Spitzenvirologe erzürnt über die Politischen Entscheidungen,welche den Menschen die Grundrechte nehmen.

Nachdem ich gerade las, dass in Italien demnächst ab 18 Uhr Gastro schließen muss, sage ich die Sensationsmeldung 99,8 Prozent der Mitbürger sterben im Zusammenhang mit Herpes Viren.

Ich will C19 nicht leugnen, hasse aber die heutigen verbalen Fälschungen in Qualitätsmedien.“ES IST NICHT DIE PEST“

In einer Offenheit, die man sich in Deutschland in dieser Form von angesehenen Virologen ebenfalls wünschen würde, erklärte der Professor im Mailänder „Corriere della Serra“, das Virus habe doch eine eine sehr geringe, relativ niedrige Letalität: „Es kann zwar töten, ist aber nicht die Pest„. 95 Prozent der mit Corona infizierten Italiener sind gänzlich symptomfrei – eine verglichen mit jeder Influenza traumhaft geringe Erkrankungsquote.

Aus den genannten Gründen spricht sich Palu auch gegen einen erneuten landesweiten Lockdown aus, wie er in Italien im März und April verhängt worden war und wie er von der Regierung abermals vorbereitet wird. „Als Bürger bin ich gegen einen neuen Lockdown, weil dies für unsere Wirtschaft ein Selbstmord wäre. Als Wissenschafter bin ich dagegen, weil dies die Bildung unserer Jugend beeinträchtigen würde, die unsere Zukunft sind. Ich bin auch als Arzt gegen einen Lockdown, weil man mit einem Ausgangsverbot Personen, die an anderen Krankheiten wie Krebs leiden, den Zugang zu den Behandlungen versperrt. Dabei ist mit dem Covid-19 eine niedrige Sterberate verbunden. Wir müssen dieser Hysterie ein Ende setzen„, sagte Palu.

„Wir müssen dem ein Ende setzen!“

Unterstützung bekam der Arzt, so OE24, auch vom Präsidenten des Obersten Gesundheitsinstituts (CSS), Franco Locatelli, dessen Einrichtung die Regierung im Umgang mit der Coronavirus-Epidemie berät. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen sei wesentlich niedriger als im vergangenen Frühjahr. Ein nächtliches Ausgangsverbot auf landesweiter Ebene würde die Gastronomie weiter belasten, die ohnehin in einer schweren Krise stecke. „Ein Lockdown hätte für das Land unerträgliche soziale und wirtschaftliche Folgen“, warnte Locatelli im Interview mit der Tageszeitung „Il Fatto quotidiano“.

Es steht zu befürchten, dass wie auch in Deutschland diese wissenschaftlichen Rufer in der Wüste alleine gelassen und von der Politik ignoriert werden – so sehr sie mit ihren vernunftbasierten Einwänden auch den wütenden Menschen aus der Seele sprechen, die vor allem in Neapel und anderen süditalienischen Metropolen zu Zehntausenden gegen erneute Alltagsbeschränkungen auf die Straße gehen. Die geschürte Angst ist bereits zu mächtig, als dass sich ihr noch mit Ratio und Nüchternheit begegnen ließe. 

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