch die Hemmschwelle niedriger auch über persönliche Probleme usw. zu sprechen“, so Heinz Moser.
„Dieses ist sehr stark verankert und kommt immer mehr zum Tragen. Es sind sowohl junge als auch ältere Menschen, die uns ihre Sorgen und Probleme anvertrauen. Man kann Vieles besser einordnen und beurteilen, weil man die Patienten und auch das Umfeld kennt. Der Patient ist ein Mensch und keine Nummer. Natürlich ist es dadurch aber auch schwieriger, Distanz zu wahren, weil Manches auch ins Private spielt und so einem Dinge dann selbst Nahe gehen“, berichtet Ruth Moser-Mayer.

Vielseitiger Beruf

Für die Allgemeinmedizinerin ist die Arbeit als Landärztin der vielfältigste Beruf. Man ist laufend mit den verschiedensten Krankheitsbildern konfrontiert und muss auf jeden Patienten individuell eingehen. Es gehört da schon viel Fingerspitzengefühl dazu.“
Die gute Zusammenarbeit mit ihren Kollegen spielt ebenso eine Rolle: „Wir tauschen uns aus und koordinieren Vieles über eine WhatsApp-Gruppe – sowohl im Großpetersdorf-Sprengel als auch in der Akutordination“, sagt Ruth Moser-Mayer.

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