Impf Sucht mit Steuergeld geworben.

hinweis

Impfschäden werden von den Medien Geheim gehalten. Das Blaue Blut England impft sich nicht und auch die Moslems Impfen sich nicht, da es Ihre Religion nicht zuläßt,geben die Moslems für Ihren Schutz an . Wie viele Moslems sind heute in Europa ohne Impfung?

In den Medien geht derzeit eine Mediensucht in Ihre Runden.Die Presse bekommt viel Geld um dem Volk Glauben zu lassen,wie wichtig eine Impfung sei.Jede Impfung ist aber eine zuviel,denn das Immunsystem und DNA des Menschen wird dabei geschädigt.Keine Regierung ersetzt den Schaden,wenn jemand Behindert wird oder sogar verstirbt.Letztendlich nennt es das Gerichtsurteil,Eigenverschulden,da man selbst sich hat eine Impfung spritzen lassen.Mancherorts müssen die Bürger/innen sogar die Einwilligung Unterzeichnen wo die Haftungsklausel beim Unterzeichner bleibt.Kein Unternehmen hat das Recht,eine Impfung aufzuzwingen; die Gewerkschaften müssen ein Starkes Zeichen geben und verlangen,dass die Arbeitgeber dies nicht vorschreiben dürfen.

Bei der letzten großen Masern-Epidemie 1990 in den USA – einem Land mit moderner medizinischer Versorgung – starb rund jeder 300. Erkrankte. In seltenen Fällen kann es auch noch viele Jahre nach einer Masern-Infektion zu einer schleichenden Gehirnentzündung kommen, die immer tödlich endet.

Das Risiko für die tödlich Gehirnentzündung SSPE scheint in Deutschland, Großbritannien und den USA deutlich über der Einschätzung von einem SSPE-Fall pro 100.000 Masernfällen zu liegen. Um das Risiko genauer zu berechnen, bräuchte es eine verlässlichere Langzeit-Erfassung von Maserninfektionen und SSPE-Erkrankungen.

Früher machten fast alle Kinder die Masern durch – eine hoch ansteckende und nicht ungefährliche Krankheit. Etwa zwei Millionen Tote weltweit forderten Masern-Epidemien jedes Jahr vor der Einführung von Masernimpfungen .

In Vergessenheit geraten: Masern-Komplikationen

Heute halten viele Masern für eine harmlose Kinderkrankheit. Das mag daran liegen, dass seit den 1960er Jahren eine gut wirksame und sichere Impfung zur Verfügung steht. Zumindest den Menschen in wohlhabenden Ländern .

Durch die Impfung ist die Anzahl der Masernfälle weltweit stark zurückgegangen. Heute kennt, zumindest im westlichen Europa, kaum jemand noch die möglichen schwerwiegenden Folgen von Masern aus dem eigenen Familien- und Freundeskreis.

Gehirnentzündung – Spätfolgen ohne Heilung

Bei einer seltenen und besonders schweren Masern-Komplikation breitet sich die Erkrankung auf das Gehirn aus. Dabei greifen Masernviren ungefähr fünf bis zehn Jahre nach den vermeintlich überstandenen Masern Nervenzellen im Gehirn an. „Subakute sklerosierende Panenzephalitis“ heißt diese Erkrankung, kurz SSPE .

SSPE ist nicht heilbar. Als Spätfolgen der Masern löst die Krankheit u.a. geistigen Abbau (typisch sind Schulschwierigkeiten), Verhaltensveränderungen, Bewegungsstörungen, Krampfanfälle und Demenz aus. SSPE führt schließlich zum Koma und immer zum Tod .

SSPE in Österreich

Bei der letzten großen Masernepidemie in Österreich Mitte der 1990er Jahre kam es zu etwa 28.000 bis 30.000 Infektionen. In der Folge erkrankten 16 Kinder an der tödlich verlaufenden Gehirnentzündung .

Wie groß ist das Risiko?

Eine erschreckend hohe Zahl. Bisher war man davon ausgegangen, dass von 100.000 Masernerkrankten „nur“ etwa eine Person im späteren Leben SSPE entwickelt. Doch Studien aus den letzten Jahren deuten darauf hin, dass das Risiko vermutlich unterschätzt worden ist .

Neueren Schätzungen zufolge bekommen von 10.000 Masernerkrankten nach einer überstandenen Infektion offenbar ein bis zwei Personen im späteren Leben SSPE . Eventuell noch häufiger könnten Kinder betroffen sein, die im Alter von weniger als 2 Jahren die Masern durchmachen.

Risikoeinschätzung für Spätfolgen offenbar überholt

Unser Fazit zum Thema nach der Auswertung von bisherigen Studien mit Daten aus Deutschland, Großbritannien und den USA : Masern können schwere Komplikationen haben; darunter Spätfolgen wie die seltene, letztlich tödlich verlaufende Gehirnentzündung SSPE.

Auch wenn die derzeitige Studienlage keine ganz exakte Auskunft geben kann, so dürfte die frühere Risikoeinschätzung (1 SSPE-Fall pro 100.000 Masernerkrankungen) veraltet sein. Das tatsächliche SSPE-Risiko erscheint deutlich höher, vor allem für an Masern erkrankte Babys und Kleinkinder. Die höchste Einschätzung geht sogar von 164 SSPE-Betroffenen pro  100.000 Babys aus – das entspricht einem SSPE-Fall unter 609 Masernerkrankten .

Für eine bessere Risikobewertung bräuchte es verlässliche Fallzahlen (Anzahl der Masernerkrankungen und der SSPE-Erkrankungen), zum Beispiel aus umfassenden nationalen Registern. Diese Zahlen liegen aber oft nicht vollständig oder für längere Zeiträume vor. Denn nicht alle Krankheitsfälle werden erkannt oder verpflichtend in zentralen Verzeichnissen gesammelt.

Impfung verhindert Millionen Tote

Impfen gegen Masern ist wirksam. Dies zeigt sich etwa daran, dass 2016 das erste Jahr war, in dem es weltweit weniger als 100.000 Todesfälle durch Masern gab. Schätzungen zufolge hat die Masernimpfung allein im Zeitraum 2000 bis 2016 etwa 20,4 Millionen Todesfälle verhindert .

In Ländern, wo das Pro-Kopf-Einkommen niedrig und die Gesundheits-Infrastruktur schlecht ist, zählen die Masern nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern. Zu einem besonderen Problem werden die Masern während humanitären Katastrophen, etwa in Flüchtlingscamps, wo bis zu 30 Prozent der Erkrankten sterben .

Masern noch immer in Europa

Die WHO hatte eigentlich zum Ziel gesetzt, dass die Masern – wie es bereits in anderen Regionen der Erde gelungen ist – in Europa bis 2015 ausgerottet sein sollten. Dies ist gescheitert; und Fachleute sind besorgt über die zu geringe Durchimpfung (mit 2 Teilimpfungen pro Person) in Europa . Folglich kommt es, auch in Österreich, immer wieder zu kleineren und größeren Ausbrüchen der Infektionskrankheit [4].

Konkrete Fallzahlen anzugeben ist nicht ganz einfach, da die Überwachungssysteme je nach Land unterschiedlich gut arbeiten. Masernerkrankungen bzw. deren Komplikationen werden vermutlich nicht immer zur Gänze erfasst .

Symptome und Komplikationen

Masernviren verbreiten sich durch Tröpfchen (Husten, Niesen) von Mensch zu Mensch. Typische Symptome sind Fieber, Hautausschlag, Husten, Schnupfen und Bindehautentzündungen. Es gibt keine wirksame Behandlung direkt gegen die Masernviren, nur unterstützende Therapien.

Eine Maserninfektion kann zu ernsthaften Komplikationen führen, vor allem bei Kindern unter 5 und Erwachsenen über 30. Dazu zählen starker Durchfall samt Austrocknung, Erblindung, Mittelohrentzündungen und Lungenentzündungen .

Schutz ab 10 Monaten

Eine Impfung verhindert eine Masernerkrankung in 19 von 20 Fällen. In Österreich ist die erste Teilimpfung gegen Masern für Kinder mit 10 bis 11 Monaten empfohlen. Die zweite Teilimpfung sollte drei Monate danach erfolgen. Eltern, die dies versäumen, mögen laut Empfehlung die kostenlose Impfung vor dem Eintritt in Gemeinschaftseinrichtungen (Kindergarten, Schule) nachholen .

Herdenschutz für die Kleinsten

Natürlich können sich Babys schon vor der ersten Impfung mit den Masern anstecken. Die Kleinsten sind durch Komplikationen am stärksten gefährdet. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, im späteren Leben an SSPE zu erkranken, umso höher, je früher sich ein Kind mit Masern infiziert .

Umso wichtiger ist es also, dass Menschen in der Umgebung von ungeimpften Babys und Kleinkindern (z. B. medizinisches Personal, Eltern, Geschwister, Betreuungspersonen) geimpft sind und somit mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Masern übertragen. Dann können die Kleinsten vom so genannten „Herdenschutz“ profitieren.

Kombinierter Schutz

Zur Impfung gegen Masern gibt es in Österreich Kombinationsimpfstoffe. Diese schützen auch noch gegen Röteln und Mumps (MMR-Impfung) sowie Windpocken (MMRV-Impfung) .

Die MMR-Impfung kann bei 5 bis 15 von 100 Geimpften Fieber verursachen. Bei etwa 5 von 100 löst sie einen vorübergehenden Hautausschlag aus, das sind die nicht ansteckenden „Impfmasern“. Möglich sind auch Blutplättchenarmut (Thrombozytopenie) sowie in seltenen Fällen Fieberkrämpfe .

Vorteile überwiegen

Auch wenn es Nebenwirkungen gibt: In Summe überwiegen die Vorteile der Impfung deutlich, wie eine systematische Übersichtsarbeit der wissenschaftlichen Nonprofit-Organisation Cochrane gezeigt hat .

Die Autorinnen und Autoren dieser Übersichtsarbeit untersuchten einen möglichen Zusammenhang der MMR-Impfung mit Autismus, Asthma, Leukämie, Pollenallergie, Diabetes, Gangstörungen, Morbus Crohn, Nervenerkrankungen wie Multiple Sklerose sowie bakteriellen oder viralen Infektionen. Für keine dieser Krankheiten konnten sie ein erhöhtes Risiko feststellen.

Dass Impfungen Schaden anrichten, kann in Fällen vorkommen. So sind Fälle bekannt, bei denen eine Windpocken (Feuchtblattern-) Impfung eine Gehirnentzündung verursacht hat, dies kann äußerst selten auch bei Masernimpfstoffen passieren. Das Risiko für eine Gehirnentzündung nach einer Maserninfektion liegt laut Paul Ehrlich Institut bei einem Fall unter einer 1.000 bis 2.000 Masernkranken.

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