ANZAHL DER GEBURTEN WELTWEIT

Seit Jahresbeginn 107 560 047 Seit Ihrer Anmeldung 102 Jedes Jahr werden 132 675 000 Kinder geboren, das sind 4 Geburten pro Sekunde weltweit.Die meisten in China und Afrika welche keine Familienplanung anwenden.

In China werden die Babys bereits Genmanipuliert gezeugt

ZAHLEN AKTUELL

Die immer älter werdende Bevölkerung ist zu einem ernsten Problem für die Völker Europas und Nordamerikas geworden. In Hinsicht auf die Geburtenziffern lassen sich drei Kategorien von Ländern unterscheiden: Länder mit niedriger Geburtenziffer bzw. Fruchtbarkeitsziffer (Industriestaaten) mit dem Problem einer zunehmend alternden Bevölkerung. Länder mit sinkender Geburtenziffer – wie einige nordafrikanische Länder Länder mit ständig steigender Geburtenziffer – wie die überwiegende Mehrheit der afrikanischen Länder. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in einer Region, in der die Geburtenziffer unter 2,1 Kindern pro Frau liegt, diese Geburtenziffer wäre erforderlich, um eine ausgewogene Bevölkerungsentwicklung in den Industriestaaten zu gewährleisten.

Täglich sterben fast 5480 Menschen in der ganzen Welt an Aids. Am stärksten betroffen ist das südliche Afrika mit 67 % der weltweit auftretenden Aidsfälle und 68 % der neu registrierten Fälle.

Seit Beginn der Epidemie im Jahr 1981 wurden mehr als 60 Millionen Menschen mit HIV infiziert und fast 30 Millionen sind an einer Krankheit im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Jeden Tag gibt es mehr als 7000 Neuinfektionen. 97% dieser Infektionen treten in Ländern mit mittlerem oder niedrigem Einkommen auf. Afrika bleibt die am stärksten von der Epidemie betroffene Region 69% der Neuinfektionen werden hier verzeichnet Jedes Jahr sterben fast 2 Millionen Menschen an AIDS.

Mehr als 8 Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser verursacht werden.

Verschmutztes Wasser kann Krankheiten verursachen wie zum Beispiel: Durchfall, Cholera, Typhus, Darmwürmern, verschiedene Magen-Darm-Infektionen uvm. Die Unesco schätzt, dass 6000 Kinder täglich an Durchfall sterben. Jedes Jahr sterben 8 Millionen Menschen, das sind 2200 pro Tag an einer Krankheit, die durch die Aufnahme von verschmutztem Wasser verursacht werden. Die WHO schätzt, dass 100 Milliarden Dollar notwendig sind, um die Weltbevölkerung mit sauberem Wasser zu versorgen.

Laut WHO liegt die Sterbensrate aufgrund von kardiovaskulären Erkrankung bei 29 %. Mit 17,1 Millionen Todesfällen pro Jahr ist dies die häufigste Todesursache weltweit.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in der Welt. Weltweit sterben ca. 7,2 Millionen jährlich aufgrund einer koronaren Herzkrankheit, 5,7 Millionen erliegen einem Schlaganfall. Über 82 % der Todesfälle ereignen sich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen und betrifft in gleicher Höhe Frauen wie Männer. Die WHO schätzt, dass bis 2030 weltweit mehr als 23,6 Millionen Menschen an Herz-Kreislauferkrankungen sterben.

Selbstmord steht heute für fast die Hälfte aller gewaltsamen Todesfälle. Derzeit gibt es fast eine Million Todesfälle weltweit durch Selbstmord jährlich.

Selbstmord stellt ein sehr großes Problem im Gesundheitswesen dar. Fast die Hälfte aller gewaltsamen Todesfälle sind Selbstmorde, das macht fast eine Million Todesfälle pro Jahr und verursacht nach Angaben der WHO volkswirtschaftliche Kosten von mehreren Milliarden Dollar, Die höchsten Selbstmordziffern sind in den Staaten Osteuropas zu beobachten und die niedrigsten in Lateinamerika. Litauen hat die höchste Selbstmordrate mit 38,6 pro 100 000 Einwohner.

Laut WHO sind Verkehrsunfälle die 10-häufigste Todesursache in der Welt. Jedes Jahr sterben ca. 1.210.000 Menschen am Steuer.

Fast 3500 Menschen sterben jeden Tag bei einem Verkehrsunfall und fast 50 Millionen werden verletzt oder überleben mit einer Behinderung. Mit 130.000 Todesfällen pro Jahr hält Indien den traurigen Rekord an Verkehrstoten. Seit 1990 konnten bemerkenswerte Fortschritte in der Verkehrssicherheit in allen Ländern gemacht werden. In vielen Ländern ist ein Rückgang von fast 40 % zu verzeichnen. Die stärksten Rückgänge können Spanien (-75%), Portugal (-72%), die Schweiz und Slowenien (-68%) vorweisen.

Etwa 29.000 Kinder unter fünf Jahren sterben täglich in der Welt, das sind 21 Kinder pro Minute.

Sechs Hauptursachen sind für 70% der Todesfälle der 10,5 Millionen Kinder verantwortlich, die jedes Jahr in der Welt sterben Durchfall Malaria Neugeborenenkrankheiten Lungenentzündung Frühgeburt oder Sauerstoffmangel bei der Geburt. Vor allem in den Entwicklungsländern ist die Zahl der Kindersterblichkeit sehr hoch. Ein Kind in Äthiopien hat ein 30-mal höheres Risiko, vor der Vollendung des 5. Lebensjahres sterben als ein Kind in Westeuropa. Todesfälle bei Neugeborenen sind am häufigsten in Südasien und Zentralasien, die höchste Säuglingssterblichkeit hat Afrika südlich der Sahara. Zwei Drittel aller Todesfälle sind in nur 10 Ländern zu verzeichnen.

90% der Geburten in der Welt finden Zuhause statt. Während in den Industriestaaten die meisten Frauen in Kliniken und Krankenhäusern entbinden, werden in den Entwicklungsländern die meisten Kinder zuhause geboren.

Während in den Entwicklungsländern die meisten Geburten zuhause stattfinden, stellen Hausgeburten in den Industrieländern nur einen kleinen Prozentsatz dar. In den Niederlanden sind sie weit verbreitet: fast 30% der Babys werden zu Hause geboren. In den USA ist die Zahl der Hausgeburten zwischen 2004 und 2008 um 20% gestiegen. Hausgeburten werden vor allem Frauen angeboten, deren Schwangerschaft kein Risiko birgt. Eine Hausgeburt wird durch eine Hebamme unterstützt, in seltenen Fällen auch von einem Arzt. Für den Fall einer Komplikation sollte ein schneller Transport zum nächstgelegenen Krankenhaus in Betracht gezogen werden.

China und Afrika haben die höchste Geburtenrate.

Entnehmen Sie hier auch andere Daten Aktuell

Mit Geburten kann man auch einen Handel betreiben.Jeden Tag, ob in Asien, Lateinamerika, Afrika und sogar in Europa. Babys werden auf dem Schwarzmarkt verkauft. Sie werden gestohlen, verschleppt oder in einer der vielen Baby-Fabriken „produziert“. Sie werden von ihren Eltern verkauft und sogar in den Sozialen Netzwerken angeboten. Babys werden als Rohstoffe gehandelt. In China werden pro Jahr etwa 70.000 Babys auf dem Schwarzmarkt verkauft. Auch in Indonesien werden Babys nicht nur auf dem Schwarzmarkt verkauft, sondern auch auf Instagram zum Kauf angeboten. Doch auch in Europa findet der grausame Handel statt. Paradox, ist doch Griechenland selbst eines der ärmsten Länder Europas, doch genau dort blüht der Schwarzmarkt von kleinen Babys aus Bulgarien. Entsetzen auch in Irland, als bekannt wurde, dass jede zehnte ausländische Adoption in diesem Land ein Baby aus Guatemala war, welches korrupte Beamte den Müttern entrissen hatten. Einen grausigen Fund machte die Polizei in einem Krankenhaus in Behala, Westbengalen. Sie fanden 10 Babys, versteckt in Keksdosen in einem verschlossenen Vorratsraum des Hauses. Sie fanden auch Leichen von Babys, die starben, während sie auf Käufer warteten. Der Babyhändlerring war ein riesiges Netzwerk von NGOs, Pflegeheimen, Ärzten und Mittelsmännern. In Nigeria gibt es richtige Baby-Fabriken, die Babys auf grausame Weise von entführten Mädchen auch für den europäischen Markt gebären lassen. Wir haben bereits über viele Themen recherchiert und oftmals gingen wir dabei an unsere Grenzen, doch wie wir jetzt feststellen müssen, geht es immer noch schlimmer. Müttern wurden nach der Geburt des Babys sogar gefälschte Sterbeurkunden vorgelegt. Die zahlungswilligen Adoptiveltern kamen meist aus Europa. Doch nicht nur für illegale Adoptionen werden Babys gehandelt, sondern auch für den boomenden Organhandel. 

Neugeborene Babys werden ihren Müttern entrissen und verkauft

Heutzutage hat sich ein globaler Kindermarkt gebildet, bei dem die Zahl der adoptionswilligen Paare besonders in Australien, Westeuropa und den USA die der Adoptionsbedürftigen bei Weitem übertrifft. Die Art und Weise, wie einige dieser Adoptionsagenturen arbeiten, ist schrecklich. Sie können ein Kind nach Land, Augenfarbe und Haarfarbe auswählen und Fotos wie in einem Katalog ansehen.Auch Jahre, nachdem der Babyhandel-Skandal zwischen Irland und Guatemala bekannt wurde, werden den Müttern in Guatemala immer noch die Babys „geklaut“. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft der PGN für Kinder, Erick Cárdenas, werden die meisten gestohlenen Babys für illegale Adoptionen oder wegen ihrer Organe verkauft. Laut Cárdenas sind Krankenhausangestellte, darunter Ärzte und Hebammen, häufig in das illegale Geschäft involviert und helfen kriminellen Netzwerken, gefälschte Geburtsurkunden für Neugeborene zu erhalten, berichtete Prensa Libre. Illegale Adoption ist ein Verbrechen, das in Guatemala seit Jahrzehnten durchgeführt wird. Trotz der in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen meldete der Direktor einer Kinderhilfsorganisation in Guatemala, dass der Handel mit Babys wieder boome. Nicht nur wegen der illegalen Adoptionen, bei denen Babys an zahlungswillige Adoptiveltern „verkauft“ werden, sondern weil der schreckliche Handel mit Babys boomt im Zusammenhang mit dem Organhandel, mit dem sich noch mehr Geld verdienen lässt. Laut Erick Cárdenas ist es ein zunehmendes Phänomen in Lateinamerika.

Gegen BioTexCom in der Ukraine wurde wegen Kinder- und Organhandel ermittelt

Die Ukraine  hat  sich in den letzten Jahren zu einer Star-Destination für Familien entwickelt, die sich für ein Kind nach diesem Verfahren entscheiden. Das Land wird bereits der „Bauch Europas“ genannt. Es ist halb so teuer wie in den Vereinigten Staaten, Kanada oder Griechenland.

Doch es gibt hier die Vergessenen in diesem Geschäft.  Die Frauen, die als „Mietbäuche“ für die schlimmsten Praktiken von BioTexCom gelitten haben, wie die Ermittlungen gezeigt haben.

„Sie drohen, uns wegen Kinderhandel zu melden, wenn wir nicht weniger Geld annehmen, als uns versprochen wurde“, so die Frauen, „Sie haben sie in Wohnungen für 10 Personen gestopft, wo sie zu 20 wohnen. Das ist ein Hühnerstall,“ so die spanische Zeitung.  „BioTexCom nimmt sie aus ihren Familien heraus, trennt sie und lässt sie als Beute einsperren. Es war wie auf einem Bauernhof, und diejenigen, die akzeptieren, so zu leben, haben natürlich weniger Ressourcen.“, so in einem  französischen Dokumentarfilm, der auch vor den Praktiken von BioTexCom warnte. „Ich verdiene höchstens 110 Euro pro Monat. Wir sind alle verpflichtet, auf diese Weise Geld zu verdienen. Es mag nicht richtig sein, aber ich betrachte mich nur als Inkubator “, erklärte eine der Leihmütter. „Wir haben keine andere Möglichkeit, unsere Kinder zu ernähren“, erklärte eine andere.

Die weitverbreitete Korruption hat die Lage verschlimmert und die Voraussetzungen geschaffen, unter denen die Leihmutterschaftsbranche gedeihen kann. „Ab 2014 begannen Unternehmen mit ausländischem Kapital, sich in Kiew niederzulassen und ukrainische Kliniken und Agenturen zu kaufen“, sagt Rechtsanwalt Sergii Antonov in der spanischen Recherche: Die Schattenseiten des Leihmutterschaftsbooms in der Ukraine

„Der Boom fand 2015 statt. Ausländer waren die Hauptkunden. Thailand und Indien verboten die Praxis der „Mietbäuche“ und so ging man in die Ukraine. Auf Grund der Finanzkrise gab es mehr Frauen, die bereit waren, ihren Bauch zur Verfügung zu stellen. Antonov schätzt, dass in der Ukraine jedes Jahr zwischen 2.000 und 2.500 Leihmutterschaftsverträge unterzeichnet werden. An dem Prozess sind normalerweise mehrere Drittagenturen beteiligt, die für ihre Arbeit eine Provision erhalten. Theoretisch sollten Kliniken sich nur um die medizinische Seite der Dinge kümmern, aber häufig sind sie mit anderen Agenturen verbunden, die Kunden und Frauen weitergeben, die Leihmutterschaft übernehmen möchten. Sie stellen auch Übersetzer, Anwälte zur Verfügung und suchen eine Unterkunft für die zukünftigen Eltern.

Die Schattenseiten des Leihmutterschaftsbooms in der Ukraine

Bio Tex Com ist das größte Zentrum für „Mietbäuche“ in der Ukraine. In mehreren Sprachen bietet das Unternehmen auf seiner Website verschiedene Optionen an, die auf den Geldbeutel von Paaren zugeschnitten sind. Die günstigste „Packung“ von 29.900 Euro beinhaltet unbegrenzte Befruchtungsversuche, alle zwei Tage einen Kinderarztbesuch und die Rückerstattung im Falle eines Schwangerschaftsabbruchs. Nicht enthalten sind  Zimmerservice und Chauffeur. Wählen Sie das Geschlecht des Babys oder andere Extras aus, gibt es das VIP-Paket für etwa 49.900 Euro, so die spanische elconfidencial.com.

Denn nach Kiew zieht es viele Spanier, die sich hier „Mietbäuche“ leisten. Das Geschäft mit der Leihmutter ist lukrativ und in vielen europäischen Ländern nicht zulässig. Bekannt wurde der Skandal, als in Kiew 20 spanische Kunden in der Botschaft fest saßen, da ihnen keine spanischen Pässe für die Babys ausgehändigt wurden.

Mittlerweile war auch bekannt geworden, dass gegen das Unternehmen ermittelt wurde, und zwar wegen illegalem Handel mit Minderjährigen, Organen, Fälschungen, Befruchtungsbetrug und Steuerstraftaten. Die ukrainische Regierung hat ihre Betriebsgenehmigung entzogen.

Die Fälle wurden aufgedeckt, nachdem einige Italiener ihr durch Leihmutterschaft geborenes Baby anmeldeten. Bei der Durchführung des DNA-Tests stellten die italienischen Behörden fest, dass das Baby keine genetische Beziehung zu dem Paar hatte. Nach ukrainischem Recht muss zumindest der Vater seine Samen beisteuern. Das italienische Ehepaar, das 32.000 Euro für die Behandlung bezahlt hatte – wovon die schwangere Mutter nur 6.000 erhielt – wurde verhaftet. 

„Es ist kein Einzelfall, BioTexCom hat mindestens 1.000 Veräußerungsvorgänge durchgeführt, und leider stellen wir fest, dass in vielen Fällen die Verpflichtung, genetisches Material von mindestens einem der Elternteile zu verwenden, nicht erfüllt wurde“, so die Ermittler. Der Direktor der Klinik, A.Totchilovsky, der noch eine weitere Schwangerschaftsklinik betrieb, die auch geschlossen wurde, wurde zusammen mit dem Rest der Führung zu Haftstrafen zwischen 8 und 15 Jahren verurteilt.

Ursprünglich hieß es, dass die Schwangerschaftsklink geschlossen bleibt, aber wie festgestellt wurde, wird auch weiterhin mit Leihmüttern gearbeitet. Spanische Paare, die sich in einem Leihmutterschaftsprozess befinden, meldeten sich bei  elconfidencial.com., dass auch ihre „Mietbäuche“ ihre Kinder austragen werden.

Doch noch immer bietet dieses Unternehmen seine Dienste an.Armut in der EU treibt Menschen in den Selbstmord, Eltern verkauften ihre Babys.

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