Kinderpsychiater Leon Eisenberg: „ADHS gibt es nicht“

Der am 8. August 1922 in Pennsylvania geborene Psychiater Leon Eisenberg ist als Erfinder der psychischen ERFUNDENEN ADHS bekannt. Im September 2009 gesteht Eisenberg angeblich auf dem Sterbebett, dass es das Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom gar nicht gibt.

ADHS wird auch oft als das Zappelphilipp-Syndrom genannt und beschreibt ein bestimmtes Krankheitsbild, welches sich vor allem durch Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Unruhe auszeichnet und vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert wird. Die Frage hierbei ist, inwiefern impulsives Verhalten normal bei Kindern und Jugendlichen ist, die 8 Stunden am Tag zum Stillsitzen angehalten werden. Gegen das unerwünschte Verhalten wird den vermeintlichen Patienten das Stimulanz Ritalin verschrieben und soll die Störenfriede beruhigen und zum Lernen anhalten.

Eltern und Lehrer sind oft hilflos der Meinung von Fachkräften wie Ärzten und Psychiatern ausgeliefert und verlassen sich auf die gestellte Diagnosen. Nun stellt sich heraus, dass das psychiatrische Krankheitsbild ADHS eine erfundene Krankheit ist. Der amerikanische Psychiater Leon Eisenberg gesteht dem Medizinjournalisten Jörg Blech kurz vor seinem Tod, dass das Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätssyndrom eine fabrizierte Krankheit sei.

Genau genommen sind psychische Krankheiten gar keine Krankheiten im eigentlichen Sinne. Sie stellen lediglich eine unerwünschte Verhaltensweise dar, die von den derzeit festgelegten Regeln und Normen abweicht. Diese Regeln und Normen sind allerdings veränderbar und nicht in Stein gemeißelt.

Der klare Sieger der erfundenen psychiatrischen Krankheit ist eindeutig die Pharmaindustrie. Im Jahre 1993 wurden 34 Kg Ritalin verkauft. Knapp 20 Jahre später waren es bereits 1760 Kg. So werden teilweise schon Kinder unter Drogen gesetzt, die gerade einmal 5 Jahre alt sind. In diesem Alter ist die Entwicklung des Gehirns allerdings noch nicht abgeschlossen und die starken Nebenwirkungen der Droge können die Entwicklung der Kinder massiv beeinflussen. Wachstumsstörungen, erhöhter Blutdruck und Herzrasen sind nur einige der gefährlichen Nebenwirkungen von Ritalin.

Leon Eisenberg setzte sich seinerzeit massiv dafür ein, dass ADHS als Störung des Gehirns in das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders aufgenommen wird. Im DSM sind alle psychischen und psychiatrischen Krankheiten und Störungsbilder klassifiziert. Allerdings änderte Eisenberg seine Meinung im Laufe der Zeit. Über die Jahre ist er zu der Einsicht gelangt, dass Psychiater die psychosozialen Einflüsse von Kindern und Jugendlichen viel gründlicher analysieren müssen, um die Ursachen von auffälligem Verhalten festzustellen.

Die Spitze am Eisberg vom DSM Manual ist, dass diese DSM Bücher nur vom Handaufheben durch Psychiater entstehen ,nicht auf Wissenschaftlich erforschten und Nachgewiesener Art.Die DSM Manuale an welche sich Lehrer und Lehrerinnen aber auch Gerichtsbarkeit Verwendung beziehen,sind gleich Null Wert. Die Nazi Deutschen haben diese Psychiater eingeführt um über den Menschen Verfügen zu können und wird auch heute noch von Institutionen wie das Sozialamt, Jugendgericht in Bozen oder Schulen von Südtirol Praktiziert.

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