Menschen und das Monstrum Pharma

Krankheitszusammenhänge mit Impfungen

In der täglichen Praxisarbeit zeigt sich, dass gerade die chronischen Erkrankungen ausnahmslos mit immunologischen Schädigungen, die durch Impfungen ausgelöst werden, einhergehen.

Anhand der Symptomatik, der chronologischen Entwicklung der Multimorbiditäten und des zeitlichen Vergleichs mit erhaltenen Impfungen und deren Spezifizierung, lassen sich die Zusammenhänge deutlich erkennen. Impfungen stellen Therapieblockaden des Immunsystems dar, die erst dann „geknackt“ werden können, wenn eine „Entblockierung“ der Impfungen stattgefunden hat. Erst dann scheint der Organismus auch im Stande zu sein, tief eingelagerte Schwermetalle ausscheiden zu können.

Vor allem die Entstehung von Autoimmunerkrankungen geht nach heutigem Wissensstand ganz eindeutig mit der Verabreichung von Impfungen einher. Dabei entwickelt sich das Vollbild einer Autoimmunreaktion oft über einige Jahre nach Impfung. Akute Auslöser sind dann oft genug Infektionen, die das System endgültig zum Kippen bringen.

Eine interessante Studie

Eine japanische Studie, die bereits 2009 von einem Team um den japanischen Forscher Ken Tsumiyama, Abteilung für Biophysik an der Kobe-Universität, Japan, durchgeführt worden war, zeigte interessante Ergebnisse. (Tsumiyama K, Miyazaki Y, Shiozawa S (2009) Self-Organized Criticality Theory of Autoimmunity. PLoS ONE 4(12): e8382. doi:10.1371/journal.pone.0008382)

Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie Autoimmunerkrankungen entstehen.

Hier kommt man zu folgender Schlussfolgerung:

„Systemische Autoimmunität scheint die unausweichliche Konsequenz der Überstimulation des Immunsystems des Wirts durch wiederholte Immunisierung mit Antigenen zu sein, sobald das Niveau die Kritikalität der Selbstorganisation des Systems übersteigt.“

Die Wissenschaftler hatten eigens für die Studie gezüchteten Labormäusen, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen waren, Lösungen mit dem Antigen Staphylococcus Enterotoxin B injiziert – ohne die in Impfungen üblicherweise enthaltenen toxischen Adjuvanzien und Konservierungsstoffe.

Die Studie macht somit überaus deutlich, dass auch ein Verzicht auf diese Zusatzstoffe, etwa bei Kinderimpfungen, diese keineswegs verträglicher macht.

Und weiter heißt es:

„Die in dieser Studie veröffentlichten Informationen machen klar, dass es keine Rechtfertigung für das Drängen auf Impfungen geben kann. Es gibt außerdem keine Entschuldigung bezüglich des Mangels an Untersuchungen über die Auswirkungen von Routineimpfungen.“

Quellen: 
PlosOne.org, 31.12.2009, http://tinyurl.com/cy3nl8d;
Kopp-Online, 20.8.2012, http://tinyurl.com/8jb2vv3; 
Gaia-Health.com, 26.7.2012, http://tinyurl.com/csdhn4g

Autoimmunerkrankungen

Die Autoimmunerkrankung, bei der in den westlichen Ländern in den letzten Jahren die dramatischsten Zuwachsraten zu beobachten sind, ist der kindliche Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit. Hier werden seit langem einzelne Impfungen (Mumps, HiB, neuerdings auch HPV Orbach 2010, Sutton 2009, Verstraeten 2008) oder die Gesamtbelastung des kindlichen Immunsystems durch die zunehmende Zahl von Impfungen als mitauslösender Faktor diskutiert: „Eine einzelne Impfung ist es nicht, aber es könnte sein, dass die enorme Anzahl von Immunstimulationen, die so früh stattfinden, das Immunsystem in einer Art verändern und bei einem Kind, das schon gewisse genetische Grundvoraussetzungen mitbringt, dann eine Rolle spielen.“ (Ziegler 2009)

Andere Autoimmunerkrankungen, bei denen Impfungen als wichtiger, mit auslösender Faktor diskutiert werden, sind z.B. die Fibromyalgie (Ablin 2006), die postvakzinale Enzephalomyelitis (Hirn- und Rückenmarksentzündung)/ADEM (akute disseminierte Enzephalomyelitis, eng verwandt mit der Multiplen Sklerose, Huynh W 2008) (HB-Impfung, Geier 2005)Systemischer Lupus erythematodes (HPV-Impfung, Soldevilla 2012; HB- und HPV-Impfung, Orbach 2010, Agmon-Levin 2009, Schattner 2005)Guillain-Barré-Syndrom (zahlreiche Impfungen, v.a. Influenza, Meningitis, HPV, Haber 2009, Slade 2009, CDC 2006)Rheumatoide Arthritis/Polymyalgie (v.a. HB-Impfung, Geier 2005, Pope 1998, Harrison 1997; auch die Influenza-Impfung, Soriano 2012)autoimmunologische Vaskulitiden (Gefäßentzündungen,  HepatitisB-Impfung, Begier 2004; auch Influenza-Impfung, Soriano 2012).

Besonders problematisch scheint die HPV-Impfung zu sein:

„Die Anzahl und Lokalisation der viralen Übereinstimmungen machen das Auftreten autoimmunologischer Kreuzreaktionen beim Menschen nach der Impfung mit HPV 16-haltigen Impfstoffen fast unvermeidlich.“ (Kanduc 2009).

HPV-Impfungen können zu Autoimmunkrankheiten, wie z.B. Rheumatoide Arthritis, führen.

Dr. Volker von Baehr/Institut für medizinische Diagnostik /Auszüge aus einem Vortrag…

Inzidenz des Morbus Crohn in 24 Jahren mehr als verdoppelt (Jacobsen BA et al. Increase in incidence and prevalence of inflammatory bowel disease in northern Denmark: a population-based study, 1978 – 2002. Eur J Gastroenterol Hepatol. 2006 ;18:601-6)

Multiple Sklerose heute fast 3 x häufiger als noch 1970  (Alonso A, Hernán MA. Temporal trends in the incidence of multiple sclerosis: a systematic review. Neurology 2008. 8;71:129-35)

Autoimmun bedingter Diabetes mellitus in 12 Jahren um 70 % gestiegen (Neu A et al. Rising incidence of type 1 diabetes in Germany: 12-year trend analysis in children 0-14 years of age. Diabetes Care. 2001 Apr;24(4):785-6)

Verdopplung der Zahl der Allergiker in den letzten 20 Jahren (Schlaud M et al. Allergische Erkrankungen – Ergebnisse aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). 2008. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 50: 701-710)

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