145.000 Tote nach Impfungen in den USA

Laut Daten des staatlichen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) der USA sind in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder.

Quelle:http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35RpYa9Fq

Im Jahr 2010 wurde ein Grippeimpfstoff für Kinder in Australien kurzfristig vom Markt genommen, nachdem festgestellt wurde, dass das Präparat Fieberschübe, Anfälle und Übelkeit auslösen kann.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz1qXIfdN3j

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte „Prevenar“ und „ActHIB“ der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfstoff-verbot-japan-ia.html#ixzz35Roz90GG

Studie zeigt: 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren zuvor geimpft worden – Jonathan Benson(Kopp online)

Eine jüngst im New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie belegt, dass 97 % der Kinder, die 2009 bei einem Mumps-Ausbruch in den nordöstlichen Bundesstaaten der USA erkrankten, vorher gegen die Krankheit geimpft worden waren. Laut der Studie erkrankten zwischen dem 28. Juni 2009 und dem 27. Juni 2010 insgesamt 3.502 Kinder.

Durch klinische Proben wurden 1.648 Mumps-Fälle bestätigt. Wie die Forscher anschließend bei ihrer Studie ermittelten, waren 89 % der erkrankten Kinder bereits mindestens zweimal gegen Mumps geimpft worden, vermutlich mit dem umstrittenen Masern-Mumps-Röteln- (MMR-) Kombinationsimpfstoff. Dieser steht im Verdacht, Magen-Darm-Erkrankungen und Autismus zu verursachen. Den Unterlagen zufolge waren weitere 8 % der erkrankten Kinder nur einmal gegen Mumps geimpft worden.

Zusammengenommen besagen diese Prozentangaben: Von allen Kindern, die bei dem Mumps-Ausbruch erkrankten, waren 97 % zuvor geimpft worden, nur bei 3 % ist nicht bestätigt, ob sie überhaupt geimpft waren.

DiePresse.com 23.02.2012: Junge Leben in Trümmern

Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Schweinegrippe, leiden heute hunderte Kinder an der „Schlafkrankheit“. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat. Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und Narkolepsie, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an.

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren. Er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde. Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen. Viele müssen deshalb Psychopharmaka nehmen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Prof. Delore (Frankreich) warnt vor den Gefahren, dass durch Impfungen ganze Generationen nicht nur charakterlich verändert werden, sondern auch Konzentrations- und Kritikfähigkeit in Mitleidenschaft gezogen werden, während gleichzeitig Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden. …, und so entstehen amorphe, atone, unsichere und verschlossene Menschen, die sich kaum für Sinnvolles interessieren, weil sie den verschiedenen Ängsten kritiklos ausgesetzt sind.“ („Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller & Steinicke, München, S. 154)

„Niemals ist ein Mensch, gleichgültig ob Erwachsener oder Kind, durch eine Impfung vor der Erkrankung bewahrt oder geschützt worden, gegen die sich die Impfung richtete. Im Gegenteil – im Inkubationsstadium durchgeführte Impfungen führten zu vermehrten Erkrankungen und zu Todesfällen, die der Impfung angelastet werden müssen.“ („Impfungen – der unglaubliche Irrtum“ F. und S. Delarue, Müller & Steinicke, München, S. 164)

„Es ist biologisch plausibel, dass die Injektion eines inaktivierten Virus‘, eines Bakteriums oder eines lebenden, abgeschwächten Virus‘ in einem empfindlichen Empfänger eine Autoimmunantwort durch Deregulation der Immunantwort auslösen kann. Das geschieht durch unspezifische Aktivierung der T-Zellen, die gegen Myelinproteine gerichtet sind oder durch Autoimmunreaktionen aufgrund sequentieller Ähnlichkeit der Impfstoffproteine mit Myelinproteinen“ (Institute of Medicine 1994).

Der britische Arzt Andrew Wakefield, der 1998 den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte und publizierte, wurde diffamiert und erhielt 2010 Berufsverbot von der Britischen Ärztekammer. (Spiegel online, 25.05.2010)

„Es ist nicht abwegig anzunehmen, dass Schutzimpfungen als merkliche Eingriffe in die Regulation des immunologischen Netzwerkes den Verlauf von Vaskulitiden [autoimmun bedingten Gefäßentzündungen] beeinflussen können“ (ebd.) (s. a. Saadoun 2001).

„Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde.“

Quelle: Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher eines Pharmakonzerns „Impfindustrie: Ein Insider packt aus“ Jon Rappoport, Nexus Magazine 5/2006

Bakterien, Viren und Immunität

Auch wenn in wissenschaftlichen Kreisen niemals wirklich ein Konsens darüber bestand, wer nun zuerst da war, das Huhn oder das Ei, genauer gesagt: der Keim oder die Krankheit, gehen wir einmal davon aus, dass eine durchlebte und überstandene Infektion mit Anwesenheit von Viren eine zumeist lebenslange Immunität nach sich zieht. Diverse Kinderkrankheiten wie Windpocken, Masern, Mumps oder Röteln zeigen, dass diese durchgemachten Infektionen eine lebenslange Immunität hinterlassen.

Viren sind nicht mehr, als DNS-Bruchstücke, die einen „Wirt“ benötigen, um aktiv zu werden.

Ganz anders sieht es bei den sogenannten bakteriellen Infektionen aus. Bakterien haben ihre eigene DNS, sind also eigenständige Wesen. Infektionen, bei denen Bakterien, z. B. Streptokokken, Staphylokokken, Borrelien mit an Bord sind, hinterlassen keine Immunität. Vermehrt sich ein bakterieller Keim im Körper, hat dies Auswirkungen. Immer und immer wieder. Eine Immunität kann sich nicht bilden.

Wie also soll eine Impfung eine Immunität erzeugen, die selbst die Natur nicht hervorbringen kann, weil das Leben ganz anders gedacht ist?

Bakterielle Erkrankungen, gegen die es Impfstoffe gibt/gab:

  • Diphterie
  • Tetanus
  • HIB
  • Meningokokken
  • Tuberkulose
  • Keuchhusten
  • Pneumokokken
  • Typhus

Ungeachtet der Tatsache, dass diese Impfungen keinerlei Infektionsschutz bieten, werden sie (teilweise als Toxoide) verabreicht.

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